Presse

Lesen Sie hier unsere aktuellen Pressemitteilungen oder finden Sie viele hilfreiche Materialien, die Ihnen die redaktionelle Berichterstattung erleichtern. Unsere Ansprechpartner für Presse und Kommunikation stehen Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

 

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Das neue VitaMeins&Deins

Werdende Eltern können bei Vita 34 gleichzeitig Stammzellen öffentlich spenden und für die Zukunft des eigenen Kindes ein Stammzelldepot anlegen. Mit dem neuen Produkt VitaMeins&Deins bietet das Unternehmen als erste Stammzellbank die Möglichkeit, beides zu kombinieren – die Sicherheit individueller Gesundheitsvorsorge mit dem schönen Gefühl, anderen Gutes zu tun. Bei dem neuen Produkt VitaMeins&Deins wird […]

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Vita 34 startet mit neuer Website

Die Vita 34 AG, Pionier unter den privaten Nabelschnurblutbanken in Europa und die größte Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, präsentiert sich seit dieser Woche mit einem neuen, sowohl technisch als auch inhaltlich überarbeiteten Online-Auftritt. Der Relaunch der Website www.vita34.de ist Ausdruck für den neuen Stellenwert der Online-Kommunikation von Vita 34 und macht die hohen Qualitätsstandards des Unternehmens auch nach außen hin visuell erlebbar.

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Vita 34 gewinnt Innovationspreis TOP 100

Bereits zum 23. Mal werden am heutigen Freitag die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands, die TOP 100, ausgezeichnet. Die Vita 34 AG gehört erstmalig zu dieser Innovationselite dazu und kann die Auszeichnung als Top-Innovator aus den Händen des Mentors des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, entgegennehmen. Zuvor hatte das Leipziger Biotech-Unternehmen einen anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess erfolgreich durchlaufen. […]

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Vita 34 startet erfolgreich in das Jahr 2016

Vita 34, die größte private Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, ist äußerst erfolgreich ins Jahr 2016 gestartet. Im ersten Quartal konnte das Leipziger Biotech-Unternehmen beispielsweise eine Steigerung der Gesamtleistung um 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen

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Das schönste Weihnachtsgeschenk des Jahres

Das Weihnachtsfest 2015 war für ein kleines spanisches Mädchen ein ganz besonderes und wird sowohl ihr als auch ihrer Familie für alle Zeiten in schöner Erinnerung bleiben. Die 5-jährige, die unter einem Neuroblastom leidet, bekam im Rahmen der therapeutischen Behandlung ihre zuvor bei Vita 34 eingelagerten Stammzellen transplantiert. Jetzt kann das junge Mädchen voller Vorfreude ins neue Jahr starten.

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Neues Millionengeschäft in China angebahnt

Die Bergmann AG aus Penig und die Vita 34 AG aus Leipzig werden sich gemeinsam mit einem chinesischen Partner um die Errichtung und den Betrieb von 600 Kläranlagen in Ezhou (Provinz Wuhan) bewerben.

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Vita 34 übernimmt dänische Nabelschnurblutbank StemCare und unterstreicht international erfolgreichen Wachstumskurs

Mit der etablierten dänischen Nabelschnurblutbank StemCare erwirbt das Leipziger Biotech-Unternehmen den Marktführer im skandinavischen Raum und baut seine breite Präsenz in Europa weiter aus. Durch die vollständige Integration in die eigene Unternehmensgruppe ist Vita 34 zukünftig auch in den geburtenstarken Ländern Skandinaviens präsent und damit in nahezu allen geografischen Regionen Europas vertreten.

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Vita 34 Stammzelldepot im Einsatz

Vita 34 Stammzelldepot im Einsatz: Blutbildungsstörung mit Nabelschnurblut behandelt. Anfang Dezember fand die nunmehr 28. Transplantation eines Vita 34-Präparates statt.

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Nabelschnurblut als Jungbrunnen?

In Amsterdam sind Wissenschaftler den Geheimnissen des Alters auf der Spur. Dafür untersuchen sie den Körper der einst ältesten Frau der Welt. In ihrem Blut machten sie überraschende Entdeckungen.

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Vita 34 AG erweitert die Angebotspalette in der Schweiz

Um eine weitere wichtige Stammzellquelle nutzbar zu machen, entwickelte Vita 34 ein sicheres Verfahren, Stammzellen aus der Nabelschnur dauerhaft zu konservieren. Nach eingehender Prüfung der zuständigen Behörden erhielt Vita 34 im vergangenen Jahr die Zulassung der Nabelschnurkonservierung in Deutschland. Jetzt erfolgte die Zulassung auch für die Schweiz

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Deutsche optimistisch gegenüber dem Anwendungspotenzial von Stammzellen

Stammzellen sind als Thema in der Gesellschaft angekommen. Zu diesem Ergebnis kommt das Kompetenznetzwerk Stammzellforschung Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Bielefeld in einer Befragung von über 1.000 Personen. Dabei ist vor allem die Zustimmung im medizinischen Kontext sehr hoch.

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„Ich möchte meinem Kind alle Möglichkeiten offen halten“

Katja Schülke, 91-fache Nationalspielerin und Handballerin des Jahres vom Handballclub Leipzig, ist seit Dezember Mutter eines kleinen Sohnes. Seitdem hat „Lasse“ das Leben ihrer kleinen Familie ganz schön auf den Kopf gestellt. Statt um das runde Leder dreht sich nun alles um Windeln und Baby-Nahrung. Vita 34 traf die junge Mama für ein exklusives Interview.

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Stammzellbank Vita 34 auf Messe Baby plus Kids zu Gast

Die Babymesse „Baby plus Kids“ zieht am 11. und 12. Januar wieder werdende Eltern auf das neue Messegelände in Leipzig. Auch in diesem Jahr wird die Vita 34 AG mit einem eigenen Stand und ihren Experten vor Ort sein, um alle Fragen rund um die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe zu beantworten.

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Erster Stammzelltag in Leipzig

Am Freitag, den 07. Juni 2013, gestalteten Experten aus dem In- und Ausland auf Einladung der Stammzellbank Vita 34 AG den Austausch über die Entwicklung klinischer Anwendungen von Stammzellen sowie über den aktuellen Forschungsstand bei neuartigen Zelltherapien. Renommierte Wissenschaftler gaben dabei Einblick in ihre Arbeit und leisteten Aufklärung über die besondere Rolle von Stammzellen aus dem Blut und Gewebe der Nabelschnur.

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Stammzellen aus dem Nabelschnurblut helfen erkranktem Bruder

Die Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 ermöglicht mit der Geschwisterinitiative Vita 34 betroffenen Familien eine kostenfreie Nabelschnurbluteinlagerung, wenn ein erkranktes Kind mit den Stammzellen eines gesunden Geschwisters behandelt werden kann. Bereits zum fünften Mal wurde im Rahmen dieses Programms jetzt das Nabelschnurblut eines Geschwisters an einer süddeutschen Universität transplantiert.

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Sachsen fördert Leukämie-Forschung mit Nabelschnur-Stammzellen

Gemeinsam mit der Abteilung Hämatologie und internistische Onkologie der Universität Leipzig erforscht die Nabelschnurblutbank Vita 34 die Wirksamkeit von mesenchymalen Stammzellen aus der Nabelschnur bei Blutstammzell­transplan­tationen. Ziel ist es, lebensbedrohende Immunreaktionen zu unterdrücken. Die Sächsische Aufbaubank fördert das Forschungsprojekt im Umfang von 1,2 Millionen Euro.

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Schwangerschaft im Fokus

„Ich werde Dich immer beschützen“, „Tanz, Baby, tanz“ und ein Bild ohne Titel – das sind die drei Gewinnermotive des Fotowettbewerbs der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34. Über 200 Bilder wurden von Anfang Mai bis zum 31. August 2012 unter dem Motto „Schwanger schaf(f)t Leben“ auf der Aktionswebsite eingestellt. Zum Auftakt einer sechswöchigen Ausstellung der besten Motive in der Leipziger Bio City erhielten am 17. Oktober die drei Gewinnerinnen ihren Preis.

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Die Verleihung des Medizin-Nobelpreises ermutigt deutsche Stammzellforscher

John Gurdon und Shinya Yamanaka werden für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse in der Stammzellforschung mit dem diesjährigen Medizin-Nobelpreis geehrt: Sie haben Wege gefunden, wie sich erwachsene Körperzellen in einen embryonalen Zustand zurückverwandeln lassen. Auch das Leipziger Unternehmen Vita 34 forscht gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover an den von Yamanaka erstmals beschriebenen induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS Zellen), um die Entwicklung neuer Zelltherapien voran zu treiben.

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Vita 34 beschreitet neue Wege mit Gewebe aus der Nabelschnur

Vita 34 hat ein weltweit einzigartiges GMP-Verfahren zur Sicherung und Kältekonservierung der Nabelschnur entwickelt. Damit ist ein nächster wichtiger Schritt getan, Vita 34 zu einem europaweiten Spezialisten für die Kryokonservierung biologischer Materialien auszubauen.

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Einladung zur Preisverleihung und Vernissage

Schön rund und bunt – so lassen sich die Fotos aus dem Fotowettbewerb „Schwanger schaf(f)t Leben“ wohl am besten beschreiben. Zum Auftakt einer sechswöchigen Ausstellung der besten Motive in der Leipziger Bio City werden am 17. Oktober, 18 Uhr, die beiden Gewinner ausgezeichnet.

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Kryobank Vita 34 will Auslandsgeschäft forcieren

Die börsennotierte Vita 34 AG (ISIN DE000A0BL849) plant den Standort Leipzig zu einem europaweiten Zentrum für die Kryokonservierung biologischer Materialien auszubauen. Das sagte Vorstand Dr. André Gerth auf einer Presseveranstaltung zur Übernahme der BioPlanta durch Vita 34 in Leipzig. Vita 34 wird klinische Studien zur Anwendung von Stammzellen und das weltweite Geschäft vorantreiben.

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Deutschlands erste „Arche Noah“ für Pflanzengewebe entsteht in Leipzig

ie Leipziger Biotech-Unternehmen BioPlanta und Vita 34 bauen gemeinsam Deutschlands erste Arche Noah für Pflanzen auf. Dazu werden Verfahren entwickelt, um pflanzliches Gewebe bei Temperaturen von etwa -190 Grad Celsius im Kälteschlaf zu konservieren. Die Pflanzenkryobank erlaubt eine theoretische Lagerdauer von mehreren tausend Jahren. Das Vorhaben wird von der SAB mit rund 500.000 Euro gefördert.

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Barrierefrei nach Stammzellpräparaten suchen

Die Nabelschnurblutbank Vita 34 hat ein neues, barrierefreies Stammzellregister gestartet. Ärzte und Patienten können unter www.stemcellsearch.org selbstständig nach Nabelschnurblut-Präparaten für eine Stammzelltransplantation recherchieren

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Faszination Stammzellen live erleben

Einen ungebrochenen Besucherandrang verzeichnete das Gläserne Labor von Vita 34 in der Bio City Leipzig im vergangenen Jahr. 2011 besichtigten über 2.500 Ärzte, Hebammen, Schüler, Eltern und technisch interessierte Menschen das einzige gläserne Biotechnologielabor Sachsens. Dort können Besucher im Rahmen von Führungen live miterleben, wie Nabelschnurblut-Stammzellen in den Kälteschlaf versetzt werden.

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Spanische Klinikkette wird Partner von Vita 34

Die spanische Klinikkette Hospital de Madrid hat in Kooperation mit Vita 34 für ihre Patienten ein eigenes Angebot zur Nabelschnurbluteinlagerung gestartet. Seit November wird in Madrid Nabelschnurblut entnommen und eingelagert.

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Neue Erkenntnisse zur Entnahme von Nabelschnurblut

Immer mehr Eltern lagern Nabelschnurblut ein. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Staffadvance aus Leipzig und der Nabelschnurblutbank Vita 34. Befragt wurden 842 Familien, die während der Schwangerschaft Informationen zur Einlagerung von Nabelschnurblut eingeholt hatten.

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Familie Pocher sorgt für die Gesundheit ihrer Zwillinge vor

Der TV-Komiker Oliver Pocher und seine Frau Alessandra Pocher sind Eltern von Zwillingen geworden. Erneut entschieden sich die beiden Prominenten dafür, das Nabelschnurblut ihrer Kinder zur Gesundheitsvorsorge bei der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 aufzubewahren.

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Erstmals in Ostdeutschland Kind mit eigenem Nabelschnurblut behandelt

Erstmals wurde im April 2011 ein Kind in den neuen Bundesländern mit den eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen behandelt. Das dreijährige Mädchen leidet an einer Hirnschädigung infolge einer angeborenen Form der Unterzuckerung. Die Stammzelltransplantation erfolgte am Klinikum Obergöltzsch im sächsischen Rodewisch. Die Stammzellen wurden durch die Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 bereitgestellt.

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„Meine Kinder sind abgesichert“

RTL Supertalent Freddy Sahin-Scholl ist erneut Vater geworden. Sein Sohn Nathan Amadeus Sahin erblickte am 1. Juni das Licht der Welt. Wie schon bei seinem älteren Bruder wurde zur Geburt das Nabelschnurblut entnommen und zur Gesundheitsvorsorge bei der Nabelschnurblutbank Vita 34 eingelagert.

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11,5 Mio. BioCube – Neubau für wachstumsstarke Unternehmen aus der BIO CITY LEIPZIG

Die Erfolgsgeschichte des Biotech-Clusters auf der Alten Messe Leipzig geht weiter: Heute beginnt der Bau des BioCube, welcher Raum für neues Wachstum in diesem Schlüsselbereich schafft und so einen weiteren Mosaikstein der Vision des BioCity Campus in die Realität überführt. In den Neubau auf einem 3.700 m² Grundstück, direkt neben der BIO CITY LEIPZIG gelegen, werden rund 11,5 Millionen Euro investiert.

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Forschungsprojekt zur Langzeitlagerung von Stammzellen gestartet

Gemeinsam mit Partnern aus Sachsen und Sachsen-Anhalt erforscht die Nabelschnurblutbank Vita 34 die Verwendung von Frostschutzproteinen für die Konservierung von Stammzellen. Ziel ist die Entwicklung eines Verfahrens zur Produktion von Frostschutzproteinen in Pflanzenbioreaktoren und deren Anwendung bei der Kältekonservierung.

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Vita 34 aus Leipzig baut Europas erstes mobiles Stammzellteam für Transplantationen auf

Die Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 hat ein mobiles Team für die Transplantation von Stammzellen aus Nabelschnurblut aufgebaut. Die mobile Technik, in die über 50.000 Euro investiert wurden, erlaubt erstmals Stammzellbehandlungen in jedem Krankenhaus Deutschlands. „Wir sind die ersten in Europa, wenn nicht sogar weltweit, die eine solche Logistik entwickelt haben“, sagt Dr. Eberhard Lampeter, Ärztlicher Leiter von Vita 34.

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Erneut Vita 34 Forschungsprojekt ausgezeichnet

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie hat ein gemeinsames Forschungsprojekt zwischen der Universität Rostock und der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 mit dem renommierten Ernst-Derra-Preis ausgezeichnet. Der Preis ging an den 33-jährigen Herzchirurgen Dr. Can Yerebakan. Ausgezeichnet wurde seine Forschungsarbeit zu regenerativen Therapien bei der Fallot-Tetralogie, einem angeborenen Herzfehler. Die Studie war im Fachjournal „Cell Transplantation“ publiziert worden.

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Erstmals Heilung einer Leukämie durch das eigene Nabelschnurblut

Das heute neunjährige Mädchen war im Alter von drei Jahren an einer akuten lymphoblastischen Leukämie erkrankt. Sechs Jahre nach der neuartigen Therapie ist das Mädchen gesund und bringt zur Freude der Eltern sehr gute Schulergebnisse mit nach Hause. Das teilte der behandelnde Arzt Dr. Ammar Hayani jetzt mit. Das Nabelschnurblut hatten die Eltern des Mädchens zur Gesundheitsvorsorge bei einem Tochterunternehmen der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 einlagern lassen.

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Jens Weißflog ist wieder Papa geworden

Der Olympiasieger Jens Weißflog ist zum dritten Mal Vater geworden. Tochter Greta erblickte am 11. Oktober das Licht der Welt. Das Mädchen ist gesund und munter. Um aber auch für zukünftige Verletzungen oder Krankheiten gerüstet zu sein, haben die Eltern vorgesorgt: Zur Geburt ließen sie das Nabelschnurblut des Kindes entnehmen und bei Vita 34 in Leipzig einlagern.

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Erstmals Nabelschnurblut-Behandlung in den USA bei deutschem Kind mit Hirnschaden

Anfang März ist erstmals ein deutsches Kind mit einem angeborenen Hirnschaden erfolgversprechend mit seinen eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen in den USA behandelt worden. Die Stammzellübertragung erfolgte am renommierten Duke Hospital in Durham (USA). Der vierjährige Niklas* hatte schon im Mutterleib einen Hirnschaden erlitten, der zu einer einseitigen Spastik und zu einer verzögerten geistigen und körperlichen Entwicklung führte. Nach Angaben der Eltern hat sich seine Entwicklung seit der Behandlung beschleunigt.

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Förderung innovativer Stammzellforschung mit Nabelschnurblut

Der Freistaat Sachsen und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördern mit Beginn des Monats über einen Zeitraum von drei Jahren eine Forschungskooperation der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Betrag von 769.000 Euro. Die Forschungspartner unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Das Gesamtprojektvolumen beträgt etwa 1,2 Millionen Euro.

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Nabelschnurblut-Jubiläum am Elisabeth-Krankenhaus Essen

Jerome, der am 7. Mai 2010 im Elisabeth-Krankenhaus in Essen das Licht der Welt erblickte, macht die Familienbande der Hüffers aus Isselburg komplett und ist zudem ein kleiner Star. Denn sein Nabelschnurblut ist das 70.000ste Präparat, das bei der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbewahrt wird.

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Nabelschnurblut-Stammzellen bieten Hoffnung für kleine Krebspatienten

Rund 1.800 Kinder erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Das bedeutet heute jedoch noch lange kein Todesurteil. Die Heilungschancen haben sich nicht zuletzt dank modernster Therapieverfahren wie verbesserter Chemotherapie und der Stammzelltransplantation in den letzten 30 Jahren deutlich verbessert. Vorausgesetzt, es stehen passende Stammzellen zur Verfügung.

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Mit Nabelschnurblut gegen Zucker

Sonja Eichhorn* ist drei Jahre alt und leidet an Diabetes. Sie könnte als erste Patientin in Deutschland von einer neuen Therapiemethode mit ihrem eigenen Nabelschnurblut profitieren.

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Ist bald jede Krankheit heilbar? – Möglichkeiten und Grenzen der Stammzelltherapie

Stammzellen aus Nabelschnurblut sind ein neues fortschrittliches Werkzeug in der Medizin. Sie haben noch keine Spezialisierung, das heißt sie lassen sich in Nerven-, Blut-, Herz-, Muskel- und Hautzellen umwandeln“, so Dr. Johannes Boltze vom Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie in Leipzig bei einer von Vita 34 veranstalteten Online Pressekonferenz am 16. September.

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Nabelschnurblut eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten bei Kindern mit Herzfehler, Diabetes Typ 1 und frühkindlichem Hirnschaden

Körpereigene Nabelschnurblut-Stammzellen besitzen ein hohes Potenzial zur Behandlung von angeborenen Herzfehlern, Diabetes Typ 1 und frühkindlichen Hirnschäden. Das bestätigen aktuelle Forschungsergebnisse, die auf dem Symposium „Stammzellen aus Nabelschnurblut – Bedeutung für die Neonatologie“ auf dem 24. Perinatalkongress am 07. Mai in Berlin vorgestellt wurden.

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Erstmals in Deutschland Hirnschaden bei einem Kleinkind mit Stammzellen aus seinem Nabelschnurblut behandelt

Leipzig/Bochum. Zum ersten Mal ist in Deutschland ein Kind mit einem Hirnschaden, einer so genannten zerebralen spastischen Lähmung, mit Stammzellen aus seinem eigenem Nabelschnurblut behandelt worden. Ende 2008 hatte der Junge im Alter von zwei Jahren aufgrund eines plötzlichen Herzversagens einen schweren Hirnschaden erlitten und war in ein Wachkoma gefallen. Die Behandlung erfolgte im Januar […]

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Nabelschnurblut für Stammzell-Therapien immer wichtiger

Die Zahl der Patienten, die im vergangenen Jahr mit Stammzellen aus privat eingelagertem Nabelschnurblut behandelt wurden, stieg im Vergleich zu 2007 um 64 % an. Dies geht aus den Veröffentlichungen der privaten Nabelschnurblutbanken hervor. Verglichen mit 2006 betrug die Steigerung sogar 370 %.

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Gutes tun mit Nabelschnurblut-Stammzellen

Die Einlagerung von Nabelschnurblut zur Eigenvorsorge und die Spende von Nabelschnurblut lassen sich hervorragend kombinieren. Das ist das Ergebnis des vor einem Jahr gestarteten Pilotprojektes der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34. Als erste Blutbank weltweit hatte Vita 34 seinen Kunden angeboten, die Nabelschnurblutspende mit der individuellen Gesundheitsvorsorge zu verbinden. Dieses Angebot haben bereits 270 Elternpaare angenommen.

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50.000 Mal Gesundheitsvorsorge

Das Nabelschnurblut der kleinen Luisa-Charlotte Hoeppener aus Markranstädt bei Leipzig ist das 50.000. Präparat, das bei der Leipziger Nabelschnurblut-Bank VITA 34 aufbewahrt wird. Das gesunde Mädchen kam am 24. Mai 2008 im Krankenhaus St. Georg in Leipzig zur Welt.

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Das kleine Wunder von Dallas

Die Geburt von Dallas war für seine Eltern Cynthia und Darek Hextell aus Sacramento in Kalifornien Glücksfall und Schicksalsschlag zugleich: Nach jahrelangen Versuchen, ein Kind zu bekommen, war der Junge ein echtes Wunschkind für das Paar – aber er kam 2006 mit einer Behinderung zur Welt, die ihn in seiner Entwicklung weit zurückwerfen sollte. Mit Hilfe seiner eigenen Stammzellen jedoch kann Dallas heute wieder lachen und sogar laufen.

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Adulte Stammzellen − Hoffnung für die Zukunft

Vom therapeutischen Einsatz adulter Stammzellen versprechen sich viele Mediziner zukünftig eine Behandlungsoption für viele Krankheiten, die bislang nur unzureichend therapiert werden konnten. Welche Bedeutung der Stammzelltherapie zugeschrieben wird, zeigt sich auch in den Forschungsanstrengungen auf diesem Gebiet: Alleine im letzten Jahr wurden mehr als 1.400 klinische Studien registriert.

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Nabelschnurblut-Spende ab jetzt deutschlandweit möglich

Wie die Leipziger Nabelschnurblutbank VITA 34 heute auf einer Pressekonferenz bekannt gab, können werdende Eltern jetzt deutschlandweit das Nabelschnurblut für ihr eigenes Kind einlagern und gleichzeitig spenden. Möglich wird das durch das neue Angebot „VitaPlusSpende“.

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„Es beruhigt mich immer noch“

Paula Thiel wird am 5. November 10 Jahre alt und ist eigentlich ein ganz normales, kerngesundes Mädchen. Trotzdem gibt es eine Besonderheit in ihrem Leben: Ihre Eltern haben bei ihrer Geburt vor zehn Jahren das Restblut aus der Nabelschnur bei der Nabelschnurblutbank VITA 34 in Leipzig einlagern lassen. Damit ist Paula nicht nur die erste Kundin von VITA 34, ihr Nabelschnurblut war auch das erste in Europa, welches zur Eigenvorsorge konserviert wurde.

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Nabelschnurblut hilft Kindern mit Diabetes

Ein US-Forscherteam hat im Rahmen einer Pilotstudie* acht Kinder mit frisch diagnostizierter Zuckerkrankheit (Diabetes) erstmals weltweit mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Das Nabelschnurblut hatten die Eltern bei der Geburt der Kinder vorsorglich einlagern lassen. Die Absicht der Ärzte, mit der Gabe des Blutes die Symptome der Zuckerkrankheit zu lindern, hat sich erfüllt und lässt für die Zukunft hoffen.

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Ehemalige Ski-Rennläuferin ist Mutter geworden

Die ehemalige Ski-Rennläuferin Martina Ertl-Renz ist zum ersten Mal Mutter geworden. Am 30. Juli brachte sie in Bad Tölz ein gesundes Mädchen zur Welt. Gemeinsam mit Ihrem Mann Sven Renz hat sich Martina Ertl-Renz entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei der Leipziger Nabelschnurblut-Bank VITA 34 einzulagern.

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„Der Service von VITA 34 war sensationell“

Lucia heißt das große Glück von Schauspielerin Mariella Ahrens und ihrem Mann Graf Patrick von Faber-Castell, das am 24. März dieses Jahres das Licht der Welt erblickte. Das Paar hatte sich kurz vor der Geburt für die Nabelschnurblut-Aufbewahrung ihrer Tochter entschieden und mit VITA 34 einen zuverlässigen und schnellen Partner gefunden. Buchstäblich in letzter Minute – aber rechtzeitig – lieferte VITA 34 das Abnahmeset den werdenden Eltern, die schon bereit zur Abfahrt in die Klinik waren.

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Hoffnung für Leukämiepatienten

Zum ersten Mal weltweit ist ein Kind mit einer Leukämie erfolgreich mit dem eigenen Nabelschnurblut behandelt worden. Das berichten deutsche und amerikanische Ärzte in der Januar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Pediatrics“. Das Nabelschnurblut war bei der US-Tochter der deutschen Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbereitet und gelagert worden. 24 Monate nach der Behandlung ist das heute sechsjährige Mädchen frei von Leukämiezellen.

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Förderung von Zelltherapie bei Schlaganfall bewilligt

Das Sächsische Ministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt das Forschungsvorhaben der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita34 zur Weiterentwicklung der Therapie bei Schlaganfall auf der Basis von Stammzellen aus Nabelschnurblut und Knochenmark mit rund 620.000 Euro.

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Patenschaft für Nabelschnurblut Vorsorge

Die Schauspielerin und ehemalige Tagesschausprecherin Susan Stahnke hat das Nabelschnurblut ihres Sohnes bei VITA 34 in Leipzig eingelagert. Die Familie möchte ihrem Kind damit eine Option auf spätere Behandlungen mit den eigenen Stammzellen offen halten. Gleichzeitig möchte sie andere Schwangere auf dieses Thema aufmerksam machen.

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Erstmals erfolgreich Nabelschnurblut von VITA 34 eingesetzt

VITA 34 hat erstmals in Europa privat eingelagertes Nabelschnurblut zur Anwendung gebracht. Mit dem Blut wurde ein fünfjähriger Junge aus der Nähe von Osnabrück behandelt. Die Transplantation erfolgte am 26. September 2005 an der Medizinischen Hochschule Hannover.

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VITA 34 jetzt auch in Spanien präsent

Das Leipziger Biotechnologieunternehmen VITA 34 lagert seit April 2006 auch Nabelschnurblut aus Spanien ein. Dazu wurde Anfang 2006 eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit dem spanischen Unternehmen Secuvita abgeschlossen. Secuvita betreut die spanischen Kunden vor Ort und organisiert die Entnahme sowie den Transport des Nabelschnurbluts nach Deutschland.

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Stammzellexport nach Übersee überflüssig

Im Gegensatz zu Spaniens Kronprinz Felipe und seiner Frau Letizia müssen deutsche Eltern das Nabelschnurblut ihrer neugeborenen Kinder nicht ins Ausland senden. Die Leipziger Blutbank VITA 34 bietet werdenden Eltern seit 1997 die Möglichkeit zur Stammzellkonservierung an. Über 32.000 Eltern aus Deutschland haben diesen Service bisher genutzt.

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Die Nerven bewahren

Die Verabreichung von Vorläuferzellen aus Nabelschnurblut macht die körperlichen Ausfallerscheinungen nach einem Schlaganfall rückgängig. Das ist das Ergebnis von tierexperimentellen Studien der Universität Leipzig, die gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln und der Nabelschnurblutbank VITA 34 durchgeführt wurden.

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„Einen Grashalm im Heuhaufen finden“

Leipziger Stammzellforscher haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem auch kleinste Mengen fremder Zellen in einem Organismus aufgespürt werden können. So ist es möglich, mit bislang unbekannter Genauigkeit die Wirkungsweise von Stammzellen nachzuverfolgen.

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Nabelschnurblut stärkt Herz nach Infarkt

Der Herzinfarkt könnte dank Nabelschnurblut-Stammzellen bald etwas von seinem Schrecken verlieren. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Universität Rostock und des Biotechnologie-Unternehmens VITA 34. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt online im Fachjournal „Cardiovascular Research“ veröffentlicht.

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Mit Stammzellen aus der Nabelschnur gegen Schlaganfall und Parkinson

Wissenschaftler der Biotech-Firma Vita34 und der Universität Leipzig wollen mit Stammzellen aus der Nabelschnur gegen Schlaganfall und Parkinsonsche Erkrankung vorgehen. Das Forschungsvorhaben wird vom Sächsischen Ministerium für Wirtschaft und Arbeit mit insgesamt 412.000 Euro unterstützt.

Pressekontakt

Vita 34 AG
Deutscher Platz 5a
04103 Leipzig

Telefon: +49 (0)341 48792-7521
Telefax: +49 (0)341 48792-39
E-Mail: presse@vita34.de

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