5 unglaubliche Fakten über die Nabelschnur

In der Nabelschnur pulsiert das kindliche Blut, um das Baby im Bauch der Mutter mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen. Die Nabelschnur ist damit die Verbindung des Kindes zur Außenwelt.

Die Nabelschnur ist ein Wunderwerk der Natur

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut können heute im Rahmen der Therapien von über 80 lebensbedrohlichen Krankheiten, wie hämatologische Erkrankungen, Autoimmun- und Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Immunsystems oder im Rahmen der Therapie von Krebsleiden eingesetzt werden. Bis heute wurden bereits mehr als 35.000 Nabelschnurblute weltweit transplantiert und damit gezeigt, dass Stammzellen ein wertvolles Ausgangsmaterial für die medizinische Zelltherapie sind.

Perspektiven für die regenerative Medizin

Schon im Mutterleib sind manche Kinder äußerst bewegungs­freudig und verändern gerne ihre Lage. Dass die Nabelschnur bei diesen Positionswechseln nicht knickt oder sich verknotet, das verdankt sie einer bindegewebsartigen Substanz in ihrem Inneren: Wharton’s Jelly (deutsch: Whartons Sulze).

Gesundheitsvorsorge aus der Nabelschnur

Eine Geburt ist für jeden, der sie miterleben darf, ein wahres Wunder der Natur. Plötzlich ist er da: ein neuer Mensch – aus­gestattet mit allem, was er zum Leben als Vertreter der Gattung Homo sapiens benötigt. Als überflüssig erscheint jetzt lediglich die Nabelschnur am Bauch des Neugeborenen. Sie wird durch­trennt und die Eltern können endlich […]