Fanconi-Anämie
Die Fanconi-Anämie ist eine seltene, erbliche Erkrankung des Knochenmarks. Sie führt zu einer verminderten Blutbildung und erhöht das Risiko für Infektionen und Krebserkrankungen.
Einsatz von Stammzellen zur Behandlung
Die Fanconi Anämie war die Erkrankung bei der 1988 erstmals Nabelschurblut erfolgreich zur Behandlung eingesetzt wurde. Seitdem gibt es viele Studien die zeigen,, dass Nabelschnurblut als alternative Stammzellquelle für allogene Transplantationen genutzt werden kann; Fanconi-Anämie gehört zu den klassischen Indikationen in diesem Kontext.