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Stammzell-Nasenspray zur Behandlung frühkindlicher Hirnschäden

Die Therapie eines frühkindlichen Hirnschadens mithilfe eines  stammzellhaltigen Nasensprays haben Mediziner der Universität Utrecht erstmals simuliert. Durch die Behandlung konnten die typischen Ausfallerscheinungen minimiert werden.

Bei neun Tage alten Mäusen wurde ein künstlicher Hirnschaden in Folge von Sauerstoffmangel erzeugt. Zehn Tage später wurden die Tiere mit Stammzellen aus dem Knochenmark älterer Mäuse behandelt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Weg über die Blutgefäße wurden die Stammzellen nun jedoch erstmals durch ein Spray über die Nase verabreicht. Selbst 18 Tage nach der Behandlung ließen sich die Stammzellen noch immer im Gehirn der Mäuse nachweisen und dort insbesondere an jenen Stellen, die vom Hirnschaden in besonderer Weise betroffen waren.

Durch die Nasenspray-Therapie ließ sich der Verlust an grauer und weißer Hirnsubstanz aufhalten und eine deutliche Verbesserung der motorischen Fähigkeiten im Vergleich zur unbehandelten Kontrollgruppe nachweisen. Auch die Größe der durch den Hirnschaden verletzten Stellen ließ sich auf diese Weise reduzieren. Eine Weiterentwicklung der Stammzellen zu ausgereiften Hirnzellen war jedoch nicht zu beobachten. Deshalb gehen die Mediziner davon aus, dass die Stammzellen-Behandlung eher die Produktion von Wachstums- und anderen Heilungsfaktoren im Körper anregt und so die körpereigenen Reparatur-Mechanismen aktiviert.

Frühkindliche Hirnschäden entstehen durch Sauerstoffmangel bei der Geburt. Dies führt in der Folge häufig zu Behinderungen oder sogar zum Tod. Behandlungsmöglichkeiten gibt es kaum und auch die Art der Therapie versprach bislang wenig Hoffnung. Eine Gabe der Stammzellen über die Nase kann offenbar die Blut-Hirn-Schranke überwinden und wäre zeitgleich unkomplizierter zu verabreichen als eine Infusion.

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