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Stammzellen aus Nabelschnurblut zu Gliazellen entwickelt

US-Wissenschaftler, um Professor James J. Hickman vom Technik-Zentrum für Nanowissenschaften in Orlando (Florida), konnten aus Nabelschnurblut Vorläufer der Stammzellen isolieren und diese im Labor dazu bringen, sich in die Gliazellen zu verwandeln.

Gliazellen kommen im Gehirn in der Nähe von Nervenzellen vor und müssen ein bestimmtes Protein herstellen, das sogenannte Myelin-Basische Protein (MBP) – ein wichtiger Bestandteil der Myelinscheiden von Nervenzellen. Laut ihren Berichten sind die gezüchteten Gliazellen voll funktionsfähig.

Diese Entdeckung könnte gegen verschiedene Nervenkrankheiten helfen oder ihnen sogar vorbeugen. Die Forscher selbst hoffen, solche Zellen eines Tages zur Therapie von Multipler Sklerose nutzen zu können.

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  • Nabelschnurblut ist lebenspendend und ein wertvoller Schatz.
  • Anwendung bei klassischen Therapien, Studien, Heilversuchen.
  • Ausgangspunkt für die Entwicklung von Therapien zur Behandlung von Hirnschäden, Autoimmun- und Stoffwechselerkrankungen.
Sicherheit und Qualität bestätigt durch:
  • Good Manufacturing Practice
  • Cord Blood Association
  • Europäischer Sozialfonds