Pressemitteilung vom

50.000 Mal Gesundheitsvorsorge

Das 50.000. Nabelschnurblut-Präparat, das VITA 34 aufbewahrt, gehört Luisa-Charlotte Hoeppener aus Markranstädt  

Leipzig. Das Nabelschnurblut der kleinen Luisa-Charlotte Hoeppener aus Markranstädt bei Leipzig ist das 50.000. Präparat, das bei der Leipziger Nabelschnurblut-Bank VITA 34 aufbewahrt wird. Das gesunde Mädchen kam am 24. Mai 2008 im Krankenhaus St. Georg in Leipzig zur Welt. Mutter Susann und Vater Christof Hoeppener lassen das Nabelschnurblut – wie schon bei ihrem ersten Kind – konservieren. „Für uns ist die Aufbewahrung des Nabelschnurbluts und der darin enthaltenen Stammzellen von Luisa-Charlotte eine Art Versicherung. Es beruhigt uns zu wissen, dass sie schnell verfügbar sind, wenn sie im Notfall gebraucht werden“, erklärt Susann Hoeppener ihre Entscheidung.

Nabelschnurblut wird aus der Nachgeburt gewonnen und ist reich an besonders jungen und vitalen Stammzellen. Das Blut kann nur einmal im Leben zum Zeitpunkt der Geburt gewonnen werden. Der Vorgang ist für Mutter und Kind völlig schmerz- und risikolos. Es wird dann bei einer Temperatur von minus 196° Celsius in einen Kälteschlaf versetzt, bei dem die Zellen über Jahrzehnte aufbewahrt werden kön-nen. Bei Bedarf wird das Blut aufgetaut und steht in kurzer Zeit für medizinische Behandlungen zur Verfügung.

„Wir sind stolz, dass In den Gefriertanks unseres Labors nun das Nabelschnurblut von 50.000 Kindern lagert, die in den letzten 10 Jahren auf die Welt gekommen sind. Deren Eltern haben mit der Konservierung der Stammzellen ganz individuell und zukunftsorientiert für die Gesundheit des eigenen Kindes vorgesorgt“, so Dr. Eberhard Lampeter, Gründer und ärztlicher Leiter der VITA 34. In den kommenden Jahren will VITA 34 weiter kräftig wachsen und die Marktführerschaft ausbauen.

Heute werden Stammzellen routinemäßig in der Krebstherapie eingesetzt. Ein großes Forschungsgebiet ist darüber hinaus aber die regenerative Medizin. Hier wird der Einsatz von Stammzellen zur Reparatur von Zellen und Geweben wie z. B. Herzklappen, Nerven- oder Hautzellen getestet. In den nächsten Jahren werden hier von Experten große Fortschritte vorausgesagt.  

 

Über VITA 34

Das Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste Nabelschnurblutbank in Europa und führend im deutschsprachigen Raum. Bislang haben sich 50.000 Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes als individuelle Gesundheitsvorsorge bei VITA 34 einlagern zu lassen.

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