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Erster Stammzelltag in Leipzig

Der Erste Stammzelltag brachte am Freitag, den 07. Juni 2013, auf Einladung der Vita 34 AG über 80 Stammzellforscher, Gynäkologen und Kliniker aus dem In- und Ausland in der BioCity zusammen. Und obwohl das Hochwasser die Anreise nicht unbedingt vereinfachte, kamen – bis auf wenige – alle angemeldeten Teilnehmer nach Leipzig.

Pünktlich 9 Uhr startete das interessante Programm. Renommierte Koryphäen ihres Fachgebietes gaben einen Einblick in ihre Arbeit und leisteten Aufklärung über die besondere Rolle von Nabelschnurblut und Stammzellen in der Forschung und praktischen Medizin.

So referierte unter anderen Prof. Dr. med. V. Ragosch von der Asklepios Klinik Altona in Hamburg über die Anfänge von Nabelschnurblut-Entnahmen vor 15 Jahren und Prof. Dr. med. R. Berger vom Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg Universität Mainz erörterte die Frage, ob Stammzellen bei perinatalem Hirnschaden helfen können. Dazu publizierten jüngst auch Mediziner der Ruhr-Universität in Bochum vielversprechende therapeutische Erfahrungen.

Eine besondere Herausforderung technischer Natur bildete für das Organisations-Team die Live-Übertragung aller Vorträge und Präsentationen in den benachbarten BioCube. Dort nämlich saßen unsere serbischen Gäste, denen alle Ausführungen simultan übersetzt wurden.

Die Veranstaltung in der BioCity Leipzig bildete auch den feierlichen Rahmen für die Auszeichnung von fünf Geburtseinrichtungen mit dem Klinikpreis 2012. Die Bronze-Statuen verleiht Vita 34 jährlich den besten Einrichtungen für herausragende Qualität bei der Nabelschnurblutentnahme. Zu unserer Freude nahmen drei der fünf ausgezeichneten Teams den Preis persönlich entgegen: das Team des Carl-Thiem-Klinikum aus Cottbus, des Helios Klinikum Aue und der Asklepios Klinik Sankt Augustin.

Nach einer mittäglichen Stärkung widmeten sich die Vorträge der zweiten Tageshälfte vor allem dem Thema von der Forschung hin zur Zelltherapie. So sprach beispielsweise Prof. Dr. med. D. Strunk vom Institut für Experimentelle und Klinische Zelltherapie an der Universität Salzburg über die Rolle von Mesenchymalen und Endothelialen Stammzellen in der Regenerativen Medizin. Professor Martin von den Leibnitz Forschungslaboratorien für Biotechnologie und künstliche Organe (LEBAO) der Medizinischen Hochschule Hannover dozierte über Stammzellen aus Nabelschnurblut als Startmaterial für induzierte pluripotente Stammzellen (iPS).

Ab 15 Uhr konnte man sich noch durch das Gläserne Labor führen lassen – eine Möglichkeit, die sich fast keiner nehmen ließ. Aufgrund des großen Interesses an dieser Veranstaltung in Fachkreisen, als auch im Bestreben den Fortschritt auf dem Gebiet der Stammzellforschung weiter voranzutreiben, werden wir als Stammzellbank mit dem Stammzelltag den Wissenstransfer zwischen Forschung und praktischer Medizin auch in Zukunft fördern.

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