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Vornamen und Vorsorgen!

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Vorname Friedrich

GeschlechtMännlich
Vorname beginnt mitF
Vorname endet aufH
Zeichenlänge9
Anzahl der Silben2
SilbentrennungFried-rich
Buchstabiert nach DIN5009Friedrich - Richard - Ida - Emil - Dora - Richard - Ida - Cäsar - Heinrich
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Friedrich

Sprache/WurzelnAlthochdeutsch
Zusammensetzungzweigliedriger Vorname: "fridu" = Schutz, Friede, Sicherheit (althochdeutsch) und "rîhhi" = mächtig, reich, Herrscher, Macht (althochdeutsch)
Bedeutungder Friedensreiche, der Friedselige, der Mächtige, der Herrscher

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Friedrich – der Friedensreiche

Im 18. und 19. Jahrhundert gehörte Friedrich zu den beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen überhaupt. Mit einem Anteil von über 40 Prozent war er zwischen 1790 und 1830 der häufigste Rufname in Preußen, was sicherlich auch den Preußenkönigen geschuldet war, die von 1640 bis 1840 allesamt diesen Vornamen trugen – angefangen beim Kurfürsten Friedrich Wilhelm über den „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. bis hin zu Friedrich dem Großen, der volkstümlich auch der „Alte Fritz“ genannt wurde.

Der erste Beleg für den Vornamen Friedrich findet sich in einem gotischen Kalenderfragment: Aus ursprünglich Frithareiks wurde später Fridurich, die altgermanische Form lautet Frederich. Der Name setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern „frid“, was „Friede, Schutz, Sicherheit“ bedeutet, und „rîhhi“ zusammen, das adjektivisch als „mächtig, reich“ und substantivisch als „Herrscher, Herrschaft, Macht, Reich“ übertragen werden kann. Die naheliegendste Deutung ist somit der „Friedenreiche“ oder der „Friedselige“. Weitere mögliche Übersetzungen sind der „Beschützer“, der „Mächtige“ oder der „Herrscher“.

Friedrich ist nicht nur ein typisch deutscher Vorname, sondern kann hierzulande sowie in Österreich und der Schweiz auch als Nachname fungieren. Auf der Liste der häufigsten Familiennamen in Deutschland belegt er immerhin Platz 52, wobei er vor allem in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin auftritt.

Namenstage für Friedrich sind der 3. März, der 19. April, der 8. Mai, der 18. Juli, der 7. August und der 29. November.

Friedrich – Varianten und berühmte Namensvertreter

Der Vorname Friedrich ist europaweit und in vielfältigen Varianten vertreten: In Dänemark wird er unter anderem Fedder, Frederich, Friederich oder Frits genannt, in Finnland Fetu, Hetto, Feetrikki oder Feija, in Schweden Rik, Ficke oder Fricke und in Norwegen Frede, Frikk oder Frederick. Im Spanischen wird er zu Federico, im Portugiesischen zu Frederico, im Italienischen zu Federigo, im Französischen zu Frédérique und im Griechischen zu Frederikos. Das Englische kennt ihn als Fred, Freddy oder Fredric und das Niederdeutsche als Fiete, Fietje oder Früderk. Weitere deutsche Varianten sind Friedo, Friedolin und Fritz. Als Spitznamen bieten sich Fiete, Didi, Friedel oder Fidi an.

Das weibliche Pendant zu Friedrich ist Friederike.

Berühmte Namensvertreter gibt es viele, neben den Preußenkönigen sind dies zum Beispiel der „bitterböse“ Friederich aus Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“, König Friedrich Barbarossa, der Gesellschaftstheoretiker Friedrich Engels, der Lyriker Friedrich Hölderlin und der Philosoph Friedrich Nietzsche.

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