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Die Familie: Eine ganz besondere Verantwortung

Am 15. Mai ist „Tag der Familie“. Der Aktionstag wurde 1993 von den Vereinten Nationen ausgerufen, um auf die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft aufmerksam zu machen, denn rund um den Globus sind Familien das Fundament der Kulturen – von Alaska bis Zypern.

Die Familie ist heute ein deutlich weiter gefasster Begriff als im 19. Jahrhundert. Es gibt noch immer die klassische Familie nach dem traditionellen Modell – bestehend aus Vater und Mutter, die miteinander verheiratet sind und als Eltern gemeinsam die Kinder erziehen. Dabei kann es sich um leibliche Kinder, Pflegekinder oder adoptierte Kinder handeln. Zur Kernfamilie gehören jedoch auch die Großeltern sowie Tanten und Onkel mit ihren Kindern, den Cousins und Cousinen.

Es existieren nebenher jedoch noch unzählige, andere Familienkonstellationen, wo die ursprüngliche Blutsverwandtschaft keine so große Rolle mehr spielt. So gibt es beispielsweise nicht nur alleinerziehende Väter und Mütter, sondern auch Patchworkfamilien. Hier haben sich Paare neu zusammengefunden. Mindestens einer der Ehepartner bringt den Nachwuchs aus einer früheren Beziehung mit in die neue Partnerschaft ein. Oftmals ist die Familienplanung auch noch nicht abgeschlossen und es kommen gemeinsame Kinder zur Welt. Eine besondere Form der Patchworkfamilie sind die Regenbogenfamilien.

 

Das System geht immer an den dünnsten Stellen kaputt – Kapillaren besonders anfällig für Schäden

Salopp formuliert: Ohne Blutgefäße läuft im Körper nichts, denn jedes Organ wird von einem dichten Netz aus Venen und Arterien versorgt. Über die Adern erfolgt der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen sowie der Abtransport der Stoffwechselendprodukte. Funktionieren die Blutgefäße nicht einwandfrei, geht den Organen im wahrsten Sinne des Wortes die Puste aus.

Die feinsten Blutgefäße werden dabei Kapillaren genannt. Ihr Durchmesser ist nur wenige Mikrometer groß. Treten hier Probleme auf, so kommen Nährstoffe und Sauerstoff bei den einzelnen Zellen nicht mehr an. Sie nehmen in Folge der Unterversorgung Schaden und sterben ab.

 

Starke Persönlichkeiten dank starker Familien

Egal wie die individuelle Familiensituation auch aussieht, die Familie macht Kinder stark fürs Leben. Sie vermittelt nämlich nicht nur Liebe und Geborgenheit, sondern auch Werte: Die Familie teilt Freud und Leid miteinander. In der Gemeinschaft werden zusammen Geburtstage und Feste gefeiert. Streit und Trauer gehören jedoch auch zum Familienleben. Kinder lernen in der Familie, Verantwortung zu übernehmen und, dass das Zusammenleben Rücksicht gegenüber anderen erfordert. So wird jeden Tag geübt, wie man Kompromisse aushandelt oder sich nach einem Streit wieder miteinander versöhnt.

Kinder, die in starken Familien aufwachsen, entwickeln sich zu selbstbestimmten Persönlichkeiten und werden ihren Weg im späteren Leben bestens meistern. Es ist wichtig, dass der Staat die Familien in all ihrer Vielfalt unterstützt, sodass alle nach ihren individuellen Vorstellungen ohne Ausgrenzung leben können. Die Bundesrepublik Deutschland stellt daher die Familie im Artikel 6 des Grundgesetzes unter einen besonderen Schutz und hat erkannt, dass der Einsatz für die Familien die beste Investition in die Zukunft ist. Daher fördert der Staat Familien mit dem Kindergeld, dem Kinderfreibetrag oder dem Erziehungsgeld. Er hat auch verstanden, dass sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nur dann gewährleisten lässt, wenn die Kinderbetreuung sichergestellt wird. Das bedeutet, dass das Angebot an Kinderkrippen, Kindergärten oder Ganztagesschulen beständig weiter ausgebaut und die Flexibilisierung von Arbeitszeiten vorangetrieben werden muss.

 

Mit Vita 34 den Grundstein für eine vitalere Zukunft legen

Auch Vita 34 versucht, Eltern zu unterstützen, wo wir können. Wir bieten eine ganz besondere Form der Vorsorge an: Mit der Sicherung des Schatzes aus der Nabelschnur möchten wir den Eltern die Sorge um die gesundheitliche Zukunft des Nachwuchses abnehmen. Denn sobald der Schwangerschaftstest „positiv“ anzeigt, ist nicht nur die Freude groß, sondern es kommen auch die ersten drängenden Fragen auf: Ist alles gut? Entwickelt sich das Kind im Mutterleib bestens oder gibt es Probleme? Wird der Nachwuchs gesund zur Welt kommen und auch im späteren Leben gesund bleiben?

Unsere Experten können zwar auch nicht in die Zukunft schauen, doch die Wissenschaft ist sich einig, dass in der Medizin der Zukunft Stammzellen als Bausteine des Lebens eine wichtige Rolle spielen werden, denn sie sind die Basis für individuelle Zelltherapien. Glücklich schätzen darf sich dann jeder, der dank der elterlichen Weitsicht auf ein eigenes Stammzelldepot zurückgreifen kann. Bereits heute sind Mediziner schon in der Lage, über 80 lebensbedrohliche Krankheiten mit Hilfe der „Alleskönnerzellen“ zu therapieren. Es wird außerdem prognostiziert, dass in Zukunft jeder siebte Mensch eine Stammzelltherapie benötigen könnte. Innerhalb der Familie stehen die Chancen gut, dass die Gewebemerkmale, die sogenannten HLA-Antigene, übereinstimmen. Ein Stammzelldepot kann daher nicht nur dem neuen Erdenbürger, sondern beispielsweise auch Geschwisterkindern im Ernstfall helfen.

 

Der Schatz aus der Nabelschnur ist eine einmalige Gelegenheit

Für den therapeutischen Einsatz sind die jungen und vitalen Stammzellen aus dem Nabelschnurblut und dem Nabelschnurgewebe geradezu prädestiniert. Sie sind nämlich nicht nur sehr teilungsfreudig, sondern auch hochgradig flexibel. Außerdem konnten ihnen Alterungsprozesse noch nichts anhaben. Die neonatalen Stammzellen lassen sich darüber hinaus extrem leicht gewinnen.

Damit das an hämatopoetischen Stammzellen reiche Nabelschnurblut aufgefangen werden kann, muss lediglich die Nabelvene nach dem Abnabeln punktiert werden. Dieser winzige Eingriff ist für Mutter und Kind vollkommen ungefährlich und schmerzfrei, da die Entnahme erst nach der Abnabelung des Neugeborenen erfolgt. Auch das Nabelschnurgewebe lässt sich dank Kryokonservierung aufbewahren. Es enthält viele mesenchymale Stammzellen, die für die Regeneration und Reparatur von Bindegewebe, Knochen, Knorpel und Muskeln zuständig sind. Für die Sicherung des Schatzes aus der Nabelschnur steht jedoch nur ein kurzes Zeitfenster unmittelbar nach der Geburt zur Verfügung. Verstreicht es, ist das Potential der Nabelschnur-Stammzellen unwiederbringlich verloren.

Leider wandern noch immer viel zu viele Nabelschnüre in Deutschland ungenutzt in den Klinikmüll. Seit über 20 Jahren wird Vita 34 daher nicht müde, werdende Eltern und medizinisches Fachpersonal über die Besonderheiten der neonatalen Stammzellen aufzuklären und somit den Weg für informierte Entscheidungsprozesse freizumachen. Unsere Mission ist es, jedem im deutschsprachigen Raum geborenem Kind die Chance auf ein eigenes Stammzelldepot und damit eine vitalere Zukunft zu ermöglichen.

 

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