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Vornamen und Vorsorgen!

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Vorname Tilda

GeschlechtWeiblich
Vorname beginnt mitT
Vorname endet aufA
Zeichenlänge5
Anzahl der Silben2
SilbentrennungTil-da
Buchstabiert nach DIN5009Theodor - Ida - Ludwig - Dora - Anton
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Tilda

Sprache/WurzelnAlthochdeutsch
Zusammensetzungzweigliedriger Vorname: abgeleitet von Mathilda ("maht" = Macht, Kraft [althochdeutsch] und "hiltja" = Kampf [althochdeutsch])
Bedeutungdie Kämperin, die Mächtige

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Tilda – die Kämpferin

Der weibliche Vorname Tilda ist vor allem in Schweden und Finnland verbreitet, aber auch im englischen Sprachraum. Er stellt die Koseform des althochdeutschen Namens Matilda beziehungsweise Mathilde dar, der sich aus „maht“ wie „Macht“ oder „Kraft“ und „hiltja“ wie „Kampf“ zusammensetzt und somit eine Deutung als die „Mächtige“ oder die „Kämpferin“ zulässt.

Mathilde die Heilige, die um 895 geboren und 968 gestorben sein soll, verhalf dem Namen seit dem Mittelalter zur Beliebtheit. Als Ehefrau des ostfränkischen Königs Heinrich I. zeichnete sie sich als Wohltäterin der Armen und Gründerin von geistlichen Stiftungen aus. Die Katholiken und Evangelen gedenken ihrer am 14. März eines jeden Jahres. Die Ritterdichtung im 18. und 19. Jahrhundert belebte den Vornamen Mathilde schließlich neu. Im Jahre 1900 belegte er Platz 37 der beliebtesten weiblichen Vornamen in Deutschland – seinen bisher besten Rang. Zwischen 1999 und 2010 stieg die Popularität der Varianten Mathilda und Matilda an, sie rückten schließlich auf Platz 52 für neugeborene Mädchen vor. Die Kurzform Tilda wird bis heute jedoch selten vergeben.

Die berühmteste zeitgenössische Namensträgerin ist wohl die schottische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Katherine Matilda „Tilda“ Swinton, die mit Filmen wie „Orlando“, „Die Chroniken von Narnia“ oder „Burn after reading“ von sich reden machte. Die Langform des Namens, Matilda, dürfte vielen auch als Titel der US-amerikanischen Filmkomödie von Danny DeVito aus dem Jahre 1996 bekannt sein, in dem ein kleines Mädchen ihre telekinetischen Fähigkeiten einzusetzen lernt.

Tilda, Mafalda, Maud, Til oder Tilly

Für den althochdeutschen Namen Mathilde gibt es verschiedenste länderspezifische Entsprechungen – und somit auch für seine Koseform Tilda. Im Niederländischen sind dies beispielsweise Machteld, Mechteld, Maud und Til. Auch das Deutsche kennt den Namen Mathilde als Mechthild, er stellt die ältere Form des Namens dar. Eine weitere deutsche Variante ist Hilde. Im spanischen und portugiesischen Sprachraum ist der weibliche Vorname Mafalda geläufig, im französischen Mahaut und im englischen auch Maud oder Maude.

Wer die Koseform Tilda noch weiter verniedlichen möchte, kann seine Tochter Tilly beziehungsweise Tilli rufen. Als Kombinationen sind beispielsweise Lia-Tilda, Tilda-Florentine, Anni-Tilda und Tilda-Josefine beliebt.

Eine zweite berühmte Namensvertreterin ist neben der Schauspielerin Tilda Swinton die argentinische Schauspielerin Tilda Thamar. Kinder dürften den Mädchennamen auch aus der KiKa-Serie „Tilda Apfelkern“ gut kennen. Die holunderblütenweiße Kirchenmaus entstammt der Feder von Andreas H. Schmachtl.

Sicherheit und Qualität bestätigt durch:
  • Good Manufacturing Practice
  • Cord Blood Association

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