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Europas erstes mobiles Stammzell-Transplantationsteam

Vita 34 hat ein mobiles Transplantationsteam aufgebaut, welches eine Behandlung mit Stammzellen aus der Nabelschnur in jeder deutschen Klinik ermöglichen soll. Denn nicht jedes Krankenhaus ist auf den Fall einer Stammzell-Transplantation vorbereitet. Besonders in ländlichen Gegenden fehlt in den Kliniken häufig die nötige Transplantationsausrüstung.

50.000 Euro wurden für die notwendige Technik investiert. Eine transportable und sterile Arbeitsbank (Laminarflowbox), ein spezieller Automat zum Auftauen des Nabelschnurbluts sowie ein Gerät zum Aufbereiten der Stammzellen und ein eigenes Mikroskop gehören zur Ausrüstung. Damit kann das Transplantationsteam in jedem Krankenhaus das Nabelschnurblut auf Wunsch des behandelnden Arztes für eine Anwendung vorbereiten – ganz gleich, welche Ausrüstung in der Klinik vorhanden ist.

Zum Transplantationsteam gehören vier speziell ausgebildete Laborassistentinnen. Im Ernstfall begleiten jeweils zwei von ihnen das Präparat bis in die Klinik und bereiten das Präparat vor Ort auf.

Zum ersten Mal kamen Team und neue Technik Anfang April zum Einsatz, als ein 3-jähriges Mädchen, das an einer Hirnschädigung litt, im Klinikum Obergöltzsch im sächsischen Rodewisch mit ihrem eigenen bei Vita 34 eingelagerten Nabelschnurblut behandelt wurde.

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