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Vorname Markus

GeschlechtMännlich
Vorname beginnt mitM
Vorname endet aufS
Zeichenlänge6
Anzahl der Silben2
SilbentrennungMar-kus
Buchstabiert nach DIN5009Martha - Anton - Richard - Kaufmann - Ulrich - Samuel
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Markus

Sprache/WurzelnLateinisch
Zusammensetzungeingliedriger Vorname: abgeleitet von "Mars" (römischer Kriegsgott)
Bedeutungder dem Mars Geweihte, der Sohn des Mars

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Markus – „der Sohn des Mars“

Der männliche Vorname Markus stammt aus dem Lateinischen und ist von „mart-kos“ abgeleitet, was mit „dem Kriegsgott Mars geweiht“ übersetzt werden kann. Markus bedeutet folglich so viel wie „der dem Mars Geweihte“ oder auch „der Sohn des Mars“. Vermutlich wurde der Vorname ursprünglich an Jungen vergeben, die im März geboren worden waren. Die lateinische Bezeichnung für den Monat März lautet „Martius“. Er ist gleichfalls nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt und markierte den Beginn des römischen Kalenders: Im März als erstem Monat des Jahres begann im Römischen Reich zudem die Feldzugsaison, weshalb sich waffenfähige römische Krieger in diesem Monat auf dem sogenannten Marsfeld (dem „Märzfeld“) zur Musterung versammelten, um ihre Feldherren zu wählen. Seit dem frühen Christentum ist der Vorname jedoch ebenso eng mit dem Evangelisten Markus verknüpft – dem ersten Bischof von Alexandria, Begründer der koptischen Kirche und Verfasser des Markusevangeliums. Er wird bis heute als Heiliger verehrt und gilt als Schutzpatron der gesamten ägyptischen Christenheit, der Bodenseeinsel Reichenau, der Bauarbeiter, Maurer, Notare und Schreiber sowie der Stadt Venedig, wohin im 9. Jahrhundert seine Gebeine überführt wurden. Ikonografisch gilt der Löwe als heiliges Symbol des Evangelisten Markus. Der sogenannte Markustag ist sowohl in der römisch-katholischen als auch in der evangelischen Kirche sein Gedenktag und wird jedes Jahr am 25. April, dem spätmöglichsten Ostertermin, begangen.

Markus – Beliebtheit, Varianten, Spitznamen und berühmte Persönlichkeiten

Aufgrund seiner Herkunft und Bedeutung war der Name Markus im alten Rom ein bekannter Vorname für Jungen und wurde wegen seiner christlichen Bezüge im mittelalterlichen Europa vornehmlich an kirchliche Amtsträger verliehen. Als Vorname für weltliche Kinder erlangte er in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts große Popularität, weshalb der Name Markus heute weit verbreitet ist. In den 1960er- und 1970er-Jahren war der Jungenname sogar unter den zehn häufigsten eines jeweiligen Jahrgangs zu finden und taucht erst seit den 1990er-Jahren wieder seltener in den Geburtenstatistiken auf. Eine gebräuchliche alternative Schreibweise ist Marcus, die sich von der ursprünglich lateinischen Variante, auch Marcius geschrieben, ableitet. Die Schreibung mit „-k-“ gilt jedoch als die gängige deutsche Schreibweise. Beliebte Kose- und Spitznamen des männlichen Vornamens sind Mark, Markes, Marki, Mack, Maggus, Magge oder Maggo. International gibt es verschiedene landestypische Varianten des Vornamens: So ist Markus im Finnischen Markku oder Marke, im Französischen Marcel oder Marc und im Italienischen Marcello und Marco. Im Portugiesischen ist ebenso Márcio üblich, im Polnischen, Tschechischen und Slowakischen dagegen Marek. Im Englischen wird gern die Kurzform Mark gebraucht. Für Mädchen gibt es ebenso verschiedene weibliche Formen wie etwa Marcella bzw. Marcelle, Marcia und Marcy.

Zu den berühmten Persönlichkeiten mit diesem Vornamen zählen unter anderem der italienisch-deutsche Moderator Markus Lanz, der seit 2008 die nach ihm benannte Talkshow im ZDF moderiert, der deutsche Popsänger Markus (eigentlich Markus Mörl), der in den 1980er-Jahren im Rahmen der sogenannten Neuen Deutschen Welle mit Hits wie „Kleine Taschenlampe brenn‘“ oder „Ich will Spaß“ bekannt wurde, aber auch der amerikanische Schriftsteller Mark Twain, der mit seinen humoristischen Büchern über „Die Abenteuer des Tom Sawyer und des Huckleberry Finn“ bis heute ein Millionenpublikum begeistert. Ebenso ist der Name Markus durch den bedeutendsten Platz in der italienischen Stadt Venedig – die „Piazza San Marco“ beziehungsweise den Markusplatz – bis heute über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

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