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Schwangere vor der Linse

Ich hatte ja schon von unserem unseren Fotowettbewerb „Schwanger schaf(f)t Leben“ berichtet. Ich durfte dieses schöne Projekt von Anfang an betreuen. Gestern Abend war nun die Preisverleihung – das große Finale sozusagen.

Für alle, die die Hintergründe noch nicht kennen: Seit Mai suchten wir Bilder, die das Thema Schwangerschaft modern, selbstbewusst und kreativ interpretieren. 95 Fotografen schickten uns schließlich 235 Bilder – toll, soviel Interesse hatte uns echt umgehauen. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle an alle, die mitgemacht haben. Im August wurden dann zwei Sieger gewählt: durch eine vierköpfige Jury und das Publikum, die fleißig im Internet abstimmen konnten. Die beiden Gewinnerinnen wollten wir nun gestern Abend ehren und anschließend eine Ausstellung mit den besten Bildern des Wettbewerbs eröffnen.

Ab morgens neun Uhr werkelte ich mit drei Kollegen im Atrium der Bio City, damit jedes Bild perfekt in Szene gesetzt wird. Die nächsten Stunden stellten, drehten und verschoben wir die Poster- und Leinwände, Licht und Stehtische, bis alles so saß, wie wir es wollten. Der Tag ging vorüber wie nichts. Ich war sehr gespannt, wie unsere Gäste es finden würden.

Um 19:30 Uhr ging es dann los mit der Preisverleihung. Die Gewinnerin des Jurypreises Sylvie Weisshäupl hatte die Jury mit ihrem Bild „About hunting and gathering“ völlig begeistert. Mit der schwangeren Jägerin und dem toten Fasan am Gürtel habe das Bild eine unglaubliche Spannung und verdeutliche den Kreislauf zwischen Leben und Sterben, sagte Roger Hoehne, Geschäftsführer einer Werbeagentur, zum Jury-Urteil. Ich finde, je häufiger man das Bild anschaut, desto mehr entdeckt und sieht man darin – ein Bild, das wirklich Geschichten erzählt.

Frau Weisshäupl nahm strahlend ihren Preis entgegen. Es habe sie gereizt, ein neues Bild fern der gängigen und bekannten Bilder über Schwangerschaft zu fotografieren. Da kam der Wettbewerb wie gerufen.

Der Jurypreis ging an Angelina Chávez mit ihrem Selbstportrait „little world changes“. Sie hatte mit über 5.000 Klicks die meisten Stimmen im Internet bekommen. Momentan lebt sie mit ihrer Familie in Rom, deshalb konnte sie gestern Abend leider nicht da sein. Stellvertretend nahm ihr Stiefvater Stefan Messelberger den Preis für sie entgegen. Frau Chávez hatte es sich aber nicht nehmen lassen, uns eine Videobotschaft zuzusenden – mein kleines Highlight der Preisverleihung, wirklich sehr süß mit ihrer Kleinen.

Im Anschluss an die Preisverleihung wurde unsere Ausstellung eröffnet. Bei Sekt und Häppchen konnten die Besucher die Fotos anschauen.Ich war sehr froh, als ich sah, wie begeistert sie von den Bildern waren. Mein Fazit: Insgesamt ein rundherum schöner Abend mit sehr netten Gästen, interessanten Gesprächen und tollen Bildern!

Hier sehen Sie ein paar Bilder vom gestrigen Abend. Die Ausstellung ist bis zum 30. November 2010 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr in der Bio City Leipzig zu sehen.

(Katja Fischer)

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