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Vorname Daniel

GeschlechtMännlich
Vorname beginnt mitD
Vorname endet aufL
Zeichenlänge6
Anzahl der Silben3
SilbentrennungDa-ni-el
Buchstabiert nach DIN5009Dora - Anton - Nordpol - Ida - Emil - Ludwig
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Herkunft und Bedeutung des Vornamens Daniel

Sprache/WurzelnBiblisch, Hebräisch
Zusammensetzungzweigliedriger Vorname: "dan" = Richter (hebräisch), "el" = Gott (hebräisch)
BedeutungGott sei mein Richter

Vorname Daniel – Gott sei mein Richter

Daniel ist ein weitverbreiteter Vorname für Jungen, dem gleich mehrere Personen als Namenspatron dienen. So wird er oftmals mit dem Propheten und Seher Daniel aus dem Alten Testament in Verbindung gebracht, der in babylonische Gefangenschaft gerät und aufgrund seiner Gottestreue in eine Löwengrube geworfen wird. Als gottesfürchtiger Mann bleibt er wie durch ein Wunder von seinem Schicksal verschont. Ein weiterer Namensvetter ist der heiliggesprochene Säulensteher Daniel Stylites, weswegen auch der 11. Dezember als Namenstag von allen Jungen, die Daniel heißen, gilt. Der katholische Gedenktag Daniels ist der 21. Juli, der evangelische, orthodoxe und armenische am 17. Dezember. Die Kopten feiern ihren Daniel hingegen am 19. März, am 16. November und am 16. Dezember. In der syrisch-orthodoxen Glaubensgemeinschaft wird an folgenden Tagen dem Daniel gedacht: 21. März, 05. Mai, 03. Juni, 22. August, 22. Oktober, 16. November und 17. Dezember. Auch der 10. Oktober gilt als Namenstag – in Bezug auf den Priester und Ordensgründer Daniel(e) Comboni aus Limone am Gardasee, der sich Ende des 19. Jahrhunderts die teilweise Missionierung Afrikas zum Ziel gesetzt hatte.

Die Deutung des Vornamens Daniel als „Gott sei mein Richter“ erschließt sich aus den hebräischen Wortteilen „dan“ der Richter und „el“ der Mächtige, Gott. Das weibliche Pendant zu Daniel ist Daniela.

Daniel – berühmte Vertreter und Beliebtheit des Vornamens

Der hebräische Name Daniel war in den Listen der für Jungen vergebenen Vornamen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts kaum vertreten. Ab den 1950er-Jahren wurde er immer beliebter und erreichte in den 1970er- bis 1990er-Jahren die Top 10 der meistvergebenen Namen für männliche Babys. Gegenwärtig ist er in den Top-Listen Deutschlands kaum, jedoch weltweit vertreten. Die Variationen sind in den unterschiedlichen Ländern breit gefächert. So heißt Daniel zum Beispiel im Englischen Dan, Danny oder Denny, im Niederländischen Daniël oder Daan und im Russischen Daniil, Danl oder Danja. Im arabischen, persischen und türkischen Raum heißt Daniel Danyal, in Italien Daniele. Als Danilo ist er in Spanien, Italien und Portugal bekannt. Zu den Spitz- und Kosenamen zählen Dale, Dan, Dane, Danny, Danus und Dave.

Weltbekannte Personen, die diesen Vornamen tragen, sind unter anderem die britischen Schauspieler Daniel Craig und Daniel Radcliffe, der englische Schriftsteller Daniel Defoe und die Comicfigur Daniel Düsentrieb.

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