Pressemitteilung vom

Deutsche Stammzellbank bei Einlagerungstechnologie führend

Vita 34 erhält Europäisches Patent zur Konservierung von Nabelschnurgewebe

Das Europäische Patentamt hat der Stammzellbank Vita 34 ein Patent für die Bearbeitung und Kryokonservierung von Nabelschnurgewebe und den darin enthaltenen Zellen erteilt. Es handelt sich dabei um ein Verfahren zur Desinfektion, Aufbereitung, Konservierung und Zell-Isolierung von Nabelschnurgewebe. Die in Europa führende Position des Unternehmens wird damit unterstrichen. Das Patent ist eine wichtige Basis für die Medizin der Zukunft. Stammzellen aus dem Nabelschnur­gewebe werden ein bedeutender Faktor bei der individuellen Behandlung vieler Knorpel- und Gelenkerkrankungen, der Züchtung neuen Gewebes für die Regenerative Medizin und sogar bei der Erstellung neuer funktionsfähiger Organe sein.

Die Anwendung dieser fortschrittlichen Technologien setzt Stammzellen aus dem Nabelschnurgewebe voraus, die auf fachgerechte Weise so aufbereitet und gelagert werden, dass sich nach Jahren der Konservierung daraus für den jeweiligen Patienten vermehrungs- und spezialisierungsfähige Zellen für Knorpel, Knochen und ganze Organe entwickeln können. Vita 34 ist die einzige deutsche Stammzellbank, die nach allen geltenden Richtlinien sowohl Blut als auch Gewebe aus der Nabelschnur Neugeborener für eine spätere Anwendung einlagern darf. Mit dem EU-Patent bestätigt das Unternehmen seine Führungsrolle in Forschung und Entwicklung medizinischer Verfahren, die künftig für Gesundheit und Lebensverlängerung eine entscheidende Rolle spielen werden.

Dr. André Gerth, Vorstandsvorsitzender der Vita 34 AG: „Die Patenterteilung ist eine Bestätigung, dass sich die Investitionen in unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit lohnen. Wir sind auf dem richtigen Weg und führen unsere Strategie der Produktentwicklung und Stärkung der Marktführerschaft fort.“

Als einzige Stammzellbank in Deutschland besitzt Vita 34 die Genehmigung, neben Nabelschnurblut auch Nabelschnurgewebe nach Good Manufacturing Practice (GMP) Richtlinien einzulagern. Die Zahl der Einlagerungen von Nabelschnurgewebe konnte das Unternehmen seit der Markteinführung kontinuierlich steigern und damit auch die Marktführerschaft im wichtigen Heimatmarkt Deutschland weiter ausbauen.

Vita 34 wird auch in Zukunft das Wachstum durch die Einführung neuer Produkte beschleunigen und damit Innovationsführer in Europa bleiben. Das Unternehmen wurde im vergangenen Jahr als eines der 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes ausgezeichnet.

 

Über Vita 34

Die Vita 34 AG mit Sitz in Leipzig ist die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum. Das 1997 gegründete Unternehmen ist Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe zur medizinischen Vorsorge sowie für die Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Nabelschnurblut. Gegenwärtig wird das Nabelschnurblut und -gewebe von rund 145.000 Kindern aus Deutschland und weiteren europäischen sowie außereuropäischen Ländern bei Vita 34 gelagert. Mit bereits 30 Anwendungen von zuvor im eigenen Kryolager aufbewahrten und für die medizinische Therapie hochwertig aufbereiteten Stammzelldepots kann Vita 34 die große Qualität ihrer Stammzellpräparate eindrucksvoll bestätigen.

 

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Presseinformation vom 24.01.2017 – Deutsche Stammzellbank bei Einlagerungstechnologie führend

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