Pressemitteilung vom

Ministerpräsident Tillich zeigt sich begeistert von Leipziger Stammzellbank

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat sich in Leipzig über Vita 34 und das große Potential von Stammzellen informiert.

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat das Leipziger Biotech-Unternehmen Vita 34 besucht. Der Vorstandsvorsitzender, Dr. André Gerth, führte voller Stolz durch den Herstellungsbereich und das Kryolager des europäischen Marktführers. Während der Besichtigung des Labors informierte sich der Ministerpräsident über das Unternehmen sowie über die heutigen und zukünftigen Möglichkeiten von Stammzellen aus der Nabelschnur in der medizinischen Therapie. Im August hatte Vita 34 mit dem neuen „VitaMeins&Deins“ als erste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum ein Produkt auf den Markt gebracht, dass eine individuelle Vorsorge mit Stammzellen aus der Nabelschnur und eine öffentliche Spende verbindet.

„Ich bin sehr beeindruckt, dass Vita 34 als sächsisches Unternehmen zu den zehn weltweit führenden Nabelschnurblutbanken gehört und das große technologische Know-how aus Sachsen in die Welt hinaus trägt“, sagte Tillich bei seinem Besuch. Vita 34 hat mit ihren Innovationen weltweit Standards gesetzt und trägt maßgeblich zum medizinischen Fortschritt auf dem Gebiet der Stammzellen bei. In einer unabhängigen, internationalen Experten-Studie wurde Vita 34 als eine der zehn einflussreichsten und innovativsten Nabelschnurblutbanken weltweit bezeichnet.

„Leipzig mit seiner zentralen Lage in Europa und seinem internationalen Frachtflughafen ist der ideale Standort für Vita 34“, betonte Gerth im Gespräch mit Tillich. „Wir fühlen uns der Region tief verbunden und finden hier in der Bio City optimale Bedingungen für weiteres Wachstum“, so der Vorstandsvorsitzende.

Die im biotechnologischen Labor aufbereiteten Stammzellen aus Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe werden bei -180 Grad in flüssigem Stickstoff aufbewahrt. Der Ministerpräsident ließ sich die Einlagerung und die hohen Qualitätsstandards von Gerth ganz genau erläutern. Probeweise setzte er eine Lagerkassette in einen der über 100 riesigen Kryotanks ein. Gegenwärtig sind in Leipzig mehr als 145.000 Stammzelldepots aus mehr als 30 Ländern eingelagert. „Insbesondere Innovationen zur medizinischen Vorsorge kommen den Menschen zu Gute – und das nicht nur in Sachsen“, unterstrich Tillich bei seinem Besuch.

 

Über Vita 34

Die Vita 34 AG mit Sitz in Leipzig ist die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum. Das 1997 gegründete Unternehmen ist Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe zur medizinischen Vorsorge sowie für die Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Nabelschnurblut. Gegenwärtig wird das Nabelschnurblut und -gewebe von rund 145.000 Kindern aus Deutschland und weiteren europäischen sowie außereuropäischen Ländern bei Vita 34 gelagert. Mit bereits 30 Anwendungen von zuvor im eigenen Kryolager aufbewahrten und für die medizinische Therapie hochwertig aufbereiteten Stammzelldepots kann Vita 34 die große Qualität ihrer Stammzellpräparate eindrucksvoll bestätigen.

 

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Presseinformation vom 22.09.2016 – Ministerpräsident Tillich zeigt sich begeistert von Leipziger Stammzellbank

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