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Herzklappen und Blutgefäße aus Zucker und Stammzellen

Dem Schweizer Wissenschaftler Simon Phillipp Hoerstrup, Leiter des Zentrums für Regenerative Medizin am Unispital Zürich, ist es im Tierversuch gelungen aus Stammzellen und Zucker Herzklappen und Blutgefäße nachzubauen.

Mittels Stammzellen aus dem Knochenmark und einem herzklappenförmigen Gerüst aus Zucker lässt Hoerstrup eine vollständige Herzklappe heranwachsen, die er Jungtieren bereits erfolgreich eingepflanzt hat. Die Vorteile dieser Verfahrensweise: Nach Auflösen des Zuckergerüsts bleibt nur körpereigenes Material übrig. So werden die neuen Herzklappen nicht vom Immunsystem des Empfängers abgestoßen. Weil die Herzklappen mitwachsen sind sie ideal für den Einsatz bei jungen Organismen.

Die Anwendung dieser Herzklappen ist bei Kindern jedoch noch nicht möglich: Es fehlt der Nachweis, dass die so gezüchteten Implantate dem enormen Druck des Blutes im Herzen standhalten. 2014 will der Schweizer Forscher zwar noch keine Herzklappen, aber neue Blutgefäße herzkranken Kindern einsetzen, die er mit derselben Technik herstellt. Um das Risiko für die kleinen Patienten so gering wie möglich zu halten, wählt Hoerstrup Gefäße aus dem Lungenkreislauf, denn dort ist der Blutdruck geringer.

Quelle: 20min.ch

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