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Vorsorge für den Handballnachwuchs: Nationaltorhüterin Katja Schülke lagert Stammzellen bei Vita 34 ein

Handballspielerin Katja Schülke vom Bundesligisten HC Leipzig brachte am 19. Dezember ihr erstes Kind zur Welt. Schon vor der Geburt entschied sie sich für die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur und dem Nabelschnurgewebe bei Vita 34.

„Zunächst sind wir sehr froh, dass Mutter und Kind wohl auf sind. Darüber hinaus konnte unser Labor nur wenige Stunden nach der Geburt die Stammzellen des kleinen Lasse erfolgreich einlagern. So ist der Handball-Nachwuchs für die Zukunft gut aufgestellt“, beglückwünscht Dr. André Gerth, Vorstandsvorsitzender der Vita 34 AG, die frischgebackene Mama.

Die Handballerin des Jahres 2012 besuchte noch am 11. Dezember Vita 34, um sich umfassend über die Einlagerung der Stammzellen ihres Kindes zu informieren. Denn nur zum Zeitpunkt der Geburt lassen sich viele eigene und unbelastete Stammzellen aus der Nabelschnur ohne medizinischen Eingriff sichern. Club-Manager Kay-Sven Hähner überbrachte dann via Telefon die freudige Nachricht über das vorzeitige Weihnachtsgeschenk.

Auch nach ihrer Schwangerschaft verfolgt Katja Schülke noch viele sportliche Ziele – dazu zählen die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro und die Weltmeisterschaft 2017 in Deutschland.

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