Nabelschnurblut

Nabelschnurblut – aufbereitet und gelagert in Leipzig

Nabelschnurblut einlagern. Alles aus einer Hand.

Mit der Einlagerung bei Vita 34 bekommst du Sicherheit und Qualität auf höchstem Standard. Erstklassig aufbereitet in unserem Labor und bei -180° Celsius im Kryotank eingelagert. Garantiert alles aus einer Hand. Nur in Leipzig bei Vita 34.

Erstklassig aufbereitet in unserem Labor in Leipzig.

Das Nabelschnurblut wird nach der Geburt und Abnahme in unserem Reinraumlabor nach GMP-Standard aufbereitet. Der höchste Qualitätsstandard in der Arzneimittelherstellung. So bleibt das Nabelschnurblut vor äußeren Einflüssen geschützt und ist bestens vorbereitet für eine lange Einlagerung.

 

Die Annahme der Entnahmebox

Mit der Entnahme von Nabelschnurblut und der Nabelschnur in der Klinik beginnt die Herstellung eines Stammzelldepots.

1. Annahme: Durch die Schleuse werden die Pakete mit dem Nabelschnurblut und der Nabelschnur vom Kurier übergeben.

2. Arbeitstisch: Hier wird das Nabelschnurblut und die Nabelschnur ausgepackt und erstmals äußerlich kontrolliert.

3. Transportschalen: Nach dem Auspacken wird der Blutbeutel und das Nabelschnurgewebe zusammen mit den medizinischen Protokollen in eine Transportschale gegeben und zur nächsten Arbeitsstation gebracht.

4. Wertstoffwagen: Das Verpackungsmaterial wird getrennt, gesammelt und anschließend recycelt.

5. Packstelle für Zubehörboxen: Hier wird wichtiges medizinisches Zubehör für neue Entnahmepakete vorbereitet.

 

Die Vorbereitung im Reinraum

Im Reinraum wird das Blut und Gewebe der Nabelschnur für die Kryokonservierung vorbereitet.

1. Materialschleuse: Links und rechts der Werkbank befinden sich Materialschleusen, durch die das Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe in den Reinraum und wieder heraus gelangt (Rechte Schleuse nicht im Bild).

2. Laminar Flow Werkbank: Hinter der Glasscheibe befindet sich mehrfach gefilterte, keimfreie Luft (Reinraum Klasse A).

3. Kühlplatte mit angeschlossenem Kühlkompressor: Die Kühlplatten haben eine Temperatur von etwa 4 Grad Celsius. Auf ihnen liegt das Nabelschnurblut während der Präparation.

4. Perfusor: Die vorher errechnete Menge an DMSO wird jedem Präparat über eine sehr genaue Pumpe (Perfusor) kontrolliert zugegeben.

5. Schweißgerät: Hiermit werden die Schläuche, die zum Überführen des Nabelschnurblutes in den Kryobeutel benötigt werden, nach der Präparation abgeschweißt.

6. Waage: Nach der Bearbeitung wird das Präparat noch einmal gewogen.

 

Die Vorbereitung im Einfrierraum

Im Einfrierraum wird das Stammzellpräparat kryokonserviert und danach dauerhaft bei ca. -180 Grad Celsius gelagert.

1. Materialschleuse: Durch eine Materialschleuse gelangt das Stammzellpräparat vom Reinraum direkt in den Einfrierraum.

2. Freezer: Freezer sind computergesteuerte Einfriergeräte, in denen das Nabelschnurblut mit Hilfe von flüssigem Stickstoff kontrolliert auf -145 Grad Celsius abgekühlt wird.

3. Nachfülltank: Die Nachfülltanks dienen zum Auffüllen der Lagertanks mit flüssigem Stickstoff und zur Versorgung der Freezer.

4. Kryotank: Die Präparate werden nach dem Einfrieren in Edelstahltanks überführt und dort bei Temperaturen von ca. -180 Grad Celsius dauerhaft gelagert.

 

Sicher eingelagert in Leipzig in unseren Kryotanks

Nach der Aufbereitung wird das Nabelschnurblut bei -180° Celsius kryokonserviert. Damit werden die wertvollen Stammzellen im Nabelschnurblut in einen Kälteschlaf versetzt und über Jahrzehnte haltbar gemacht. Alle Kryotanks bei uns in Leipzig arbeiten stromunabhängig und sind damit vor Ausfällen geschützt.