Was sind Stammzellen?

Stammzellen sind die Bausteine des Lebens.

Aus der ersten Stammzelle, der befruchteten Eizelle, entwickelt sich ein kompletter Organismus und damit werdendes Leben.

Durch Vermehrung und Spezialisierung entstehen somit aus einer einzigen befruchteten Eizelle innerhalb der Schwangerschaft rund 2 bis 4 Billionen Körperzellen und mehr als 200 verschiedene Zelltypen. 

Was sind Stammzellen?

Was sind Stammzellen und welche Aufgaben haben sie?

Ein Erwachsener von etwa 70 Kilogramm Körpergewicht besitzt etwa  36 000 000 000 000 (36 Billionen) Körperzellen.  Ein Teil dieser Zellen (z. B. Haut oder Leber) entstehen durch Selbstteilung, viele Körperzellen gehen weiterhin aus einer Stammzelle hervor. Die natürlichen Aufgaben von Stammzellen sind Aufbau, Regeneration und Reparatur. Diese Fähigkeiten der Stammzellen nehmen – ausgehend von der befruchteten Eizelle – bereits während der Embryonalentwicklung und später während des gesamten Lebens kontinuierlich ab. Dies erklärt z. B., weshalb wir im höheren Alter schneller erkranken, weil einfach nicht mehr so viele neuen und fitte Immunzellen bilden können. 

Junge Stammzellen – warum sie für die Medizin so interessant sind

Im Körper eines Neugeborenen befinden sich unzählige fleißige, potente und vitale Stammzellen. Neun Monate lang haben sie aus einer kleinen Zelle den neuen Menschen entstehen lassen. Und später helfen sie ihm ein Leben lang, den Reparaturmechanismus des Körpers in Gang zu halten. 

Grafik einer Übersicht verschiedener Zellarten, die sich aus Stammzellen entwickeln können: Muskelzellen, Blutzellen, Knochenzellen, Herzmuskelzellen, Leberzellen, Zellen der Blutgefäße, Nervenzellen, Knorpelzellen, Hautzellen
Stammzellen und weitere Zellarten

Die drei besonderen Eigenschaften von Stammzellen - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Differenzierung

Stammzellen haben die Fähigkeit, sich zu spezialisieren. 

Sie sind in der Lage, dass sich eine Tochterzelle nach der Teilung in eine spezialisierte Zelle weiterentwickelt. So tragen sie dazu bei, dass beständig neue Blutzellen, Muskelzellen, Nervenzellen oder Knochenzellen entstehen. Verletzte oder kranke Zellen werden so ersetzt. Stammzellen übernehmen daher wichtige Regenerations- und Reparatur-Mechanismen im Körper.  

Damit sind Stammzellen wahre Multitalente. 

Selbsterneuerung

Stammzellen sind in der Lage, sich durch Replikation selbst zu erneuern. 

Sie haben die Fähigkeit sich zu teilen und so eine Kopie mit den gleichen Eigenschaften hervorzubringen.  So können Stammzellen ein Leben lang in unserem Körper verweilen und neue Körperzellen hervorbringen.

Universelle Zellen

Stammzellen sind universelle Zellen, d.h. sie sind noch nicht auf die Bildung nur eines Zelltyps festgelegt. 

Blutbildende Stammzellen können z. B.  bis zu 12 verschiedene Zellarten des Immun- und Blutsystems hervorbringen. Aus einer einzigen blutbildenden Stammzelle entsteht also die gesamte zelluläre Blutbildung.

Arten von Stammzellen und ihre Aufgaben

Stammzellen werden unterschiedlich klassifiziert:

1 - Klassifizierung nach Zellart

2 - Klassifizierung nach Entwicklungspotenzial (Differenzierungspotenzial)

3 - Klassifizierung nach ontogenetischem Alter

Klassifizierung nach der Zellart

Stammzellen bilden Blut, Gewebe und Nerven aus

Schon zu Beginn der embryonalen Entwicklung im Mutterleib entscheidet sich, zu welchen Zellarten sich die Vorläuferzellen herausbilden. In der Medizin werden drei Hauptkategorien unterschieden.

Bild von Zellen in grün

Hämatopoetische Stammzellen

Hämatopoetische Stammzellen sind Blutstammzellen – zuständig für die Blutbildung. Diese sorgen im Prinzip rund um die Uhr für die Neubildung von Blutkörperchen und Blutplättchen. Bei einem erwachsenen Menschen bilden sich täglich rund 200 Milliarden Erythrozyten (rote Blutkörperchen), 120 Milliarden Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und 150 Milliarden Thrombozyten (Blutplättchen) neu. 

Mesenchymale Stammzellen 

Mesenchymale Stammzellen gelten als Vorläufer des Bindegewebes. Sie bilden und erneuern Knochen, Knorpel, Muskeln, Sehnen und Bänder. Durch die Produktion spezieller Botenstoffe unterstützen sie die Heilung nach Verletzungen. Mesenchymale Stammzellen sind vor allem im Nabelschnurgewebe enthalten. 

Neuronale Stammzellen 

Eine dritte Kategorie bilden neuronale Stammzellen. Daraus gehen in der Embryonalentwicklung die Nervenzellen, insbesondere die Gehirnzellen, hervor. Neuronale Stammzellen bauen das zentrale Nervensystem auf. Sie sind vor allem im Vorderhirn und im Hippocampus – dem Bereich für das Gedächtnis – zu finden.

Stammzellen nach ihrem Entwicklungspotenzial (Differenzierungspotenzial)

Vom Alleskönner zum Spezialisten

Neben ihrer Fähigkeit zur Regeneration besitzen Stammzellen eine enorme Fähigkeit, sich zu differenzieren. Auf dieser Grundlage lässt sich ebenfalls eine Kategorisierung vornehmen. So lassen sich Stammzellen grob in Generalisten und Spezialisten unterteilen. Je früher die Entwicklung einer Stammzelle einsetzt, desto größer ist ihr Differenzierungspotenzial.

Bild von Stammzellen

Totipotente Stammzellen 

Bei totipotenten Stammzellen steckt die besondere Fähigkeit schon im Namen. Aus diesen Stammzellen kann ein kompletter Organismus entstehen. Nur ganz am Anfang der embryonalen Entwicklung sind Stammzellen totipotent (Alleskönner). Nach der Befruchtung der Eizelle dauert es drei bis fünf Tage bis zum Blastozysten-Stadium. In diesem Zeitraum sind alle Zellen in der Lage, alle Organe sowie das Gewebe des Organismus und das extraembryonale Gewebe wie Plazenta, Chorion und Amnion und auszubilden. Dieses ist für die Versorgung des ungeborenen Lebens im Mutterleib essenziell. Mit dem Blastozysten-Stadium kommt es zu einer ersten Differenzierung: Aus den inneren Zellschichten entsteht der Embryo (Embryoblast), die äußeren Zellschichten bilden Fruchtblase, Nabelschnur und Plazenta (Trophoblast). Damit verlieren die embryonalen Stammzellen ihre Totipotenz. Sie sind ab diesem Moment nur noch pluripotent. 

Pluripotente Stammzellen 

Aus embryonalen Stammzellen im Blastozysten-Stadium kann sich jedes menschliche Gewebe entwickeln, jedoch kein vollständiger Mensch, also kein neuer Organismus mehr. Daher werden diese Stammzellen als pluripotent (“Verschiedeneskönner”) bezeichnet. Sie sind in der Lage, sich in alle 200 verschiedenen Zelltypen auszudifferenzieren und liegen eine Hierarchieebene unter den totipotenten Stammzellen. 

Multipotente Stammzellen 

Nach der Ausdifferenzierung pluripotenter Stammzellen zu einem bestimmten Gewebetyp erfolgt eine weitere Entwicklung der Zellen innerhalb dieses Gewebetyps. Diese Aufgabe übernehmen multipotente Stammzellen (“Vieleskönner”). So entwickeln sich beispielsweise aus den Blutstammzellen die unterschiedlichen Blutkörperchen, Immunzellen und die Blutplättchen. Multipotente Stammzellen sind weder Generalisten noch Spezialisten, sondern befinden sich in der Hierarchie genau dazwischen. Sie sind Meister der Regeneration und ersetzen in verschiedenen Geweben abgestorbene Zellen, etwa nach Verletzungen.

Stammzellen nach ihrem Alter (Klassifizierung nach ontogenetischem Alter)

 Je jünger, desto besser 

Jeder Mensch besitzt Stammzellen – vom Zeitpunkt seiner Entstehung im Mutterleib bis zu seinem Tod. Da das Potenzial der Stammzellen mit zunehmendem Alter abnimmt, also nicht gleichbleibend ist, wird hier noch einmal eine Klassifizierung nach ihrem ontogenetischen Alter vorgenommen. Unter Ontogenese versteht man in der Biologie die Entwicklung des Organismus – von der befruchteten Eizelle bis zum geschlechtsreifen Individuum, also dem Erwachsenen. Darauf basierend erfolgt eine Unterteilung in embryonale, fötale und adulte Stammzellen.

Stammzellen Nahaufnahme

Embryonale Stammzellen 

Embryonale Stammzellen sind die „Mütter aller Zellen“. Sie gelten als so genannte Alleskönner, sind zu Beginn totipotent und können sich in jeden Zelltyp, also zu einem völlig neuen Organismus entwickeln. Sie existieren jedoch nur in einem Zeitraum von wenigen Tagen – zwischen der Befruchtung der Eizelle (Zygote) und der Entwicklung der Blastozyste im Mutterleib. Danach startet die erste Stufe der Differenzierung und die pluripotenten Stammzellen übernehmen das Kommando. Um embryonale Stammzellen medizinisch nutzen zu können, müsste man Embryonen künstlich erzeugen und wieder zerstören. Das ist ethisch höchst umstritten. Daher ist ihre Herstellung in Deutschland verboten und die Erforschung nur unter strengsten Auflagen erlaubt. 

Fötale Stammzellen 

Der Übergang vom Embryo zum Fötus verläuft fließend. Gemeinhin spricht man ab der achten Schwangerschaftswoche vom Fötus. Jedoch bilden sich fötale (oder fetale) Stammzellen bereits nach circa einer Woche im Mutterleib – wenn die Blastozyste ausgebildet ist und das Differenzierungspotenzial schrumpft. Fötale Stammzellen sind überwiegend multipotent, also schon auf einen bestimmten Gewebetyp festgelegt. Ihre medizinische Nutzung ist weniger umstritten als die der embryonalen Stammzellen.  

Adulte Stammzellen 

Anders als embryonale Stammzellen sind adulte (erwachsene) Stammzellen nicht mehr in der Lage, sich in alle Zelltypen eines Organismus zu differenzieren. Bei ihnen ist die Zellentwicklung schon so weit fortgeschritten, dass sie eine hohe Spezialisierung aufweisen. Jedes Gewebe im Körper hat seinen eigenen Stammzelltyp. Adulte Stammzellen sind jedoch immer noch multipotent und übernehmen im Körper vor allem Reparaturaufgaben. Sie lassen sich während der gesamten Lebenszeit in einem Organismus nachweisen, beispielsweise in den Organen und im Knochenmark. Nach der Geburt spielen sie auch eine wichtige Rolle bei der Gewinnung und Sicherung von Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta. Adulte Stammzellen gelten als des Körpers, denn sie können zugrunde gegangene Zellen ersetzen, beispielsweise Haut- oder Blutzellen. 

Neonatale Stammzellen 

Eine besondere Form der adulten Stammzellen stellen neonatale Stammzellen dar. Sie können direkt nach der Geburt aus dem Nabelschnurblut,  -gewebe und Plazentagewebe gewonnen werden. Neonatale Stammzellen sind die biologisch jüngsten Zellen, die man von einem Menschen gewinnen kann. Das biologische Alter von Zellen wirkt sich auf das therapeutische Potential aus, je jünger, um so besser funktionieren sie noch. Überdies sind sie unbelastet, da ihnen Mutationen, Krankheiten und Umwelteinflüsse noch nichts anhaben konnten. 

Das Nabelschnurblut enthält besonders viele hämatopoetische Stammzellen – also Stammzellen, die für die Blutbildung verantwortlich sind. Im Nabelschnur- und Plazentagewebe überwiegen hingegen die mesenchymalen Stammzellen. Diese spielen eine wichtige Rolle beim Aufbau des Bindegewebes.  

Neonatalen Stammzellen sind medizinisch gesehen ein kostbarer Schatz, denn sie werden heute bereits in der Stammzelltherapie erfolgreich eingesetzt und bilden die Grundlage für neue regenerative Zelltherapien von morgen.

Stammzellen: Kategorisierung nach ihrem Alter

Stammzellen aus der Nabelschnur und Plazenta

Nabelschnur– und Plazenta-Stammzellen – jung, multipotent und unbelastet.

Stammzellen sind wahre Alleskönner. Aus der ersten Stammzelle, der befruchteten Eizelle, entwickelt sich der ganze Mensch. Durch Vermehrung und Differenzierung entstehen aus Stammzellen bis zur Geburt mehr als 200 verschiedene Zellarten. Auch nach der Geburt behalten wir ein leben lang Stammzellen in unserem Körper. Diese altern jedoch mit uns mit und können durch Krankheiten und Umwelteinflüsse Schaden nehmen.  

Schwangere Frau mit Kind

Anders verhält es sich bei den Stammzellen aus der Nabelschnur und Plazenta. Sie werden direkt nach der Geburt vollkommen sicher und unbedenklich für Mutter und Kind entnommen und dank Kryokonservierung bei circa -180° C über flüssigem Stickstoff in den Kälteschlaf geschickt. Dort altern sie nicht und bleiben von negativen Umwelteinflüssen und Krankheiten verschont. 

Während das Nabelschnurblut besonders viele hämatopoetische Stammzellen, also Blutstammzellen, enthält, beherbergt das gallertartige Gewebe der Nabelschnur (sog. Wharton-Sulze) und die Plazenta, eine Vielzahl von mesenchymalen Stammzellen (MSC). Sie sind für den Erhalt und die Regeneration des Bindegewebes, der Knochen, der Knorpel und der Muskeln zuständig und für die Regenerative Medizin hochinteressant. 

Vorteile von Nabelschnur- und Plazentastammzellen

jung

Icon Schutz & Sicherheit

unbelastet

Icon Vorauszahler

einfach zu gewinnen

Icon schmerzfreie Gewinnung

hohe Vitalität

Nabelschnurblut

Neonatale Stammzellen aus der Nabelschnur

Blutbildende Stammzellen werden vom ungeborenen Kind zunächst in Leber und Milz gebildet. Erst im letzten Schwangerschaftsdrittel begeben sich die Stammzellen auf Wanderschaft, sie lassen sich vom Blutstrom ins Knochenmark treiben. Die letzte Wanderung ist auch der Grund, warum besonders viele Stammzellen im Blutkreislauf des ungeborenen Kindes zu finden sind. Millionen dieser in der Regel virenfreien Stammzellen findet man deshalb auch im Nabelschnurblut. Bei der Geburt sind sie einfach und schmerzfrei zu gewinnen und anders als embryonale Stammzellen ethisch völlig unbedenklich. Durch ihr hohes Entwicklungspotential können sie sich in eine Vielzahl von Zelltypen entwickeln. Aus den Stammzellen des Nabelschnurblutes entstehen zum Beispiel alle neuen Blutzellen und das körpereigene Immunsystem. 

Vergleich der Stammzellquellen Neonatale Stammzellen Adulte Stammzellen Embryonale Stammzellen
Fähigkeit, sich in verschiedene Zelltypen zu differenzieren ✓ Ja ✓ Ja ✓ Ja
Hohe Proliferationskapazität ✓ Ja – Nein ✓ Ja
Geringes Risiko der Tumorbildung ✓ Ja ✓ Ja – Nein
Geringes Risiko einer viralen Kontamination ✓ Ja – Nein ✓ Ja
Kapazität für die autologe Transplantation ✓ Ja ✓ Ja – Nein
Bewährte Behandlung bei menschlichen Patienten ✓ Ja ✓ Ja – Nein

Gegenüberstellung der Fähigkeiten der verschiedenen Stammzellarten

Vorteile von Stammzellen aus der Nabelschnur:

  • Sie sind sicher, einfach und unbedenklich für Mutter und Kind zu gewinnen. 
  • Es sind junge, unbeschädigte und unbelastete Zellen. 
  • Sie sind entwicklungsfähig in eine Vielzahl von Zelltypen. 
  • Das Potential für ihren Einsatz ist vielfältig – insbesondere für die Züchtung und Regeneration von geschädigtem Gewebe. 

Vita 34 wurde als erste private Nabelschnurblutbank in Europa gegründet und das erste zugelassene Biotechnologie-Unternehmen, das die Erlaubnis hat, nicht nur die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut, sondern auch die Stammzellen aus dem Nabelschnurgewebe und der Plazenta zu entnehmen und für die Zukunft zu sichern, um später daraus Stammzellen für therapeutische Zwecke zu gewinnen. 

Das von Vita 34 entwickelte Verfahren zur sicheren, GMP-gerechten (Good Manufacturing Practice) Kryokonservierung der Nabelschnur ist einmalig im deutschsprachigen Raum und schöpft das gesamte Potential der Nabelschnur aus. 

Nabelschnurgewebe und Plazentagewebe

Stammzellen aus der Nabelschnur und Plazenta sind zum Wegwerfen viel zu schade 

Die in der Regel 50 bis 60 Zentimeter lange Nabelschnur und die Plazenta bilden ein einmaliges Reservoir für Stammzellen. Noch immer werden sie viel zu oft als Nachgeburt im Klinikmüll entsorgt. Experten schätzen, dass bis zu 95 Prozent aller Nabelschnüre und Plazenten ungenutzt weggeworfen werden. Werden Nabelschnur- und Plazentagewebe einmal eingelagert, stehen sie als Stammzelldepots ein Leben lang als Vorsorge zur Verfügung.

Stammzellen einlagern oder spenden? - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Private Nabelschnurblutbanken vs. öffentliche Nabelschnurblutbanken

Das Nabelschnurblut zum Wegwerfen viel zu schade ist, weiß man seit Jahrzehnten. Deshalb gibt es für Nabelschnurblut schon lange die Möglichkeit, dieses an öffentliche Nabelschnurblutbanken zu spenden.  

Viele werdende Eltern stellen sich daher die Frage „Stammzellen zur individuellen Vorsorge einlagern oder öffentlich spenden?“. 

Die öffentliche Nabelschnurblutspende 

Öffentliche Nabelschnurblutbanken lagern gespendetes Nabelschnurblut ein, das für eine Transplantation bei fremden Empfängern in Frage kommt. Das gespendete Blut wird pseudonym in einem öffentlichen Register gelistet. 

Werdende Eltern sollten allerdings bedenken, dass über die Hälfte der Spenden nicht den strengen Qualitätskriterien für ein allogenes Stammzelltransplantat, beispielsweise bei der Mindest-Zellzahl, entsprechen und, dass nicht in jeder Entbindungseinrichtung Nabelschnurblut für Spendenzwecke entnommen werden darf.  

Nichtsdestotrotz kann die Spende des Nabelschnurblutes an eine öffentliche Bank Leben retten. Es gibt jedoch keine Garantie, dass das gespendete Blut im Bedarfsfall für eine eigene oder familiäre Anwendung dann noch zur Verfügung steht. 

Anders bei der individuellen Eigenvorsorge: Wenn die Nabelschnurblut-Einlagerung bei einer privaten Stammzellbank wie Vita 34 erfolgt, steht die Stammzellen Spende ausschließlich dem Kind selbst oder seinen Familienmitgliedern zur späteren Anwendung zur Verfügung. 

Anwendungen von Nabelschnurblut allogen (Anwendung Familie/Verwandter Spender), autolog (eigene Anwendung), syngen (Anwendung eineiige Zwillinge)

Spenden oder Einlagern: Die Vita 34 Spendenoption erleichtert die Entscheidung - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Noch vor wenigen Jahren mussten sich werdende Eltern für eine der beiden Varianten entscheiden. Entweder das private Einlagern oder das öffentliche Spenden. Dank der Spendenoption ist heutzutage beides möglich. Das Aufbewahren der Nabelschnur-Stammzellen für das eigene Kind und das Spenden der Stammzellen – die ideale Kombination aus individueller Vorsorge und öffentlicher Stammzellenspende.

Mit der Spendenoption willigen werdende Eltern ein, dass die pseudonymisierten Gewebemerkmale an ein öffentliches Stammzellregister übertragen werden. Zuvor jedoch wird genau überprüft, ob das Nabelschnurblut für eine Spende geeignet ist. Im internationalen Stammzellregister können weltweit Ärzte für ihre Patient:innen über die HLA-Merkmale nach geeigneten Spendern suchen.

Vita 24 Spendenoption: Das Vita 34-Hybridmodell der Spendenoption kombiniert die private Vorsorge mit der öffentlichen Spende.

Das Vita 34-Hybridmodell der Spendenoption kombiniert die private Vorsorge mit der öffentlichen Spende.

Übrigens: Entscheiden sich werdende Eltern dafür, mit den Stammzellen ihres Kindes einem anderen zu helfen, so erhalten sie bei therapeutischer Abgabe als Spendenpräparat das bis dato gezahlte Geld für die Einlagerung von Vita 34 zurück.

Vita 34 steht für höchste Ansprüche bei Sicherheit und Qualität

Die hohe Qualität der Vita 34-Stammzell-Präparate ermöglicht auch eine Anwendung innerhalb der Familie. Das bestätigt das Paul-Ehrlich-Institut, eine Einrichtung des Bundesgesundheitsministeriums, die die Zulassung von Impfstoffen und biomedizinische Arzneimittel prüft, mit seinen für Vita 34 erteilten Genehmigungen. So können Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern über die Familienoption und bei Bestätigung der Eignung vom eingelagerten Nabelschnurblut profitieren. 

Wie ein Fingerabdruck: Die HLA-Merkmale 

Die Abkürzung HLA steht für humane Leukozyten-Antigene. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Genen, die für die Funktion des Immunsystems unverzichtbar sind und genauso einzigartig sind wie der Mensch selbst. Man spricht daher auch von einer Art genetischem Fingerabdruck. 

Nur wenn die HLA-Merkmale von Spender und Empfänger übereinstimmen, sie also beinahe genetische Zwillinge sind, kann eine Transplantation von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut Erfolg haben. Andernfalls droht eine Abstoßung des Transplantats. 

Statistisch gesehen besteht bei Geschwistern biologisch gleicher Eltern immerhin eine 25-prozentige Chance, dass die HLA-Merkmale des einen Kindes mit dem des anderen übereinstimmen. 

Anwendungen von Stammzellen

Stammzellen aus der Nabelschnur und Plazenta sind etwas Besonderes. Sie sind jung, potent und vital.

Weltweit laufen zahlreiche klinische Studien, um ihre Eignung zum Einsatz für die Regeneration geschädigter Gewebe nach Unfällen, bei degenerativen Erkrankungen wie z. B. Bandscheibenvorfall oder bei der Behandlung von Krebs zu erforschen.

Viele Mediziner und Wissenschaftler glauben wie Vita 34 an das Potential von Stammzellen: Stammzellreiches Nabelschnurblut und Nabelschnur- und Plazentagewebe wird in der Medizin der Zukunft eine wichtige Behandlungsoption sein.

Glückliche Eltern mit Baby

Stammzellentherapie bietet für viele Patienten Hoffnung und ist eine wichtige Therapie-Option - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Icon Schutz & Sicherheit

Einsatz zur Behandlung von mehr als 80 Krankheiten

Icon Reservoir Blutstammzellen

Einsatz in 22% aller Stammzell-Transplantationen

Icon junge Stammzellen

Weltweiter Einsatz in 85.000 medizinischen Behandlungen seit 1988

Bereits etablierte Anwendungen

Vita 34 gestaltet diese Entwicklung aktiv mit. Wir engagieren uns mit einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung und in europaweiter Zusammenarbeit mit führenden Universitäten und Forschungsinstituten in der Grundlagen- und Anwendungsforschung. Von diesem Wissen profitieren auch unsere Vita 34-Kunden: Der wachsende Wissensstand der Stammzellenforschung macht das Stammzelldepot deines Kindes Tag für Tag wertvoller.

Die Chance bis zum Alter von 70 Jahren eine Stammzellbehandlung zu benötigen, liegt bei 1:217

Stammzellen sind in der Krebstherapie lange etabliert 

Neben Krebs erkranken jedes Jahr mehrere 100.000 Menschen an Volkskrankheiten wie Demenz, die zu den neurodegenerativen Erkrankungen zählt, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthrose oder Diabetes. Die lebenslange Therapie verursacht im Gesundheitssystem enorme Kosten. Für eine Behandlung dieser Krankheiten bietet die Stammzellentherapie ein enormes Potential. Experten rechnen damit, dass künftig j eine Therapie auf Basis von Stammzellen für die Regeneration erkrankter bzw. gealterter Zellen und Gewebe möglich sein wird.

Bei Vita 34 eingelagerte Stammzellen kommen tatsächlich zum Einsatz

Stammzellen einlagern zu können, heißt nicht automatisch auch, Stammzellen anzuwenden. Die Transplantation von Stammzellen erfordert enormes Know-how und viel Erfahrung. Aktuell wurden innerhalb der FamiCord-Gruppe – Vita 34 ist eine Marke der FamiCord AG – insgesamt 280 Nabelschnurblute (Stand 06/2026) für therapeutische Zwecke im Rahmen zugelassener Therapien, Klinischen Studien oder Therapie- und Heilversuchen abgegeben. Sie wurden als Therapie bei Krebserkrankungen (wie Leukämie und Neuroblastom), bei Blutbildungsstörungen (wie Aplastische Anämie oder Beta-Thalassämie), bei Immundefekten (wie SCID oder dem Wiskott-Aldrich-Syndrom) und als Therapie im Rahmen klinischer Studien oder von Heilversuchen bei frühkindlichem Hirnschaden, Autismus-Spektrum-Störungen und kindlichem Typ-1-Diabetes eingesetzt. 

Stammzelltherapien: Anwendungen und Studien - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Die Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen wachsen. Wissenschaftler erwarten auf dem Gebiet der Stammzellentherapie für die nächsten Jahre weitere Erkenntnisse und Entwicklungen. Stammzellen aus Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe bewähren sich bereits heute in klinischen Studien. 

Stammzellen Anwendungen Organe und Gewebe am menschlichen Körper

Stammzellen aus Nabelschnurblut wurden bereits erfolgreich eingesetzt bei: 

Erkrankungsgruppe Erkrankung
Blutbildungsstörungen Leukämie mit akutem und chronischem Verlauf (AML/ALL bzw. CML/CLL) · Myelodysplastisches Syndrom · Lymphome (Hodgkin-Lymphom, Non-Hodgkin-Lymphom) · Aplastische Anämie · Sichelzellenanämie · Beta-Thalassämie
Immundefekte SCID · Wiskott-Aldrich-Syndrom
Stoffwechselstörungen Mukopolysaccharidose
Krebs Multiples Myelom · Neuroblastom

In klinischen Studien und Heilversuchen getestet werden Stammzellentherapien mit Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe bei folgenden Indikationen:

  • Autoimmunerkrankungen 
    • Diabetes mellitus Typ 1 
    • Rheumatoide Arthritis 
    • Lupus 
    • Morbus Crohn 
  • Beeinträchtigungen des Gehirns 
    • Demenz, insbesondere Alzheimer 
    • Schlaganfall 
    • Gehirnverletzungen nach Unfall oder Krebs 
    • Frühkindlicher Hirnschaden (Zerebralparese) 
  • Transplantat-gegen-Wirt-Reaktion (GvHD = Graft-versus-host Disease) 
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt) 
  • Wundheilungsstörungen 
  • Geweberegeneration des Knorpels 
  • Multiple Sklerose 
  • Amyotrophe Lateralsklerose 
  • Autismus 
  • Hörverlust 
  • HIV 
  • Leberzirrhose 
  • Epidermolysis bullosa („Schmetterlingskinder“) 

Übersicht aller Anwendungen von Nabelschnurblut - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Hier findest du alle Abgaben* von Nabelschnurbluten innerhalb der FamiCord-Gruppe (Stand: 06/2026)

Die folgende Übersicht enthält alle dokumentierten Abgaben von Nabelschnurblut innerhalb der gesamten FamiCord-Gruppe. Sie ist daher von der oben genannten Zahl der Anwendungen zuvor bei Vita 34 eingelagerter Stammzelldepots zu unterscheiden.

*Anwendungen im Rahmen der Zulassung/Genehmigung zur hämatologischen Rekonstitution und Immunrekonstitution nach Hochdosischemotherapie oder Bestrahlungstherapie oder im Rahmen von Heilversuchen oder klinischen Studien

Anwendungen von Nabelschnurblut 2024-2026

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Jahr der Abgabe Alter Patient*in Art der Transplantation Diagnose Krankheitsgruppe Therapietyp Land anfordernde Klinik
2026 3 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 4 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Slowakei
2026 8 Jahre und 9 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 7 Jahre und 8 Monate Allogen Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2026 7 Jahre und 6 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Slowakei
2026 8 Jahre und 6 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 4 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 5 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 7 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 6 Jahre und 9 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 10 Jahre und 10 Monate Allogen verwandt Juvenile myelomonozytäre Leukämie Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2026 18 Jahre und 6 Monate Allogen Akuter Blutkrebs in Remission, Panzytopenie nach der Behandlung Blutkrebs Standard Therapie Dänemark
2026 4 Jahre und 6 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 8 Jahre und 9 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2026 5 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 13 Jahre Allogen Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2025 8 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (Rückfall) Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2025 2 Jahre Autolog Aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Polen
2025 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2025 5 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 7 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 4 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 5 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 2 Jahre und 11 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 10 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 5 Jahre und 7 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 4 Jahre und 4 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 5 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 5 Jahre und 4 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 3 Jahre und 9 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 5 Jahre 6 Monate Allogen verwandt Sichelzellenanämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2025 5 Jahre und 9 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2025 6 Jahre und 8 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2025 10 Jahre und 9 Monate Allogen Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2025 5 Monate Autolog Schwerer angeborener Herzfehler Herzerkrankung Experimentelle Therapie Polen
2025 1 Jahr und 8 Monate Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2025 3 Jahre und 1 Monat Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2024 11 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2024 10 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2024 6 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2024 4 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2024 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2024 4 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Slowakei
2024 12 Jahre Allogen verwandt Fanconi-Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2024 4 Jahre Autolog Neuroblastom Krebserkrankung Standard Therapie Polen
2024 3 Jahre und 7 Monate Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2024 5 Jahre und 9 Monate Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2024 4 Jahre und 8 Monate Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2024 9 Jahre und 9 Monate Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2024 4 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Ungarn
2024 3 Jahre und 5 Monate Allogen Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2024 7 Jahre und 7 Monate Allogen Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen

Anwendungen von Nabelschnurblut 2020-2023

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Jahr der Abgabe Alter Patient*in Art der Transplantation Diagnose Krankheitsgruppe Therapietyp Land anfordernde Klinik
2023 10 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Ungarn
2023 3 Jahre und 3 Monate Allogen Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2023 3 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 3 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 10 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 7 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Portugal
2023 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Portugal
2023 14 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Ungarn
2023 10 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 3 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Ungarn
2023 3 Jahre und 2 Monate Allogen verwandt Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Ungarn
2023 2 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Slowakei
2023 8 Jahre Allogen verwandt Beta-Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2023 5 Jahre Autolog Globale Entwicklungsverzögerung mit zentraler Ataxie Developmental Disorders Experimentelle Therapie Rumänien
2023 2 Jahre und 1 Monat Allogen Neuroblastom Krebserkrankung Standard Therapie Türkei
2023 2 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Neuroblastom Krebserkrankung Standard Therapie Türkei
2023 5 Jahre und 5 Monate Autolog Sehnervenatrophie, Tetraparese, Hydrozephalus Augenerkrankung/Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 41 Jahre Allogen verwandt Spastischer Schiefhals Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2023 17 Jahre und 4 Monate Allogen Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2023 17 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2023 3 Jahre und 11 Monate Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2023 8 Jahre und 1 Monat Autolog Tiefgreifende Entwicklungsstörung Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2023 5 Monate Allogen Wiskott-Aldrich Syndrome Störung des Immunsystems Standard Therapie Polen
2023 5 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Ungarn
2023 2 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2023 2 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2023 2 Jahre und 1 Monat Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2023 10 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Rumänien
2023 9 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese, Tetraparesis, Microzephalie Zerebralparese/Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2022 46 Jahre Allogen Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2022 9 Jahre Allogen Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2022 2 Jahre und 5 Monate Allogen Akute myeloische Leukämie (AML) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2022 7 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2022 13 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Ungarn
2022 8 Jahre und 8 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2022 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2022 19 Jahre Allogen verwandt Chronische myeloische Leukämie Störung des Immunsystems Standard Therapie Türkei
2022 6 Jahre Autolog Hydrozephalus Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2022 7 Jahre und 7 Monate Allogen verwandt Sichelzellenanämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2022 19 Jahre und 2 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2022 11 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2021 5 Jahre und 8 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2021 9 Jahre und 7 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2021 7 Jahre Allogen verwandt Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2021 4 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2021 3 Jahre und 9 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2021 5 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2021 7 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2021 8 Jahre Allogen verwandt Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2021 9 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2021 7 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2021 6 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2021 4 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Slowakei
2021 12 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt CD40-Liganden-Mangel Störung des Immunsystems Standard Therapie Türkei
2021 3 Jahre und 12 Monate Allogen verwandt Diamond-Blackfan-Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2021 7 Jahre Autolog Fanconi-Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2021 5 Jahre und 6 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2021 16 Jahre und 6 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2021 7 Jahre und 3 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2021 16 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2021 9 Jahre Allogen Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2021 6 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2020 5 Jahre Autolog Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Großbritanien
2020 keine Angabe Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2020 9 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2020 5 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2020 2 Jahre Autolog Persistierender vegetativer Zustand Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Tschechien
2020 keine Angabe Allogen verwandt Schwere aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Polen
2020 3 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2020 3 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2020 4 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2020 4 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2020 2 Jahre und 6 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2020 2 Jahre und 2 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2020 2 Jahre und 9 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2020 2 Jahre und 4 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2020 63 Jahre Allogen Zerebralparese – Zustand nach Hirninfarkt Stroke Experimentelle Therapie Slowakei

Anwendungen von Nabelschnurblut 2016-2019

+
Jahr der Abgabe Alter Patient*in Art der Transplantation Diagnose Krankheitsgruppe Therapietyp Land anfordernde Klinik
2019 2 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2019 6 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2019 3 Jahre und 6 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2019 10 Jahre und 5 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2019 4 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2019 12 Jahre und 4 Monate Allogen verwandt Fanconi-Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 11 Monate Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2019 1 Jahr und 5 Monate Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2019 7 Jahre Allogen verwandt Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2019 4 Jahre Autolog Schwere aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Portugal
2019 6 Jahre Allogen verwandt Schwere chronische Neutropenie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2019 5 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 3 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 12 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 16 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 5 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 5 Jahre und 11 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2019 3 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2019 4 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2019 8 Jahre und 8 Monate Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2018 8 Jahre Allogen verwandt Alpha-Mannosidosis Stoffwechselstörung Experimentelle Therapie Deutschland
2018 3 Jahre und 5 Monate Autolog Aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Polen
2018 6 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Portugal
2018 8 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Portugal
2018 3 Jahre und 9 Monate Allogen verwandt Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2018 5 Jahre und 4 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Großbritanien
2018 3 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2018 3 Monate Allogen Immundefizienz Störung des Immunsystems Standard Therapie Deutschland
2018 10 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Sichelzellenanämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 6 Jahre Allogen verwandt Sichelzellenanämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 4 Jahre Allogen Sphingolipidose Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2018 8 Monate Autolog Schlaganfall Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2018 8 Jahre und 6 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 4 Jahre und 3 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 3 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 5 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 10 Jahre und 9 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 3 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2018 5 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2018 1 Jahre und 7 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2018 3 Jahre und 4 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2017 7 Jahre und 3 Monate Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (Rückfall) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2017 4 Jahre und 11 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2017 6 Jahre und 2 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2017 7 Jahre und 3 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2017 5 Jahre und 4 Monate Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2017 4 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2017 4 Jahre und 1 Monat Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Rumänien
2017 9 Jahre und 7 Monate Allogen verwandt CD40-Liganden-Mangel Störung des Immunsystems Standard Therapie Türkei
2017 3 Jahre und 9 Monate Allogen verwandt Chronische Granulomatose Störung des Immunsystems Standard Therapie Türkei
2017 3 Jahre keine Angabe Lymphoblastische Leukämie Störung des Immunsystems Standard Therapie Großbritanien
2017 4 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2017 4 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2017 7 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Spanien
2017 2 Jahre und 2 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2017 5 Jahre und 4 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2017 10 Jahre und 3 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2017 6 Jahre und 8 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Polen
2017 7 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2017 3 Jahre und 4 Monate Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2016 7 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Ungarn
2016 6 Jahre Allogen Akute myeloische Leukämie (AML) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2016 6 Jahre Autolog Autismus-Spektrum-Störung (ASS) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2016 6 Jahre Allogen verwandt Hermansky-Pudlak Syndrom Type 2 Augenerkrankung Standard Therapie Türkei
2016 1 Jahr Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2016 4 Jahre und 3 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2016 6 Jahre Allogen verwandt Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien

Anwendungen von Nabelschnurblut 2012-2015

+
Jahr der Abgabe Alter Patient*in Art der Transplantation Diagnose Krankheitsgruppe Therapietyp Land anfordernde Klinik
2015 4 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2015 5 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2015 6 Monate Autolog Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Großbritanien
2015 5 Jahre Autolog Neuroblastom Krebserkrankung Standard Therapie Deutschland
2015 3 Monate Allogen verwandt Schwerer kombinierter Immundefekt (SCID) Störung des Immunsystems Standard Therapie Großbritanien
2015 2 Jahre und 6 Monate Allogen verwandt Sichelzellenanämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2015 12 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2015 3 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2015 2 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2014 15 Jahre Allogen Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Spanien
2014 8 Jahre und 8 Monate Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2014 45 Jahre Allogen Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2014 6 Jahre Autolog Akute myeloische Leukämie (AML) Blutkrebs Standard Therapie Portugal
2014 6 Jahre Allogen verwandt Beta-Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2014 2 Jahre Autolog HSV-Enzephalitis und NMDA-Rezeptor-Antikörper-Enzephalitis Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Großbritanien
2014 3 Monate Autolog Hypoxisch-ischämische Enzephalopathie (HIE) Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Großbritanien
2014 4 Jahre Allogen verwandt Leukämie Blutkrebs Standard Therapie Großbritanien
2014 11 Jahre Autolog Schwere aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2014 4 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2014 1 Jahr Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2013 8 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2013 3 Jahre Allogen verwandt Akute myeloische Leukämie (AML) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2013 3 Jahre Allogen verwandt Aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Polen
2013 7 Jahre Allogen verwandt Leukämie Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2013 5 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2013 7 Jahre und 12 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2013 3 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2013 keine Angabe Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2013 3 Jahre Allogen verwandt Wiskott-Aldrich Syndrome Störung des Immunsystems Standard Therapie Deutschland
2013 10 Monate Allogen verwandt X-Linked Lymphoproliferatives Syndrome Störung des Immunsystems Standard Therapie Polen
2012 2 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2012 14 Jahre Allogen verwandt Beta-Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2012 3 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2012 3 Jahre Allogen verwandt Myelodysplastisches Syndrom Knochenmarkerkrankungen Standard Therapie Ungarn
2012 4 Jahre und 1 Monat Allogen verwandt T-Zell Akute Lymphoblastischer Blutkrebs Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2012 6 Jahre und 7 Monate Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2012 3 Jahre und 6 Monate Allogen verwandt Thalassämie, Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutbildungsstörung/Blutkrebs Standard Therapie Türkei
2012 5 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2012 3 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal

Anwendungen von Nabelschnurblut 2004-2011

+
Jahr der Abgabe Alter Patient*in Art der Transplantation Diagnose Krankheitsgruppe Therapietyp Land anfordernde Klinik
2011 5 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2011 8 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Großbritanien
2011 2 Jahre Allogen verwandt Akute myeloische Leukämie (AML) Blutkrebs Standard Therapie Ungarn
2011 7 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Chronische Granulomatose Störung des Immunsystems Standard Therapie Polen
2011 12 Jahre Allogen verwandt Fanconi-Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Polen
2011 3 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2011 7 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2011 2 Jahre und 5 Monate Allogen verwandt Histiozytose Störung des Immunsystems Standard Therapie Polen
2011 1 Jahr Allogen Schwerer kombinierter Immundefekt (SCID) Störung des Immunsystems Standard Therapie Deutschland
2011 15 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2011 15 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2011 2 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2011 6 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2010 1 Jahr und 5 Monate Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (Prä-B-ALL) Blutkrebs Standard Therapie Ungarn
2010 5 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2010 4 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2010 3 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2010 2 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2010 1 Jahr Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2010 1 Jahr Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2010 6 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2010 3 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2009 10 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland
2009 10 Jahre Allogen verwandt Beta-Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2009 2 Jahre Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2009 4 Monate Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2009 5 Jahre Allogen verwandt Myelodysplastisches Syndrom Knochenmarkerkrankungen Standard Therapie Polen
2009 12 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2009 3 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2009 3 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2009 3 Jahre Autolog Typ-1-Diabetes Störung des Immunsystems Experimentelle Therapie Deutschland
2009 2 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2009 2 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Portugal
2009 3 Jahre Autolog Zerebralparese Zerebralparese Experimentelle Therapie Großbritanien
2008 5 Jahre Allogen verwandt Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Polen
2008 1 Jahr und 5 Monate Autolog Hirninfarkt Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Polen
2008 1 Jahr Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2008 7 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Türkei
2007 8 Jahre Allogen verwandt Neuroblastom Krebserkrankung Standard Therapie Polen
2007 1 Jahr Allogen verwandt Schwerer kombinierter Immundefekt (SCID) Störung des Immunsystems Standard Therapie Portugal
2007 7 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2005 5 Jahre Allogen verwandt Aplastische Anämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Deutschland
2005 1 Jahr Autolog Hirnschaden Neurologische Erkrankung Experimentelle Therapie Deutschland
2005 keine Angabe Allogen verwandt Leukämie Blutkrebs Standard Therapie Großbritanien
2005 4 Jahre Allogen verwandt Thalassämie Blutbildungsstörung Standard Therapie Großbritanien
2004 3 Jahre Autolog Akute lymphoblastische Leukämie (ALL) Blutkrebs Standard Therapie Deutschland

Häufige Fragen zu Stammzellen - Stammzellen einfach erklärt: Arten, Aufgaben, Herkunft und Anwendung

Interessante Fakten rund um Stammzellen.

Seit wann weiß man, dass es Stammzellen gibt?

+

Die Existenz von Stammzellen wurde erstmals 1909 vom russischen Histopathologen Alexander Maximow beschrieben. Er untersuchte die menschliche Embryonalentwicklung und formulierte die Theorie, dass alle Blutzellen aus gemeinsamen Vorläuferzellen entstehen. Seine Grundannahmen gelten bis heute. Der experimentelle Nachweis von Blutstammzellen gelang kanadischen Forschern schließlich im Jahr 1961. 

Aus welchen Quellen können Stammzellen gewonnen werden?

+

Stammzellen können aus verschiedenen Quellen gewonnen werden, darunter Knochenmark, Blut, Fettgewebe sowie aus Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe. Besonders schonend und risikolos ist die Gewinnung direkt nach der Geburt.  Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe enthalten besonders junge und unbelastete Stammzellen. Was sind Stammzellen?  

Stammzellen sind die Ausgangszellen des menschlichen Körpers. Sie besitzen die besondere Fähigkeit, sich selbst zu erneuern und sich zu unterschiedlichen Zelltypen zu entwickeln. Dadurch übernehmen sie wichtige Aufgaben beim Wachstum sowie bei der Regeneration und Reparatur von Geweben. 

Welche Arten von Stammzellen gibt es? 

+

Stammzellen lassen sich auf verschiedene Arten einteilen. Man unterscheidet sie unter anderem nach ihrer Funktion (z. B. Blut-, mesenchymale oder neuronale Stammzellen), nach ihrem Entwicklungspotenzial (totipotent, pluripotent, multipotent) sowie nach ihrem Alter (embryonale, fötale, adulte und neonatale Stammzellen).

Wo kommen Stammzellen vor?

+

Stammzellen befinden sich unter anderem im Knochenmark, im Blut, in verschiedenen Organen sowie im Fettgewebe. Besonders junge und vitale Stammzellen finden sich außerdem im Nabelschnurblut, Nabelschnur– und Plazentagewebe eines Neugeborenen. 

Was sind Stammzellen aus Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe?

+

Stammzellen aus Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe sind neonatale Stammzellen, die direkt nach der Geburt aus der Nabelschnur und dem Plazentagewebe gewonnen werden können. Sie gelten als besonders jung, vital und unbelastet, da sie noch keinen Alterungsprozessen oder Umwelteinflüssen ausgesetzt waren.

Was ist der Unterschied zwischen Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe?

+

Das Nabelschnurblut enthält vor allem blutbildende Stammzellen, die für die Bildung von Blutzellen verantwortlich sind. Im Nabelschnur– und Plazentagewebe befinden sich überwiegend mesenchymale Stammzellen, die unter anderem an der Regeneration von Knochen, Knorpel, Muskeln und Bindegewebe beteiligt sind und immunmodulatorische Eigenschaften besitzen. Beide Stammzellarten ergänzen sich in ihren Eigenschaften. 

Warum entscheiden sich Eltern dafür, Stammzellen einzulagern?

+

Viele Eltern möchten die Stammzellen ihres Kindes als individuelle Gesundheitsvorsorge sichern. Werden sie direkt nach der Geburt kryokonserviert, bleiben sie langfristig erhalten und stehen dem Kind oder – je nach medizinischer Eignung – auch Familienmitgliedern später möglicherweise als Therapieoption zur Verfügung.

Kann man Stammzellen auch spenden?

+

Ja. Nabelschnurblut kann unter bestimmten Voraussetzungen an öffentliche Stammzellbanken gespendet werden. Dort steht es pseudonymisiert für passende Empfänger zur Verfügung. Alternativ besteht bei Vita 34 die Möglichkeit, die Stammzellen privat einzulagern und mit einer Spendenoption zu kombinieren. 

Werden Stammzellen heute bereits medizinisch eingesetzt?

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Ja. Stammzelltherapien mit Nabelschnurblut sind seit Jahrzehnten Bestandteil der Behandlung bestimmter Erkrankungen des blutbildenden Systems, beispielsweise einiger Leukämien, Blutbildungsstörungen oder angeborener Immundefekte.  

Darüber hinaus wird sowohl für Nabelschnurblut als auch Nabelschnur- und Plazentagewebe weltweit in zahlreichen klinischen Studien an weiteren Einsatzmöglichkeiten geforscht.

Können Stammzellen jede Krankheit heilen?

+

Nein. Stammzellen sind kein Allheilmittel. Für einige Erkrankungen gehören Stammzelltransplantationen bereits zur etablierten Therapie. Für viele weitere Anwendungsgebiete wird derzeit intensiv geforscht. Ob eine Stammzelltherapie infrage kommt, hängt immer von der jeweiligen Erkrankung und der individuellen medizinischen Situation ab. 

Sind Stammzellen ethisch umstritten?

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Das hängt von ihrer Herkunft ab. Die Gewinnung embryonaler Stammzellen ist ethisch umstritten, da hierfür im Labor erzeugte Embryonen verwendet werden. Stammzellen aus Nabelschnurblut, Nabelschnur- und Plazentagewebe werden dagegen erst nach der Geburt aus der ohnehin nicht mehr benötigten Nabelschnur und Plazenta gewonnen. Die Entnahme ist schmerzfrei sowie für Mutter und Kind unbedenklich.

Wie werden Stammzellen aus der Nabelschnur und Plazenta gewonnen?

+

Die Entnahme von Nabelschnurblut erfolgt unmittelbar nach der Geburt und nach dem Abnabeln. Das Nabelschnurblut wird in einem Blutbeutel, ähnlich wie bei einer Blutspende gesammelt. Ein Stück Nabelschnur wird dann nach der Entnahme des Nabelschnurblutes durch einen zweiten Schnitt an der Nabelschnur entnommen und in einen Becher mit steriler Kochsalzlösung überführt. Soll zusätzlich auch das Plazentagewebe eingelagert werden, wird die Plazenta nach deren Geburt und Überprüfung in einen Becher mit steriler Kochsalzlösung überführt. Der gesamte Entnahme-Vorgang ist schmerzfrei und beeinträchtigt weder Mutter noch Kind. 

Wie lange können eingelagerten Stammzellen aufbewahrt werden?

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Die Stammzellen werden durch Kryokonservierung bei Temperaturen von etwa -180 °C langfristig gelagert. Unter diesen Bedingungen altern die Zellen nicht und bleiben für eine mögliche spätere medizinische Nutzung erhalten. 

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