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ScienceAlternde Hirnstammzellen lassen sich aus Schlafmodus wecken

Lange galt unter Wissenschaftlern das Dogma, dass im Gehirn erwachsener Menschen keine Stammzellen existieren, sich also im „Oberstübchen“ auch nichts regenerieren könnte. Was einmal an Nervenzellen verloren wäre, wäre für immer dahin. Dann entdeckte 1998 der Schwede Peter Erikson die neuronalen Stammzellen und warf alle bisherigen Hypothesen mit einem Schlag über den Haufen:

ScienceE-Zigaretten schädigen Gehirn-Stammzellen

Während Suchtexperten die elektronische Variante der Zigarette klar befürworten, warnen Lungenfachärzte vor den unterschätzten Gefahren. Immer mehr Studien belegen, dass die E-Zigarette doch kein unbedenklicher Ersatz für normale Zigaretten zu sein scheint, wie es die Hersteller gerne suggerieren.

ScienceTarnkappe für Stammzellen macht Transplantationen in Zukunft einfacher

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vermeldete kürzlich gute Nachrichten. Dort ist es Wissenschaftlern gelungen, Stammzellen mit einer Art Tarnkappe auszustatten. Die so veränderten Stammzellen werden bei einer Transplantation vom Empfänger-Immunsystem nicht mehr als fremd erkannt.

ScienceMuskelwachstum: Warum zwei oszillierende Proteine wichtig sind

Den Stammzellen im Muskelgewebe kommt eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen jederzeit bereit sein, sich in neue Muskelzellen auszudifferenzieren. Zwei Proteine steuern dabei die Differenzierung von Stammzellen zu Muskelzellen. Beide Proteine werden in den Stammzellen hergestellt.

ScienceMit dem eigenen Immunsystem gegen den Krebs

Was sind Immunzelltherapie und CAR T? Die CAR T-Zelltherapie nutzt das Immunsystem eines Krebspatienten zur Bekämpfung seiner Erkrankung. Dabei werden aus dem Blut des Patienten Immunzellen isoliert, genauer gesagt die T-Zellen. Diese werden dann im Labor genetisch so verändert, dass sie gezielt Krebszellen erkennen und angreifen können. Die veränderten T-Zellen heißen jetzt CAR T-Zellen. Sie [...]

ScienceEine kleine Revolution in Leipzig

Von einer „kleinen Revolution“ berichtete vor kurzer Zeit die Leipziger Volkszeitung LVZ. Sie sprach mit dem neuen Leiter der Hämatologie und Zelltherapie am Universitätsklinikum Leipzig, Prof. Uwe Platzbecker.

ScienceStammzellen aus Nabelschnurgewebe

Das Gewebe der Nabelschnur enthält junge, entwicklungsfähige Stammzellen in besonders hoher Konzentration und stellt damit eine vielversprechende Quelle für die Regenerative Medizin dar.

ScienceDie Nabelschnur ist ein Wunderwerk der Natur

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut können heute im Rahmen der Therapien von über 80 lebensbedrohlichen Krankheiten, wie hämatologische Erkrankungen, Autoimmun- und Stoffwechselstörungen, Erkrankungen des Immunsystems oder im Rahmen der Therapie von Krebsleiden eingesetzt werden. Bis heute wurden bereits mehr als 35.000 Nabelschnurblute weltweit transplantiert und damit gezeigt, dass Stammzellen ein wertvolles Ausgangsmaterial für die medizinische Zelltherapie sind.

SciencePerspektiven für die regenerative Medizin

Schon im Mutterleib sind manche Kinder äußerst bewegungs­freudig und verändern gerne ihre Lage. Dass die Nabelschnur bei diesen Positionswechseln nicht knickt oder sich verknotet, das verdankt sie einer bindegewebsartigen Substanz in ihrem Inneren: Wharton’s Jelly (deutsch: Whartons Sulze).