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Stammzellen erneut zur HIV Behandlung eingesetzt

Bei der diesjährigen Aids-Konferenz Anfang Juli in Kuala Lumpur (Malaysia) haben Forscher aus Bosten (USA) die Fälle von zwei weiteren Patienten vorgestellt, deren Aidserkrankung mit Hilfe einer Stammzelltransplantation behandelt wurde.

Anders als bei dem ersten 2008 bekannt gewordenen Fall des „Berliner Patienten“ Timothy Brown verwendeten die Bostoner Ärzte Spenderstammzellen ohne die Mutation des Gens CCR5.

Die Behandlung scheint bei beiden Männern anzuschlagen: So nehmen sie seit mehreren Wochen keine antiviralen Medikamente mehr und dennoch sei der Virus im Blut nicht mehr nachzuweisen. Weitere Untersuchungen werden zeigen, ob sie tatsächlich geheilt sind. Nach Aussage der Ärzte könnten die Viren noch im Gehirn oder im Verdauungstrakt schlummern.

Timothy Brown gilt indes als geheilt. Ihm waren 2007 und 2008 an der Berliner Charité zur Leukämiebehandlung Spenderstammzellen transplantiert worden. Eher zufällig wurde im Nachhinein die doppelt heilsame Wirkung der Stammzellen entdeckt: Offenbar  wurde der Effekt, der den Körper immun gegen den Aidsvirus macht durch eine Mutation der Spenderstammzellen hervorgerufen. Seit 2007 nimmt Brown keine Aids-Medikamente mehr und bis heute sind auch keine Aids-Erreger mehr in seinem Blut nachweisbar.

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