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Vornamen und Vorsorgen!

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Vorname Elisabeth

GeschlechtWeiblich
Vorname beginnt mitE
Vorname endet aufH
Zeichenlänge9
Anzahl der Silben4
SilbentrennungE-li-sa-beth
Buchstabiert nach DIN5009Emil - Ludwig - Ida - Samuel - Anton - Berta - Emil - Theodor - Heinrich
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Elisabeth

Sprache/WurzelnBiblisch, Hebräisch
Zusammensetzungzweigliedriger Vorname: "el" = Gott (hebräisch) und "schewa" = Schwur (hebräisch)
Bedeutungdie Gott Geweihte, im weitesten Sinne auch: "Gott ist Sieben", "Gott ist Glück", "Gott ist Fülle" und "Gott ist heilig"

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Elisabeth – die Gott Geweihte

Der weibliche Vorname Elisabeth erfreute sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts wachsender Beliebtheit und zählte bis zu den 1920er-Jahren zu den meistvergebenen Namen für Mädchen. Um 1970 wurde er kaum noch vergeben, gegenwärtig schafft er es jedoch immer wieder in die Top 100 der populärsten Mädchennamen.

Der Vorname findet im Alten Testament der Bibel Erwähnung und benennt die Mutter von Johannes dem Täufer. Sie gilt als Namenspatronin für alle Mädchen, die Elisabeth heißen. Als Tochter des Priestergeschlechts Aarons war sie verwandt mit Jesus‘ Mutter Maria. Ihre Ehe mit dem Priester Zacharias blieb lange Zeit kinderlos, weswegen sie bereits als eine von Gott abgewandte Person bezeichnet wurde. Eines Tages erschien ihr jedoch der Erzengel Gabriel, der ihr die Geburt eines Sohnes prophezeite. Etwa ein halbes Jahr nach dieser Weissagung erhielt auch Maria selbige Nachricht durch den Erzengel, die Jesus gebären sollte. In der Schwangerschaft begegnen sich beide Frauen, dieser Tag wird noch heute als „Heimsuchung Mariä“ gefeiert.

Im Hebräischen heißt Elisabeth „elischewa“, was in etwa so viel wie „Gott schwört“ oder „Gott des Schwures/Eides“ bedeutet. Aufgrund der hebräischen Gleichstellung des Wortes „Schwur“ beziehungsweise „schwören“ mit der Zahl sieben kommen dem Vornamen Elisabeth weitere Bedeutungen zu: So gehören „Gott ist Sieben“, „Gott ist Glück“, „Gott ist Fülle“ und „Gott ist heilig“ ebenso zu den Deutungen.

Wegen der Vielzahl an heiligen Vertreterinnen des Namens werden Elisabeth mehrere Namenstage zugeschrieben. Bei den Katholiken zählt danach der 23. September als Gedenktag, während der evangelische auf den 05. November fällt. In den orthodoxen Glaubensgemeinschaften gibt es den 24. Juni und den 05. September als Namenstag für Elisabeth, die Armenier gedenken ihrer am 09. April.

Elisabeth – andere Schreibweisen und heilige Namensvetterinnen

Elisabeth ist weltweit verbreitet und findet in den verschiedenen Landessprachen ihre typische Entsprechung. Diese ist in England Elizabeth, in Skandinavien Elisabet, in Italien Elisabetta, in Portugal Elisabete und in Griechenland Elisavet. Die Polen nennen ihre „Gottgeweihte“ Tochter Elzbieta, die Niederländer Liesbeth und die Russen Yelizaveta. Weitere gängige, deutsche Varianten des Vornamens sind unter anderem Bettina, Betty, Elisabet, Else, Ilse, Liesbeth, Lilly und Lisa. Aufgrund letzterer Abwandlung wird auch die berühmte Mona Lisa von Leonardo da Vinci mit Elisabeth in Verbindung gebracht. Eine internationale Form lautet Isabel. Zu den Spitz- und Kosenamen der Elisabeth zählen Bess, Beth, Betti, Eli, Elisa, Elsbeth, Lieschen, Lilly, Sabeth und Sissi.

Als weitverbreiteter Vorname für Mädchen besitzt Elisabeth unzählige heilige und adlige Namensvetterinnen, wie zum Beispiel die Ordensgründerin Elisabeth Anna Bayley Seton, die Königin von Portugal Elisabeth von Aragón, die Königin des Vereinigten Königreichs Elisabeth II. und die Landgräfin Elisabeth von Thüringen. Überdies sind viele Schulen, Orden, Orte und Krankenhäuser nach ihr benannt. Zu den aus der Presse bekannten Persönlichkeiten zählen die Modeschöpferin Henriette Elisabeth „Jette“ Joop, die Schauspielerin Elisabeth Volkmann, die Moderatorin und Autorin Charlotte Elisabeth Grace Roche und die Autorin Elisabeth Rank.

Sicherheit und Qualität bestätigt durch:
  • Good Manufacturing Practice
  • Cord Blood Association

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