150.000 Stammzelleinlagerungen bei Vita 34 in 20 Jahren

Seit 1997 ist Vita 34 DER Spezialist für die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe zur medizinischen Vorsorge sowie für die Herstellung von Stammzelltransplantaten aus Nabelschnurblut. In diesem Jahr feiert Vita 34 nicht nur das 20-jährige Firmenjubiläum, sondern auch die 150.000ste Stammzelleinlagerung in Leipzig. Mit 150.000 Depots aus nun mehr 29 Ländern in Europa und weltweit sowie 30 Anwendungen von zuvor eingelagerten Stammzellen ist Vita 34 die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum.

Im Rahmen eines international besetzten Fachsymposiums zur Anwendung von Stammzellen bei Kindern wurde die renommierte Wissenschaftlerin Prof. Dr. Joanne Kurtzberg (Duke University, North Carolina) Anfang April für ihre Verdienste um die medizinische Erforschung und den therapeutischen Einsatz von Stammzellen aus der Nabelschnur von Dr. André Gerth, Vorstandsvorsitzender der Vita 34 AG, mit dem „Vita 34-Stem Cell Award“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich und Leipzigs Bürgermeister Uwe Albrecht nahm Dr. Gerth symbolisch die 150.000ste Einlagerung eines Nabelschnur-Präparats bei Vita 34 vor.

Vita 34 sieht sich auch zukünftig weiter in der Verantwortung, möglichst vielen Menschen eine Stammzelleinlagerung zu ermöglichen. Um erkrankten Kindern, die nicht mit Stammzellen behandelt werden können, eine hochwertige medizinische Therapie zu ermöglichen, haben sich der Leipziger Künstler Michael Fischer-Art und Vita 34 zu einer gemeinsamen Charity-Aktion entschlossen. Dafür hat Fischer-Art der Vita 34 ein extra erschaffenes Bild zum Thema Stammzellen zur Verfügung gestellt, das im Rahmen einer Online-Versteigerung zu Gunsten der Kinderklink der Universität Leipzig versteigert wird.

20 Jahre Vita 34

  • 150.000Stammzelldepots

    Über 150.000 Stammzelldepots sind bei Vita 34 kryokonserviert. Im Kälteschlaf bleiben die Zellen jung und vital.

  • 30Anwendungen

    Schon 30 Mal kamen die zuvor bei Vita 34 eingelagerten Stammzellen im Rahmen von medizinischen Therapien zum Einsatz.

  • 10weltbeste Nabelschnurbanken

    Als einzige Stammzellbank in Deutschland gehört Vita 34 zu den zehn einflussreichsten und innovativsten Nabelschnurblutbanken weltweit.

Stammzellen aus der Nabelschnur in Zahlen

Stammzellen aus der Nabelschnur sind die Grundlage der modernen Medizin zur Behandlung vieler Erkrankungen. Zuvor bei Vita 34 eingelagerte Stammzelldepots wurden bereits mehrfach erfolgreich im Rahmen von Heilversuchen, Einzelfällen und Studien angewendet. Unsere Erfahrung aus 20 Jahren ist einzigartig im deutschsprachigen Raum.


Komplette Infografik anklicken und teilen!

  • Wir haben uns Dank einer Empfehlung unserer Freundin für die Einlagerung der Stammzellen aus der Nabelschnur von Max entschieden. Das hat alles super funktioniert und wir sind sicher mit Vita 34 einen zuverlässigen Partner für Max gefunden zu haben.“

    Karolin Krentzlin und Pascal Reimann aus MünchenEltern von Max

Informieren Sie sich zu den Möglichkeiten der Einlagerung von Nabelschnurblut bei Vita 34!

Jetzt Infopaket anfordern

Vita 34 - Eine Erfolgsgeschichte seit 1997

Über Vita 34

Die Vita 34 AG in Leipzig ist der Pionier unter den privaten Nabelschnurblutbanken in Europa und heute die größte Stammzellbank im deutschsprachigen Raum. Erfahrene Chemiker, Biologen, Biotechnologen, Fachärzte und professionelles medizinisch-technisches Assistenzpersonal haben Vita 34 zu dem gemacht was sie heute ist – der deutsche Spezialist für Stammzellen aus Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe. Seit 20 Jahren lagern wir nicht nur Nabelschnurblut ein, sondern haben mit unseren Erfahrungen, Forschungen und Innovationen Standards gesetzt.

Aufwändige Genehmigungsverfahren sind vor dem Hintergrund moderner Herstellungsverfahren, höchster Qualitätsstandards und strengen Sicherheitsmaßnahmen wichtige Voraussetzungen, dass das Nabelschnurblut für medizinische Therapien eingesetzt werden kann. Vita 34 verfügt als einzige deutsche Nabelschnurblutbank nicht nur über eine behördliche Genehmigung für die Abgabe des Nabelschnurblutes zur Eigenvorsorge, sondern auch über Genehmigungen zur Behandlung von Geschwistern oder als Spende für Dritte. So trägt Vita 34 den strengen Vorgaben des Deutschen Arzneimittelgesetzes, der Richtlinien der Bundesärztekammer sowie verschiedener anderer Gesetze (u.a. Transplantationsgesetz, Transfusionsgesetz, Gewebegesetz) Rechnung.

Die rund 130 Mitarbeiter in den Bereichen Labor, Qualitätssicherung, Vertrieb, Marketing sowie Administration bieten den Kunden Qualität und Sicherheit auf höchstem Niveau. Über Tochtergesell-schaften und Vertriebspartner ist das Unternehmen in insgesamt 29 Ländern in Europa und weltweit aktiv. Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet Vita 34 mit über 2.000 Entbindungseinrichtungen und mehr als 15.000 Gynäkologen zusammen. Gegenwärtig wird das Nabelschnurblut und -gewebe von rund 150.000 Kindern aus Deutschland und weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern in Leipzig gelagert.

Meilensteine aus 20 Jahren

Aus Erfahrung in die Zukunft: Seit der Gründung des Unternehmens steht der Name Vita 34 für Innovation und Qualität. Vita 34 verfügt über ein breites Produktportfolio und kann durch die hochwertige und zuverlässige Aufarbeitung und Langzeitlagerung bei höchsten Sicherheitsstandards eine Eignung der Stammzelldepots für therapeutische Anwendungen gewährleisten.

Als einzige private Stammzellbank in Deutschland kann Vita 34 eine Vielzahl medizinischer Anwendungen mit den zur Eigenvorsorge eingelagerten Stammzelldepots vorweisen. Neben der Anwendungspraxis zeichnet sich Vita 34 durch eine Vielzahl an intensiven Forschungsaktivitäten aus. Um die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Nabelschnurblutstammzellen zu untersuchen und neue Produkte auf der Basis von Stemmzellen zu entwickeln, beteiligt sich Vita 34 aktiv an der angewandten Stammzellforschung.

Seit fast 20 Jahren lagern wir nicht nur Nabelschnurblut ein, sondern haben mit unseren Erfahrungen, Forschungen und Innovationen Standards gesetzt.

Geschichte der Stammzellen

Seit 60 Jahren werden Stammzellen zur Behandlung schwerer Erkrankungen eingesetzt. Schon im Jahr 1957 wurde die erste Übertragung körperfremden Knochenmarks bei Strahlungsopfern vorgenommen. Und etwa 10 Jahre später konnte gezielt die erste Anwendung von fremden (allogenen) Stammzellen bei erblichen Immunschwächekrankheiten dokumentiert werden.

Derzeit ist die Wissenschaft überaus bestrebt, neue klinische Bereiche für die Anwendung von Stammzellen zu erforschen. Auch Vita 34 zeichnet sich durch eine Vielzahl an Forschungsaktivitäten aus. Um die medizinischen Einsatzmöglichkeiten von Nabelschnurblutstammzellen zu untersuchen und neue Zellprodukte zu entwickeln, engagiert sich Vita 34 aktiv in der angewandten Stammzellforschung und arbeitet mit zahlreichen renommierten Forschungsinstituten und Universitäten zusammen.

  • Stammzellen aus der Nabelschnur werden in der Behandlung vieler Erkrankungen immer weiter an Bedeutung gewinnen. Schön, dass sich Vita 34 schon seit 20 Jahren dafür einsetzt, möglichst vielen Menschen dafür ein Stammzelldepot zur Verfügung zu stellen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“

    Dr. Susanne Hampel, BerlinFachärztin für Frauenheilkunde & Geburtshilfe