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Vornamen und Vorsorgen!

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Vorname Andreas

GeschlechtMännlich
Vorname beginnt mitA
Vorname endet aufS
Zeichenlänge7
Anzahl der Silben3
SilbentrennungAn-dre-as
Buchstabiert nach DIN5009Anton - Nordpol - Dora - Richard - Emil - Anton - Samuel
Einer von über 5.000 Namen für Jungen und Mädchen

Stammzellfakten - Gut zu wissen ...

... dass jeder 7. Mensch im Laufe seines Lebens eine medizinische Therapie auf der Basis von Stammzellen benötigen wird.
… dass bei 22 Prozent aller Stammzell-Transplantationen bei Patienten unter 18 Jahren Nabelschnurblut-Stammzellen zum Einsatz kommen.
… dass Stammzellen aus der Nabelschnur weltweit schon in mehr als 36.500 medizinischen Behandlungen eingesetzt wurden.

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Herkunft und Bedeutung des Vornamens Andreas

Sprache/WurzelnGriechisch
Zusammensetzungeingliedriger Vorname: "andreios“ = mannhaft, tapfer, tüchtig (hebräisch)
Bedeutungder Tapfere, der Tüchtige

Besonderheiten der Nabelschnurblut-Stammzellen

  • Einzigartig

    Die eigenen Stammzellen stimmen in allen Gewebemerkmalen perfekt überein. Sie sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck und so individuell wie die Persönlichkeit.

  • Jung

    Neonatale Stammzellen verfügen über keine alterungs- und umweltbedingten Beeinträchtigungen. Sie sind unbelastet, teilungsfreudig, vital und in der Regel frei von Viren und Bakterien.

  • Flexibel

    Nabelschnurblut-Stammzellen sind besonders anpassungsfähig. Durch ihr Differenzierungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln.

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Vorname Andreas – der Tapfere und Tüchtige

Der männliche Vorname Andreas entspringt dem Griechischen. Er findet erstmals in hellenistischer Zeit um 250 v. Chr. Erwähnung. In anderen Varianten taucht er noch früher auf. So ist beispielsweise in der Olympialiste um 688 v. Chr. von einem Androlos die Rede. Andreas leitet sich vom altgriechischen Substantiv „andreia“ für „Tapferkeit, Tüchtigkeit, Mannhaftigkeit“ beziehungsweise vom Adjektiv „andreios“ für „mannhaft, tapfer, tüchtig“ ab.

In Deutschland ist der Vorname Andreas seit dem Mittelalter beliebt. Zwischen 1956 und 1981 zählte er zu den meistvergebenen Jungennamen. Er rangierte zwar nie auf Platz eins, gehörte aber seit 1980 immerhin zu den vier am häufigsten vergebenen Namen – nach Peter, Michael und Thomas. Zu seiner Verbreitung trug wesentlich der Apostel Andreas bei, der zunächst ein Jünger Johannes des Täufers gewesen und dann als „der Erstberufene“ an Jesus verwiesen worden sein soll. Seiner wird am 30. November und 12. Mai eines jeden Jahres gedacht.

Andreas – Varianten und berühmte Namensträger

Der Vorname Andreas gelangte durch das latinisierte Christentum erstmals nach Westeuropa, aber auch in andere Gebiete wie etwa Palästina. Nach England wurde er von den Normannen getragen, aus dem romanischen Andreus entwickelte sich hier Andrew. Auch in Schottland und Skandinavien verbreitete sich Andreas im 13. Jahrhundert schnell. Anders war in Schweden um 1900 schließlich der häufigste Vorname. Erneuten Aufschwung erlebte er in Deutschland nach der Reformation.

Der Vorname Andreas kennt inzwischen zahlreiche weitere Varianten: In Frankreich und Portugal wird er beispielsweise zu André, in Ungarn zu András, im Niederösterreichischen zu Anda, im Italienischen zu Andrea und im Rumänischen zu Andrei. Die weiblichen Entsprechungen sind Andrea, Andrina und Andriane. Als Spitznamen haben sich Andi, Andy, Tres und Anderl etabliert.

Zu den bekannten Namensträgern zählen der ehemalige Fußballnationalspieler Andreas Möller, der griechische Politiker Andreas Papandreo und der Autorennfahrer Andreas Nikolaus Lauda alias „Niki Lauda“.

Sicherheit und Qualität bestätigt durch:
  • Good Manufacturing Practice
  • Paul-Ehrlich-Institut
  • Cord Blood Association

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