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Unsere Forschungsergebnisse sind die Vorstufe neuer Therapien

Seit diesem Oktober verstärke ich Vita 34 als Leiter Forschung & Entwicklung. Meine Aufgabe ist es, bei unseren Forschungsprojekten die Aufgaben von Vita 34 gemeinsam mit meinem Team umzusetzen und die Arbeit mit unseren Kooperationspartnern an Universitäten und Forschungseinrichtungen zu koordinieren.

Vita 34 und die rege Forschungstätigkeit des Unternehmens sind mir dabei nicht neu. Schon während meiner Promotion im Fach Biologie habe ich mit Forschungsbluten von Vita 34 gearbeitet, also mit Präparaten, die direkt für die Forschung gespendet wurden. Seither bin ich auch dem Thema Stammzellen treu geblieben. Zuletzt leitete ich am Translationszentrum für Regenerative Medizin in Leipzig ein Forschungsprojekt, bei dem wir in Kooperation mit Vita 34 sogenannte very small embryonic-like (VSEL) Stammzellen untersuchten.

Ein Projekt, das mir bei meiner jetzigen Tätigkeit besonders am Herzen liegt, ist die Erzeugung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) aus Nabelschnurblut in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover. iPS Zellen sind Stammzellen, die durch eine neue Methode zu wahren Alleskönnern gemacht werden können, aus denen prinzipiell jede Körperzelle entstehen kann. In unserem Projekt wollen wir nun Verfahren entwickeln, mit denen sich iPS-Zellen aus unseren Nabelschnurblut-Präparaten zuverlässig herstellen lassen. Ich bin überzeugt, dass sich in Zukunft hieraus ganz neue Möglichkeiten für die Regenerative Medizin und Zelltherapie ergeben werden.

Nabelschnurblut ist für mich faszinierend, weil es die jüngste zugängliche Stammzellquelle ist. Wir sehen schon heute, dass die Zahl der behandelbaren Krankheiten für Nabelschnurblut ansteigt und jedes Jahr neue klinische Studien mit Stammzellen gemeldet werden. Vita 34 ist ja auch an einer klinischen Studie zu Typ-1-Diabetes beteiligt. Auch wenn wir noch ein gutes Stück des Weges vor uns haben, könnte man sagen, dass die regenerative Medizin gemeinsam mit unseren Kunden langsam erwachsen wird. Für meine Frau und mich reichte diese Aussicht jedenfalls aus, um das Nabelschnurblut unseres Sohnes einlagern zu lassen.

Eltern, die mit dem Thema Stammzellen nicht so vertraut sind, haben es hingegen schwer, die Möglichkeiten von Nabelschnurblut einzuschätzen. Da sind wir als Experten gefragt. Ich hoffe, dass nicht zuletzt durch meine Forschungsarbeit mehr Eltern aufgeklärt und überzeugt werden können, damit weniger Nabelschnurblute weggeworfen werden. Ich freue mich darauf, hieran mitzuwirken!

(Dr. Rüdiger Alt)

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