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Finanziell gefördert und für Award nominiert: Leukämie-Forschung mit Stammzellen aus der Nabelschnur

Gemeinsam mit der Abteilung Hämatologie und internistische Onkologie der Universität Leipzig erforscht die Nabelschnurblutbank Vita 34 die Wirksamkeit von mesenchymalen Stammzellen aus der Nabelschnur bei Blutstammzell­transplan­tationen. Ziel ist es, lebensbedrohende Immunreaktionen (GvHD) zu unterdrücken.

Vita 34 entwickelt auf der Grundlage des langjährigen Know-How bei der Präparation und Kältekonservierung biologischer Materialien einen neuartigen Herstellungsprozess für mesenchymale Stammzellen aus der Nabelschnur. Die Abteilung Hämatologie und internistische Onkologie der Universität Leipzig testet die für die Behandlung der GvHD entscheidenden Eigenschaften der von Vita 34 hergestellten Stammzell-Präparationen in präklinischen Modellen. Das am besten geeignete Produkt will Vita 34 zu einem klinisch breit einsetzbaren Zelltherapeutikum zur Behandlung der GvHD weiterentwickeln.

Nicht nur die Sächsische Aufbaubank hat das Potential diese Verbundprojektes erkannt und fördert es mit 1,2 Millionen Euro. Diese Forschungsarbeit wurde gleichzeitig auch zur Nominierung beim Health Media Award 2013 vorgeschlagen. Der Preis wird seit 2008 unter der wechselnden Schirmherrschaft der Stiftung Gesundheit, der Deutschen Gesundheitshilfe e.V. (DGH) und von Dr. Norbert Blüm, Arbeits- und Sozialminister a.D. verliehen. Der 6. Health Media Award 2013 steht unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

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