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Oliver Pocher lagert das Nabelschnurblut seiner Zwillinge ein

Oliver und Alessandra Pocher sorgen für die Gesundheit ihrer Zwillinge vor und lassen das Nabelschnurblut ihrer Söhne bei Vita 34 einfrieren. Der TV-Komiker und das Model wurden am 25. September Eltern von Zwillingen. Die beiden Prominenten hatten schon das Nabelschnurblut ihrer einjährigen Tochter Nayla Alessandra zur Gesundheitsvorsorge bei der Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbewahren lassen.

Nabelschnurblut kann für die Allgemeinheit gespendet oder zur Gesundheitsvorsorge fürs eigene Kind eingelagert werden. Allerdings wird es bei ca. 95% aller Geburten ungenutzt entsorgt. „Alle werdenden Eltern sollten sich mit der Möglichkeit beschäftigen, das Nabelschnurblut ihres Kindes einzulagern – entweder als Spende oder für das eigene Kind. Weil Nabelschnurblut nur zur Geburt gewonnen werden kann“, so die frischgebackenen Eltern.

Nabelschnurblut enthält sehr junge, gesunde und vitale Stammzellen. Diese Stammzellen können sich in verschiedene Zellarten entwickeln und bieten die Möglichkeit, zukünftig schwere Krankheiten zu behandeln. So wurde Nabelschnurblut von Vita 34 bereits bei Therapien sowie in Studien und Heilversuchen zur Behandlung von Bluterkrankungen, Typ-1-Diabetes oder frühkindlichen Hirnschäden eingesetzt.

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