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Vorname Frieda

GeschlechtWeiblich
Vorname beginnt mitF
Vorname endet aufA
Zeichenlänge6
Anzahl der Silben2
SilbentrennungFrie-da
Buchstabiert nach DIN5009Friedrich - Richard - Ida - Emil - Dora - Anton
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Herkunft und Bedeutung des Vornamens Frieda

Sprache/WurzelnAltenglisch, Althochdeutsch
Zusammensetzungeingliedriger Vorname: "fridu" = Frieden (althochdeutsch)
Bedeutungdie Friedensreiche, die Friedliche, die Friedfertige; aber aus dem Altenglischen auch: die Starke

Vorname Frieda – die Friedensreiche

Frieda ist ein deutscher Vorname für Mädchen, der als Kurzform aus Namen wie Elfriede und Friederike entstanden ist. Sie alle enthalten den Wortbestandteil „Fried“, der abgeleitet vom althochdeutschen „fridu“ Frieden bedeutet. Im Zusammenhang mit dem weiblichen Vornamen Friederike, der aufgrund seiner Verbindung zum männlichen Pendant Friedrich „die Friedensreiche“ bedeutet, kann auch bei Frieda von selbiger oder „der Friedlichen“ gesprochen werden. Elfriede hingegen trägt den Sinngehalt „starker Geist“ oder „Elfe“, nach dem altenglischen Wort „þryð“, der „Kraft“ oder „Stärke“ meint. Die Deutung des Namens Frieda ist daher nicht gänzlich geklärt, wobei Erstere häufiger angenommen wird. Weitere Schreibweisen des Namens sind Frida, Freda, Vreda und Fryda. Als männliche Entsprechung gibt es neben Friedrich auch Friedo. Friedas Namenstag ist der 19. Oktober.

Abwandlungen, Spitznamen und Beliebtheit des Vornamens Frieda

Frieda war insbesondere vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ein beliebter Vorname für weibliche Neugeborene in Deutschland. In dieser Zeit schaffte er es mehrmals in die Top 10 der meistvergebenen Namen für Mädchen, einmalig sogar auf Platz 1 – im Jahre 1891. Ab den 1930er-Jahren wurden nur noch sehr wenige Kinder Frieda genannt. Seit dem 21. Jahrhundert tritt er wieder vermehrt auf. Seit 2010 findet er sich gelegentlich in den Top 50 der beliebtesten Vornamen für Mädchen. Außer in Deutschland erfreut sich der Name auch in der Schweiz, in Österreich und vor allem in Dänemark großer Beliebtheit. Er wird auch in den Varianten Friedel, Friedl und Fríða vergeben. Als russische Verniedlichung gibt es Friedotschka, weitere Spitznamen für Frieda lauten Fiedel, Fine, Friedchen, Friedi, Friedka, Friedl und Fritzi.

Zu den berühmten Namensvetterinnen zählen vor allem die deutsch-mexikanische Künstlerin Frieda Kahlo, die Schauspielerin Hildegard Frieda Albertine Knef sowie die schwedische Skirennläuferin Frida Hansdotter. Als fiktive Figur taucht sie als Frieda Goldmann in der Buch- und Filmreihe „Die wilden Hühner“ und in der Serie „Attack on Titan“ als Frieda Reiss auf.

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