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Vorname Martin

Martin (männlich, 2 Silben, 6 Buchstaben): stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und ist vom römischen Namen Martinus abgeleitet, der das Adjektiv im Sinne von „martialisch“ zum römischen Kriegsgott Mars bezeichnet. Somit kann der Vorname mit „der Krieger“ übersetzt werden.

Geschlecht
Vorname beginnt mit
M
Vorname endet auf
n
Zeichenlänge
6
Anzahl der Silben
2
Silbentrennung
Mar-tin
Buchstabiert nach DIN5009
Martha - Anton - Richard - Theodor - Ida - Nordpol

Vorname Martin – „der Krieger“

Sprache/Wurzeln
Zusammensetzung
eingliedriger Vorname: abgeleitet von "Martinus" (Mars = römischer Kriegsgott)
Bedeutung
dem Kriegsgott Mars geweiht, der Krieger, der Kämpfer

Vorname Martin – „der Krieger“

Der männliche Vorname Martin stammt aus dem Lateinischen und ist vom römischen Namen Martinus abgeleitet, der sich mit adjektivischer Endung auf den römischen Kriegsgott Mars im Sinne von „martialisch“ bezieht. Martin kann folglich mit „dem Kriegsgott Mars geweiht“ oder im übertragenen Sinne mit „der Krieger“ oder „der Kämpfer“ übersetzt werden. Mars war in der römischen Antike einer der zentralen Götter und neben Jupiter der wichtigste. Er genoss eine kultische Verehrung, die bis hin zur Gründungslegende der Stadt Rom reicht: So soll Mars der Vater der Zwillinge Romulus und Remus und damit Stammvater der Römer gewesen sein. Als seine Attribute gelten Lanze, Schild, Helm und Schwert. Der Kriegsgott Mars wurde allgemeinhin mit klassischer, kämpferischer Männlichkeit assoziiert, weshalb das Marssymbol – ein Kreis mit einem nach rechts oben gerichteten Pfeil – in der Biologie bis heute als Zeichen für das männliche Geschlecht verwendet wird. Es wurde ursprünglich als ein runder Schild, hinter dem ein Speer hervorragt, gedeutet und gilt ebenso in der modernen Astronomie als das Symbol des nach dem römischen Kriegsgott benannten Planeten Mars, dem vierten Planeten unseres Sonnensystems.

Als Namenstag für Martin gilt der 11. November – der Martinstag – in Gedenken an die Grablegung des Heiligen Martin, Bischof von Tours, der als Schutzpatron Frankreichs und der Slowakei gilt und im christlichen Glauben gleichzeitig als Schutzheiliger der Armen, Bettler, Gefangenen und Flüchtlinge verehrt wird. Er soll der Überlieferung nach für einen armen, unbekleideten Mann seinen Mantel mit dem Schwert geteilt und ihm die Hälfte überlassen haben. Martin von Tours lebte im 4. Jahrhundert und ist bis heute einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Ihm zu Ehren haben sich am Martinstag zahlreiche Bräuche, wie das Martinsgansessen, der Martinsumzug mit Laternen und Fackeln sowie das Martinssingen etabliert.

Martin – Beliebtheit, Varianten, Spitznamen und berühmte Persönlichkeiten

Der Vorname Martin hat sich aufgrund der Heiligenverehrung des Martin von Tours in Europa weit verbreitet und wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gerne vergeben. Zu großer Popularität gelangte er jedoch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wo er Ende der 1950er-Jahre sogar zu den zwanzig beliebtesten Jungennamen avancierte. Den Höhepunkt auf der Beliebtheitsskala erreichte der Name Martin in den 1980er-Jahren, in denen er es sogar mehrmals unter die Top Ten schaffte. Mit Beginn der 1990er-Jahre sank die Beliebtheit des Vornamens zwar wieder, dennoch gehört Martin immer noch zu den fünfzig am häufigsten vergebenen Jungennamen. Zu den zahlreichen Varianten zählen Marten, Merten oder Martijn im Niederländischen, Martino im Italienischen, Martim im Portugiesischen, Morten im Dänischen und Norwegischen oder Marcin im Polnischen. Für Mädchen gibt es die weiblichen Formen Martina oder im Französischen auch Martine. Beliebte Spitz- und Kosenamen sind unter anderem Marte, Martl, Marty, Mat, Mati, Mertes oder Mörten. In vielen Ländern ist Martin auch als Nachname bekannt. In Frankreich und England zählt er sogar zu den häufigsten Familiennamen.

Zu den berühmten historischen und zeitgenössischen Persönlichkeiten mit diesem Vornamen gehören unter anderem der deutsche Theologe und Reformator Martin Luther, der SPD-Politiker und ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz, der US-amerikanische Regisseur und Filmproduzent Martin Scorsese, außerdem Martin L. Gore, britischer Musiker und Mitglied der seit den 1980er Jahren weltweit erfolgreichen Synthpop-Band Depeche Mode, oder der US-amerikanische Schauspieler Martin Sheen, der mit seiner Hauptrolle in dem Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola 1979 eine erfolgreiche Karriere startete.

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