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Health for All: Gesundheit ist ein Menschenrecht

Am 7. April ist Weltgesundheitstag

Der Weltgesundheitstag ist quasi die Mutter aller Gesundheitsaktionstage der Weltgesundheitsorganisation. Seit 1957 erinnert die World Health Organisation (WHO) am 7. April an ihre Gründung im Jahr 1948. Der Aktionstag steht alljährlich unter einem besonderen Motto und soll so auf ein globales Problem in der Gesundheitsversorgung der Weltbevölkerung hinweisen. 2015 stand beispielsweise die Lebensmittelsicherheit im Fokus, 2016 folgte das Krankheitsbild Diabetes und 2017 lautete das Motto „Depression: Sprechen wir’s an“. 2018 feiert die WHO ihr 70-jähriges Bestehen und stellt eine Forderung an die Regierungschefs aller Länder unter dem Hashtag „#HealthForAll: Jeder Mensch sollte Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch nehmen können – unabhängig von Ort und Zeit und ohne dabei in eine finanzielle Notlage zu geraten“, denn Gesundheit ist ein elementares Menschenrecht und in Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geregelt.

Gesundheit ist ein
elementares Menschenrecht

Dort steht: „(1) Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Lebenshaltung, die seine und seiner Familie Gesundheit und Wohlbefinden einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztlicher Betreuung und der notwendigen Leistungen der sozialen Fürsorge gewährleistet; er hat das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität, Verwitwung, Alter oder von anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände. […]“

 

WHO verfolgt wichtige Ziele

Die WHO konnte durch großangelegte Programme bereits wichtige Erfolge verzeichnen – vor allem bei Infektionskrankheiten. Als bislang größter Erfolg wird die Ausrottung der Pocken betrachtet. Seit Anfang der 1980er Jahre gilt die Welt als pockenfrei. Das für Menschen tödliche Virus (Orthopoxvirus variolae) hatte eine Sterblichkeitsrate von 10 bis 90 Prozent – je nach Virenstamm. Es kam im Laufe der Geschichte auf allen Kontinenten zu verheerenden Pocken-Epidemien. Nun gibt es nur noch zwei Hochsicherheitslabore auf der Welt, in denen die gefährlichen Viren lagern. Über eine Vernichtung der Bestände haben Experten lange nachgedacht. Jedoch können nur anhand dieser Proben die Impfstoffe gegen Pocken auf ihre Wirksamkeit getestet werden. Deswegen wurde die vollständige Zerstörung auf unbestimmte Zeit vertagt.

In den nächsten Jahren strebt die WHO an, diesen Erfolg mit der Ausrottung der Kinderlähmung (Polio) zu wiederholen. Auch den Röteln und den Masern soll langfristig der Garaus gemacht werden.

 

Acht Krankheiten plagen jeweils über 10 Prozent der Weltbevölkerung

Die weltweit häufigste Erkrankung ist übrigens die Erkältung, also eine Erkrankung der oberen Atemwege. Jährlich werden rund 17,2 Milliarden Infektionen gezählt. Bei über 7 Milliarden Menschen erwischt es jeden Erdenbürger statistisch mindestens zweimal im Jahr. Durch die Luftverschmutzung in großen Städten und Ballungsräumen ist vor allem die dort lebende Bevölkerung besonders gefährdet. Der Feinstaub lagert sich in den Bronchien ab und fördert Entzündungsprozesse.

Außerdem haben Studien gezeigt, dass acht chronische Krankheiten jeweils mehr als 10 Prozent der Menschheit „piesacken“. Ganz vorne rangiert mit 2,3 Milliarden Diagnosen pro Jahr die Karies. Zahnschmerzen kennt man also vom Polarkreis bis zu den Tropen. Es folgen Spannungskopfschmerzen (1,5 Milliarden), Blutarmut durch Eisenmangel (1,47 Milliarden) und Hörschäden (1,2 Milliarden).

 

Stammzellen sind die großen Hoffnungsträger in der Medizin der Zukunft

Im Labor können bereits heute Stammzellen durch Karies geschädigte Zähne heilen und auch bei Hörschäden sollen die Stammzellen langfristig die geschädigten Hörsinneszellen oder den Hörnerv im Innenohr regenerieren. Erste vielversprechende Studien hierzu liegen bereits vor.

Obwohl sich alle führenden Experten einig sind, dass die Stammzellen in der Medizin der Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden, wird eine patientenspezifische Stammzellentherapie immer eine Kostenfrage bleiben. Dennoch würde es sich lohnen, bereits heute die flächendeckende Aufbewahrung der Nabelschnurblut-Stammzellen in Angriff zu nehmen, denn die jungen und vitalen Stammzellen aus der Nabelschnur sind ein ganz besonderer Schatz: Diese Stammzellen sind sehr teilungsfreudig, hochgradig anpassungsfähig und noch nicht durch Krankheiten und Umwelteinflüsse geschädigt. Damit sind die sogenannten neonatalen Stammzellen geradezu perfekt für den medizinischen Einsatz geeignet. Und sie können noch einen weiteren Pluspunkt in die Waagschale werfen. Sie lassen sich unmittelbar nach der Geburt vollkommen risikolos und schmerzfrei durch eine Punktion der Nabelschnurvene gewinnen. So unkompliziert kommen Mediziner im späteren Leben nie wieder an die eigenen Stammzellen des Patienten heran.

Mit dem Aufbau nationaler Nabelschnurblutbanken ließe sich ein Vorrat an Alleskönnerzellen zusammentragen, von dem vor allem Menschen mit seltenen Gewebemerkmalen profitieren können. Bereits heute gibt es zwar in Deutschland das etablierte System der Stammzellenspenderdateien, jedoch sind dort nicht alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Maße repräsentiert. So kann es passieren, dass für manche Patienten die Suche nach dem passenden Stammzellspender recht lange dauert, wenn innerhalb der eigenen Familie kein geeigneter Kandidat gefunden wird.

 

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