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Vorname Fatima

GeschlechtWeiblich
Vorname beginnt mitF
Vorname endet aufA
Zeichenlänge6
Anzahl der Silben3
SilbentrennungFa-ti-ma
Buchstabiert nach DIN5009Friedrich - Anton - Theodor - Ida - Martha - Anton
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Fatima

Sprache/WurzelnArabisch, Muslimisch, Orientalisch
Zusammensetzungeingliedriger Vorname: "fatama" = sich enthalten, enthaltsam leben, entwöhnen (arabisch)
Bedeutungdie Enthaltsame, die Entwöhnte

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Fatima – „die Entwöhnte“ oder die „Enthaltsame“

Der weibliche Vorname Fatima stammt aus dem Arabischen und bedeutet „die, die sich entwöhnt hat“ oder „die sich enthält“, weshalb „Fatima“ auch mit „die Entwöhnte“ bzw. mit „die Enthaltsame“ übersetzt werden kann. Der arabische Wortstamm lässt sich von „fatama“ ableiten, das sowohl „sich enthalten“ oder „enthaltsam leben“ als auch „entwöhnen“ bedeutet. Da die jüngste Tochter des islamischen Propheten Mohammed laut dem Koran „Fatima“ hieß, ist er im arabischen Kulturkreis sehr beliebt und wird allgemeinhin gern als muslimischer Vorname für Mädchen gebraucht.

Es gibt jedoch auch eine christliche Konnotation des Namens, die jedoch deutlich jünger ist und in Zusammenhang mit dem portugiesischen Wallfahrtsort Fátima steht. Der Name des Ortes geht der Legende nach auf eine maurische Fürstentochter zurück, die, nachdem portugiesische Christen im frühen Mittelalter die von Mauren beherrschte Region zurückerobert hatten, einen portugiesischen Grafen geheiratet und sich aus Liebe zu ihm taufen lassen haben soll. Auch soll sie in dem Ort, der nach ihr benannt wurde, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Nachdem es in Fátima Jahrhunderte später – im Jahr 1917 – laut Zeugenberichten zu sogenannten Marienerscheinungen gekommen war, gilt die Stadt im Kreis Ourém als ein von der römisch-katholischen Kirche anerkannter Wallfahrtsort. Die heilige Jungfrau Maria wird dort deshalb auch als „Maria de Fátima“ oder „Nossa Senhora de Fátima“ („Unsere Liebe Frau von Fátima“) bezeichnet. Aus dieser Überlieferung entwickelte sich im iberoromanischen Sprachraum der beliebte weibliche Vorname Maria Fatima in Verbindung mit dem Vornamen der biblischen Figur der Mutter Jesu Christi.

Da es an diesem Datum im Jahre 1917 die Marienerscheinungen in der portugiesischen Stadt Fátima gegeben haben soll, gilt der 13. Mai im christlich geprägten Kulturraum als Namenstag für den Vornamen Fatima.

Fatima – verschiedene Varianten, Spitznamen und berühmte Namensträgerinnen

Der Vorname Fatima hat sich nicht nur im europäischen und arabischen Raum, sondern weltweit verbreitet, weshalb folgende regionale Abwandlungen gebräuchlich sind: Die spanische und portugiesische Schreibung des Namens ist „Fátima“ und wird häufig in Verbindung mit dem Vornamen Maria vergeben. Die türkische und aserbaidschanische Variante des Namens lautet „Fatma“, persische Versionen sind „Fatemeh“ bzw. „Fatime“ oder auch „Fadma“. In Westafrika gibt es außerdem die Form Fatou, im ostafrikanischen Sprachraum, vor allem auf Swahili, die Variante Fatoumata. Gebräuchliche Spitznamen sind Fafa, Fafu, Fama, Fati, Fatinha, Fatmi oder Tima.

Bekannte Namensträgerinnen sind die im muslimischen Glauben als jüngste Tochter des islamischen Propheten Mohammed verehrte Fatima bint Muhammad, die 2009 verstorbene Königin Fatima von Libyen oder die spanische Politikerin Maria Fátima Báñez Garcia der spanischen Volkspartei „Partido Popular“.

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