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Das Finanzielle kommt erst ganz zum Schluss

Vor fünf Tagen hatte ich ein Elternpaar am Telefon, das im August sein erstes Kind bekommt und noch ein paar Fragen zur Nabelschnurblut-Einlagerung hatte. Noch im Gespräch entschied sich das Ehepaar für eine Nabelschnurblut-Einlagerung bei Vita 34. Heute bekomme ich nun die Info, dass bereits der komplette Betrag für die Einlagerung bezahlt wurde. Und das schon vier Monate vor der Entbindung!

Das kommt immer wieder mal vor, deswegen möchte ich an dieser Stelle unsere werdenden Eltern noch einmal beruhigen: Bei Vita 34 müssen Sie erst bezahlen, wenn das Nabelschnurblut erfolgreich entnommen wurde und sicher in unseren Tanks lagert. Erst wenn alle Tests und Untersuchungen am Blut durchgeführt wurden, verschicken wir eine Rechnung.

Wir finden, das ist einfach fair unseren Kunden gegenüber. Denn die Eltern können die Qualität der Entnahme und des Blutes nicht beeinflussen. Deshalb tragen wir das Risiko, nicht die Eltern. Und sollte eine Entnahme nicht stattfinden, bitten wir die Eltern nur, uns das Paket zurückzusenden. Kosten entstehen ihnen dann gar keine. Wurde das Paket benutzt, ist die Lagerung aber dennoch nicht möglich, entstehen maximal einmalige Kosten von 195 €.

Die Rechnung kommt also erst ganz zum Schluss. Deswegen empfehlen wir werdenden Eltern auch, dass sie das Paket frühzeitig bestellen. Denn in den letzten Wochen vor der Geburt gibt es noch viele wichtige Dinge, um die sie sich kümmern müssen. Da ist es beruhigend, wenn ein Punkt auf der Liste abgehakt werden kann.

Eine frühzeitige Entscheidung lohnt sich übrigens auch finanziell. Denn bis 30.06. erhalten alle werdenden Eltern, die sich vier Monate vor dem errechneten Entbindungstermin für die Vorsorge mit Nabelschnurblut entscheiden, einen Nachlass von 100 € auf die Vertragsgebühr. Selbstverständlich gilt auch hier, die Zahlung ist erst nach erfolgreicher Einlagerung erforderlich. (Carola Kühn)