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Jubiläumskind: 100 000. Stammzell-Einlagerung

Hunderttausend Einlagerungen von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe, das sind auch hunderttausend Geschichten von Hoffen und Bangen während der Schwangerschaft, von sehnlich erwarteten ersten Atemzügen und gegenseitigen Versprechen, dieses Leben mit allen verfügbaren Mitteln zu schützen. Das Jubiläumskind – die Nummer 100.000 – kam im April zur Welt. Ein Junge mit dem Familiennamen Heidemann, 3.500 Gramm schwer und kerngesund.

Ireen Harlaß und ihr Freund Roy Heidemann haben sich für die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur ihres Sohnes und damit für Vita 34 entschieden. „Es ist eine einmalige Chance, die wir nicht verpassen wollten, wie eine Versicherung, die man hoffentlich nie braucht, aber wenn doch, dann hat man sie eben“, ist Ireen Harlaß überzeugt. Beide sind zuversichtlich, dass sich aus der jetzigen Stammzellforschung noch eine Vielzahl von medizinischen Anwendungsmöglichkeiten ergeben wird.

Für ihren Sohn haben sie die „VitaPlusSpende-Option“ gewählt, bei der die Gewebemerkmale des Bluts anonymisiert an eine Spenderdatei weitergegeben werden. So haben sie die Stammzellen für ihr Kind immer zur Verfügung, sollten seine Merkmale aber mit jemandem übereinstimmen, der eine Stammzellspende benötigt, dann können sie das Nabelschnurblut auch spenden und erhalten die Kosten für die Einlagerung erstattet.

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