Pressemitteilung vom

Nabelschnurblut-Jubiläum am Elisabeth-Krankenhaus Essen

Jerome Hüffer ist das 70.000ste Kind, dessen Nabelschnurblut bei Vita 34 lagert

Leipzig. Jerome, der am 7. Mai 2010 im Elisabeth-Krankenhaus in Essen das Licht der Welt erblickte, macht die Familienbande der Hüffers aus Isselburg komplett und ist zudem ein kleiner Star. Denn sein Nabelschnurblut ist das 70.000ste Präparat, das bei der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbewahrt wird.

„Das Nabelschnurblut unseres Sohnes Jerome haben wir einlagern lassen, weil wir überzeugt sind, dass zukünftig viele lebensbedrohliche und auch die Lebensqualität einschränkende Krankheiten mit Hilfe der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut geheilt oder gemildert werden können“, begründet Mutter Bianca ihre Entscheidung. „Natürlich hoffen wir, dass Jerome niemals so erkrankt, dass wir auf die bei Vita 34 eingelagerten Stammzellen zurückgreifen müssen.“

Stammzellen werden schon heute vielfach eingesetzt. Allein Vita 34 hat bereits vierzehn Kindern eine Behandlung mit Nabelschnurblut-Stammzellen ermöglicht, darunter Patienten mit Typ-1-Diabetes, frühkindlichen Hirnschädigungen und Krebs- und Bluterkrankungen. „Nabelschnurblut-Stammzellen haben für Therapien den Vorteil, dass sie jung, vital und vor allem schmerz- und risikolos für Mutter und Kind zu entnehmen sind“, so Prof. Dr. Stefan Niesert, Chefarzt des Elisabeth-Krankenhauses in Essen.

Bei den ersten drei Kindern hatten die Hüffers noch nicht mit Nabelschnurblut vorgesorgt. „Wären wir schon vor 15 Jahren informiert gewesen, hätten wir schon seinerzeit eine Einlagerung des Nabelschnurblutes für all unsere Söhne vornehmen lassen“, so Bianca Hüffer.

Auch Prof. Dr. Stefan Niesert sieht, dass noch Informationsbedarf besteht: „Wir sind stolz, dass wir für Familie Hüffer die 70.000ste Einlagerung ermöglichen konnten, allerdings wird Nabelschnurblut noch sehr oft verworfen. Schwangere sollten sich daher vor der Geburt über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Einlagerung als Spende oder Eigenvorsorge informieren.“  

 

Vita 34

Das Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste und größte private Nabelschnurblutbank in Deutschland. Bislang haben sich rund 70.000 Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei Vita 34 einzulagern. Vierzehn Kin¬der wurde dadurch bereits eine Behandlung ermöglicht. Forschungsschwerpunkte von Vita 34 sind die Entwicklung neuer, stammzellbasierter Therapien bei Herzerkrankungen, frühkindlichen Hirnschädigung und Typ-1-Diabetes sowie die Grundlagenforschung zur Alterung und Vermehrung von Stammzellen.

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