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Vierte Studie zur Behandlung von Hirnschäden bei Kindern

Eine ganz tolle Meldung erreichte mich gleich zu Jahresbeginn aus den USA. An der University of Texas in Houston wird jetzt eine neue Studie zur Behandlung von kindlichen Hirnschäden mit dem eigenen Nabelschnurblut gestartet. Es ist bereits die vierte Studie dieser Art in den USA.

Was ist das Besondere an dieser neuen Studie? Es geht um das, was der größte Horror von uns Eltern ist – um Unfälle, die schwere, häufig dauerhafte Hirnschäden, so genannte Schädel-Hirn-Traumata verursachen.

Bislang gibt es für diese Kinder keine Therapie, die sich direkt mit der eigentlichen Schädigung im Gehirn beschäftigt. Man kann mit Rehabilitationsmaßnahmen und Physiotherapie gerade bei Kindern viel bewirken, aber die eigentlichen Ursachen dieser traumatischen Schädigungen behandelt man damit nicht.

Mit der Stammzelltherapie setzen die Ärzte hier erstmals direkt an. Die Studie der Texaner untersucht bei zehn Kindern im Alter von 1,5 bis 17 Jahren, ob die Stammzellen aus dem eigenen Nabelschnurblut einen Heilungsprozess anstoßen können. Auf Youtube finden Sie inzwischen eine Reihe von Einzelfallberichten, in denen Eltern und Ärzte von erstaunlichen Fortschritten nach der Stammzelltherapie bei Kindern mit Hirnschäden berichten. Als Vater von zwei Kindern geht es mir dabei immer durch und durch.

Eines haben alle Studien und Einzelfälle gemeinsam: Die Kinder wurden mit ihren eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen behandelt. Nur wenn die Eltern vorgesorgt und das Nabelschnurblut ihres Kindes eingelagert haben, gibt es diese Behandlungsmöglichkeit überhaupt.

Natürlich wird auch die neue Studie noch nicht alle Fragen beantworten können. Aber mit jedem Forschungsprojekt, jeder Studie und jedem behandelten Kind macht die Medizin Fortschritte und wird das Nabelschnurblut eines Kindes wertvoller.

(Frank Schott)

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