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25 Jahre Nabelschnurblut-Transplantation - 25 Anwendungen

25 Jahre nach der ersten medizinischen Anwendung von Nabelschnurblut konnte Vita 34 bereits 25 eingelagerte Stammzell-Präparate aus Nabelschnurblut für den klinischen Einsatz abgeben.

Im Oktober des Jahres 1988 war es eine Sensation: Die damalige Hämatologin und heutige Professorin Eliane Gluckmann transplantierte zum ersten Mal weltweit einem 5-jährigen Jungen, der unter Anämie litt, das Nabelschnurblut seiner Schwester zu therapeutischen Zwecken. Diese erste klinische Anwendung der jungen Stammzellen aus der Nabelschnur hatte Erfolg, heute ist der Patient gesund und hat eine eigene Familie.

Seit dem ist die Anwendung von Nabelschnurblut-Präparaten nahezu zur Routine geworden. Glücklicherweise sind in Deutschland bei Kindern die schweren Erkrankungen, die eine derartige Anwendung benötigen, vergleichsweise selten. Trotzdem konnte Vita 34 mit seinen eingelagerten Nabelschnurblut-Präparaten bereits 25 Mal eine Therapie mit Stammzellen unterstützen, zuletzt im Juli diesen Jahres in München. Dem dreijährigen Jungen, der an dem Wiskott-Aldrich-Syndrom leidet, wurde das Nabelschnurblut und Knochenmark seines gesunden Geschwisterkindes transplantiert.

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