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Stress in der Schwangerschaft: Gut oder schlecht fürs Baby?

Viele werdende Mütter beschäftigt während der Schwangerschaft die Frage, was ihr Kleines in der schützenden Babykugel „von der Welt da draußen“ mitbekommt. Je mehr der Bauch wächst, desto mehr Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln sich. Mit diesen Fortschritten wächst auch die Angst davor, dass Stress dem Ungeborenen Schaden könnte. Diese Angst wiederum führt zu noch mehr Stress. Ist dies der Startschuss für einen sich selbstverstärkenden Teufelskreis?

Forscher haben sich daher des Themas angenommen und sind der Frage nachgegangen, welche Folgen Stress in der Schwangerschaft haben kann. Studien belegen, dass Stress in der Tat beim Fötus ankommt. Jedoch überträgt sich das Stresslevel der Mutter in spe nicht eins zu eins auf den Fötus im Mutterleib. Die Plazenta selbst produziert Enzyme, die das Kind vor zu viel Angst und Aufregung der Mutter abschirmen. Nur rund zehn Prozent des mütterlichen Cortisols erreichen das Ungeborene. Dennoch kann das Stresshormon Einfluss auf das Kind haben, denn es aktiviert das Epigenom. Auf molekularer Ebene verändert sich somit die DNA, die für das Ablesen des genetischen Bauplanes zuständig ist.

 

Stress in der Schwangerschaft verändert das Epigenom

Bislang konnte nachgewiesen werden, dass pränataler Stress den Reifeprozess des Gehirns ankurbelt. Eine schnellere Reifung der Hirnstrukturen geht jedoch zu Lasten von Wachstum und Zellteilungen. Die pränatalen Stresshormone werden im späteren Leben als Risikofaktor für Depressionen, Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Diabetes angesehen. Daher wurde Schwangeren angeraten, dass jeglicher Stress zu vermeiden sei. Nun geben weitere Untersuchungen, die an der Universität Basel durchgeführt wurden, jedoch Entwarnung. Leichter Stress, der beispielsweise durch den Alltag und Arbeit im normalen Rahmen sowie ein „aktives Schwangerenleben“ mit Vorsorgeuntersuchungen, Behördengängen, Geburtsvorbereitungskurs oder Baby-Shopping einhergeht, kann sich sogar positiv auf die Kindesentwicklung auswirken. Den Schweizer Forschern gelang der Nachweis, dass ein erhöhter Cortisolwert beim Ungeborenen auch zu mehr Oxytocinrezeptoren führt.

Das Stresshormon Cortisol bewirkt, dass sich mehr Oxytocinrezeptoren. Die vermehrten „Andockstellen für das Kuschelhormon“ erhöhen die Stressresistenz des Kindes.

Oxytocin wird gern als „Kuschelhormon“ bezeichnet. Es sorgt einerseits für eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind. Andererseits bringen es Experten auch mit der Fähigkeit zur Stresstoleranz sowie mit positiven Gefühlen – beispielsweise Liebe und Vertrauen – in Zusammenhang. Mehr Rezeptoren, also „Andockstellen“, für das Hormon sorgen demnach dafür, dass Oxytocin seine Wirkung besser entfalten kann. Das Hormon ist damit ein wichtiger Regler für den Umgang mit Stress. Das Kind kann später besser mit Herausforderungen und Belastungen fertig werden. Ihm fallen auch soziale Interaktionen leichter.

 

Ein bisschen Stress in der Schwangerschaft erhöht die Stressresilienz des Nachwuchses

Die Empfehlung der Forscher lautet: Sind werdende Mütter temporär leichtem Stress ausgesetzt, sollten sie sich keine allzu großen Sorgen um die Gesundheit des Nachwuchses machen. Ein wenig Stress während der Schwangerschaft fördert sogar die Entwicklung des Kindes, denn es werden bessere Voraussetzungen geschaffen, um im späteren Leben mit Stress umzugehen. Dagegen ist chronischer und starker Stress zu vermeiden, denn er ist weder für die eigene Gesundheit noch für das Ungeborene gut. Lassen sich stressige Ereignisse nicht umgehen, so können Schwangere mit gezielter Entspannung versuchen, das Stresslevel für sich und ihr Kind zu reduzieren. Regelmäßige Ruhepausen sind deshalb wichtig für beide.

 

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