Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta einlagern

Aus Liebe zum Kind. Mit der Kraft der Wissenschaft. - Vita 34

Stammzellen einlagern aus Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta mit Vita 34, KI-generiertes Schaubild einer jungen Familie mit dem Vita34 Entnahmepaket
Sichere die jungen Stammzellen deines Kindes – für bewährte medizinische Optionen heute und das Potenzial der regenerativen Medizin von morgen.

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Über 80 medizinische Anwendungen & sofort verfügbar

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Einziger Anbieter mit Familienoption: Eignung für Familienmitglieder geprüft

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25+ Jahre Erfahrung &
> 1 Mio. Stammzellproben in Europa

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Ausgezeichnet als „Top StemCell Bank in Europe 2025“ 

Kind umarmt Bauch schwangerer Mutter - Jetzt Nabelschnurblut einlagern

Warum Stammzellen bei der Geburt sichern?

Eine einmalige Chance – mit medizinischem Nutzen heute und Potenzial für morgen.

Mama mit Baby und Geschwisterkind

Bewährte Therapieoptionen heute – und sofort verfügbar

Nabelschnurblut enthält Blutstammzellen, die seit Jahren für Stammzelltransplantationen bei bestimmten Erkrankungen wie Blutbildungs- & Immunsystemerkrankungen sowie Stoffwechseldefekten eingesetzt werden. Privat eingelagert können sie im Bedarfsfall sofort genutzt werden.

Szene aus dem Kryotanklager und Labor

Potenzial für die Zukunft

In der regenerativen Medizin wird weltweit an möglichen zukünftigen Therapieansätzen geforscht – zum Beispiel in der Neurologie, bei Gewebe- und Gelenkregeneration oder in der Immunologie.

Labor-Mitarbeiter bereitet Nabelschnurblut für die Einlagerung vor

Jung, teilungsfähig und nur bei der Geburt möglich

Stammzellen aus Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta sind besonders jung und teilungsfähig. Sie können nur direkt nach der Geburt gewonnen werden – sicher, schmerzfrei und ohne Einfluss auf den Geburtsverlauf.

Icon zur Veranschaulichung

Elternratgeber: Was du vor deiner Entscheidung wissen solltest. - Vita 34

Erfahre, warum die Einlagerung von Stammzellen sinnvoll sein kann, wie sie abläuft und welche heutigen und zukünftigen Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen bestehen.
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Lieber direkt beraten lassen?

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Elternratgeber Einlagerung von Nabelschnurblut, Nabelschnurgewebe und Plazenta

Stammzellen Potenzial
Heute und in Zukunft

85.000

Bereits seit 1988 medizinisch genutzt

Nabelschnurblut wurde weltweit über 85.000-mal eingesetzt – bei 80+ Erkrankungen, insbesondere des Blutes, Immunsystems und Stoffwechsels.

Aktive Forschung in der Regenerativen Medizin

Weltweit erforschen Kliniken und Institute mögliche zukünftige Anwendungen – z. B. bei neurologischen, immunologischen und Gewebe-Regenerationsthemen.

Sofort verfügbar & junge, teilungsfähige Stammzellen

Nabelschnurblut ist direkt einsatzbereit und enthält sehr junge, teilungsfähige Stammzellen mit besonderen biologischen Vorteilen.

Icon Herzfehler

Nabelschnurblut enthält Blutstammzellen, die bei Bedarf alle Zellen des Blutes ersetzen.

Forscher*innen-Teams aus den USA untersuchen, ob bestimmte Immunzellen aus Nabelschnurblut, sogenannte natürliche Killerzellen, zur Behandlung von Blutkrebs und Lymphdrüsenkrebs genutzt werden könnten.

Icon Stammzellen mit regenerativen Eigenschaften

In klinische Studien werden aus der Plazenta gewonnene Stammzellen zur Behandlung der Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD)eingesetzt.

Die GvHD tritt als verbreitete, den Erfolg der Transplantation ernsthaft bedrohende, schwerwiegende Komplikation nach einer Stammzellentransplantation mit gespendeten blutbildenden Stammzellen auf.

Icon Lunge

Zellen aus Nabelschnurblut werden als Ansatz zur Behandlung von chronischer Lungenerkrankung erforscht.

Forscher*innen in China und Südkorea untersuchen, ob und wie Frühchen mit chronischer Lungenerkrankung mithilfe von Zellen aus Nabelschnurblut behandelt werden können. Ziel: Verbesserung der Lungenfunktion und physischen Verfassung der kleinen Patient*innen.

Icon Blutstammzellen

Nabelschnurblut wird als Ansatz zur Behandlung von Typ-1-Diabetes erforscht.

Forscher*innen in China untersuchen, ob Kinder und Erwachsene mit Typ-1-Diabetes mithilfe von Nabelschnurblut fremder Spender*innen behandelt werden können. Ziel: Reduzierung der zugrundeliegenden Autoimmunreaktion gegen die Insulin-produzierenden Organe.

Icon Autoimmunerkrankungen

Zellen aus Nabelschnurblut könnten auch eine Möglichkeit zur Behandlung verschiedener Autoimmunerkrankungen sein.

Icon Rückenmark

Stammzellen aus Nabelschnurgewebe werden auch als Ansatz zur Behandlung von Rückenmarksverletzungen erforscht.

Forscher*innen in China untersuchen, ob Stammzellen aus Nabelschnurgewebe eine Möglichkeit sein könnten, um Rückenmarksverletzungen zu behandeln.

Wie Stammzellen bereits heute eingesetzt werden - Vita 34

Ein Junge halt ein kleines Mädchen auf dem ArmKleines Kind mit Mütze und WinterjackeKundenstimme JanZwei Jungen halten sich im Arm und schauen fröhlich in die Kamera
Kacper litt über zwei Jahre an aplastischer Anämie und benötigte dringend eine Knochenmarktransplantation. Seine Familie kam als Spender nicht in Frage. Ein geplanter Fremdspender sagte kurzfristig ab. Schließlich rettete das eingelagertes Nabelschnurblut seiner Schwester Victoria ihm durch die erfolgreiche Transplantation das Leben.
Antek erkrankte mit drei Jahren an aplastischer Anämie, bei der das Knochenmark geschädigt ist und kaum Blutzellen bildet. Eine Stammzelltransplantation war seine einzige Rettung. Seine Schwester war zu jung als Spenderin, doch seine Eltern hatten Nabelschnurblut bei seiner Geburt einfrieren lassen, dessen Stammzellen erfolgreich transplantiert wurden und ihm das Leben retteten.
Als ich etwa drei Jahre alt war, bin ich an aplastischer Anämie erkrankt. Das ist eine seltene Erkrankung bei der die Blutbildung im Knochenmark versagt. Zur Behandlung brauchte ich damals eine Stammzelltransplantation, für die am Ende das Nabelschnurblut meines jüngeren Bruders verwendet werden konnte. Meine Eltern hatten sein Nabelschnurblut damals nach seiner Geburt bei Vita 34 einlagern lassen. Zum Glück.
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Olek litt an einer chronischen Granulomatose, einer seltenen angeborenen Immunschwäche, die unbehandelt lebensgefährlich ist. Eine Knochenmarktransplantation war notwendig, doch kein vollständig kompatibler Spender wurde gefunden. Seine Eltern hatten Nabelschnurblut seines Bruders aufbewahrt, das, obwohl es nicht vollständig übereinstimmte, transplantiert wurde und Olek erfolgreich heilte.

So funktioniert die Einlagerung – Schritt für Schritt

Du meldest dich online oder nach einem persönlichen Beratungsgespräch an. Im Anschluss füllst du einen  medizinischen Fragebogen aus, damit wir prüfen können, ob eine Einlagerung medizinisch möglich ist. Dann erhältst du rechtzeitig vor der Geburt dein Entnahmepaket.

Nimm das Entnahmepaket einfach mit in die Klinik.
Die Entnahme von Nabelschnurblut und ggf. -gewebe und Plazenta wird dort routinemäßig von medizinischem Fachpersonal durchgeführt – sicher, schmerzfrei und ohne Einfluss auf die Geburt.

Entnahmeset Vita 34

Unser Spezialkurier bringt die Proben direkt in unser Labor. Dort werden sie geprüft, verarbeitet und für die langfristige Lagerung vorbereitet.

Entnahmebox-Nabelschnurblut

In unseren Sicherheitstanks werden die Stammzellen bei rund –180 °C dauerhaft kryokonserviert. Du erhältst eine Bestätigung, sobald die Einlagerung erfolgreich abgeschlossen ist.

Schritt 4 - Qualitätskontrolle

Die Unterschiede zwischen Stammzellen aus Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta auf einen Blick

- Vita 34

Produktepakete Basic, Plus und Complete

Nabelschnurblut

Nabelschnurblut ist medizinisch hochinteressant. Blutbildungsstörungen wie Leukämie oder Anämie, aber auch Erkrankungen des Immunsystems lassen sich mithilfe der blutbildenden Stammzellen im Nabelschnurblut in vielen Fällen erfolgreich therapieren. 

Nabelschnurgewebe und Plazenta

Nabelschnurgewebe und Plazentagewebe enthalten mesenchymale Stammzellen. Diese Vorläuferzellen des Bindegewebes können sich zu verschiedene Körperzellen entwickeln und zeichnen sich zusätzlich durch eine starke immunregulatorische Wirkung aus. Diese jungen, gesunden Zellen, bieten aufgrund ihrer einzigartigen immunologischen Eigenschaften und Entwicklungsmöglichkeiten das Potenzial, bei der Behandlung von Entzündungen, Wundheilungsstörungen oder der Regeneration verschiedener Gewebe wie Knochen oder Knorpel eingesetzt zu werden. 

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Alles einfach erklärt – im kostenlosen Info-Webinar - Vita 34

Erfahre in 30 Minuten kompakt, wie und warum Nabelschnurblut, -gewebe und Plazenta gesichert werden – live mit unseren Expert:innen. Stelle alle Fragen direkt im Chat.
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Frau auf Sofa bei Online-Recherche

Warum Vita 34?

Mit Vita 34 entscheidest du dich für höchste Qualitätsstandards von der Entnahme bis zur jahrzehntelangen Einlagerung – und für die Familienoption (nur erhältlich bei Vita 34).

Einzige Stammzellenbank mit Familienoption für Geschwister

Größte Stammzellenbank Europa‘s

GMP-Labor und strengste Qualitätsstandards

Ausgezeichnet als beste Stammzellenbank Europa‘s

Verarbeitung und Lagerung in Deutschland (Leipzig)

Sicherer Transport und lückenlose Überwachung

Vita 34 Veranstaltungen und Messen - Vita 34

16.10.2026

Babymesse Düsseldorf

Düsseldorf

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19.10.2026

Elternveranstaltung

München

19:00

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21.10.2026

Elternveranstaltung im Livestream

18:00

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Antworten auf die häufigsten Fragen - Vita 34

Wir klären Fragen zur Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut, -gewebe und Plazentagewebe

Was unterscheidet Vita34 von anderen Stammzellbanken?

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Vita 34 bietet als einzige Stammzellbank in Deutschland eine kostenfreie Prüfung an, ob das eingelagerte Nabelschnurblut auch für Geschwister infrage kommen kann. Wenn die medizinischen Kriterien erfüllt sind, kann, im Falle eine Gewebeübereinstimmung, das Präparat als Arzneimittel nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für ein Familienmitglied verwendet werden. Zudem gehört Vita 34 zur größten Stammzellenbank Europa’s und arbeitet nach höchsten Qualitätsstandards (GMP). Alle Proben werden unter streng kontrollierten Bedingungen in der BioCity in Leipzig kryokonserviert. Mehr zu Vita 34

Was ist der Unterschied zwischen Stammzellen aus Nabelschnurblut, -gewebe und Stammzellen aus Plazenta?

+

Nabelschnurblut enthält vor allem blutbildende Stammzellen. Diese Stammzellen helfen unserem Körper täglich Milliarden von Blut- und Immunzellen zu ersetzen und tragen damit zur Aufrechterhaltung wichtiger Funktionen wie Sauerstofftransport oder Immunabwehr bei. Nabelschnurblut wird bereits heute zur Behandlung von über 80 Erkrankungen des blutbildenden Systems und des Immunsystems eingesetzt.

Nabelschnurgewebe und Plazenta enthalten vor allem mesenchymale Stammzellen, die aufgrund ihrer regenerativen und immunmodulierenden Eigenschaften intensiv erforscht werden. Durch die Einlagerung verschiedener Stammzellquellen kann das Spektrum der verfügbaren Zellen für mögliche zukünftige medizinische Anwendungen erweitert werden.

Mehr zu Stammzellen

Muss mein Kind wirklich sofort abgenabelt werden, wenn ich das Nabelschnurblut einlagern lassen möchte?

+
Nein, das Kind muss nicht zwingend sofort abgenabelt werden.
Wird eine Minute nach der Geburt abgenabelt, ist die Sicherung von Nabelschnurblut in der Regel gut möglich.
Grundsätzlich gilt: je länger das Abnabeln hinausgezögert wird, desto weniger Nabelschnurblut kann gesichert werden. Der Zeitpunkt der Abnabelung wird mitunter durch die Geburtssituation und der Anpassung des Neugeborenen nach der Geburt bestimmt. In Deutschland wird entsprechend der S3-Leitlinie, die durch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. und die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft erarbeitet wurde, empfohlen, gesunde Neugeborene verzögert abzunabeln, also die Nabelschnur in der Regel nach 60 bis 90 Sekunden abzuklemmen. Nach diesem Zeitraum kann meist noch eine ausreichende Menge Nabelschnurblut gewonnen werden, welche als Vorsorge für das Neugeborene hinterlegt werden kann.
Die Nabelschnurgewebeabnahme ist unabhängig vom Zeitpunkt des Abnabelns in der Regel immer möglich. Infos zur Entnahme von Nabelschnurblut

Lohnt sich die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut wirklich?

+

Die Einlagerung von Nabelschnurblut ist eine einfache und einmalige Möglichkeit, wertvolle Stammzellen für die Zukunft zu sichern. Nabelschnurblut enthält besonders leistungsfähige hämatopoetische Stammzellen, die heute bereits bei über 80 zugelassenen Erkrankungen eingesetzt werden, vor allem bei Blutkrankheiten wie Leukämie oder Störungen des Immunsystems.

Anders als bei einer Stammzellspende stehen privat eingelagerte Stammzellen im Bedarfsfall unmittelbar zur Verfügung, sodass keine Suche nach einem passenden Spender erforderlich ist. Diese Zellen können nach intensiven Therapien das Knochenmark wieder aufbauen und haben in vielen Fällen lebensrettende Bedeutung. Ein großer Vorteil: Eigenes (autologes) Nabelschnurblut wird vom Körper gut vertragen und verursacht keine Abstoßungsreaktionen.

Gleichzeitig eröffnet die moderne Forschung ständig neue Perspektiven für den Einsatz dieser Zellen. Besonders intensiv wird an Therapien für Hirnschäden, etwa bei Kindern mit Zerebralparese, geforscht. Auch bei Lungenschäden und Herzschwäche zeigen Studien vielversprechende Ansätze für zukünftige Behandlungen. Da Nabelschnurblut nur direkt nach der Geburt gewonnen werden kann, ist die Einlagerung eine einmalige Chance. Viele Eltern entscheiden sich deshalb bewusst dafür, um die medizinischen Möglichkeiten für ihr Kind langfristig zu erweitern. Anwendungen von Nabelschnurblut

Lohnt sich die Einlagerung von Nabelschnurblut, wenn die Wahrscheinlichkeit einer späteren Nutzung gering ist?

+
Die häufig zitierte geringe Nutzungswahrscheinlichkeit für eigene Stammzellen basiert überwiegend auf älteren Berechnungen, die sich fast ausschließlich auf die klassische Anwendung von Nabelschnurblut in der Hämatologie und Onkologie beziehen. Sie berücksichtigen nicht die Entwicklungen der letzten zehn bis fünfzehn Jahre in der regenerativen Medizin.
Gerade Indikationen wie Zerebralparese, hypoxisch-ischämische Hirnschäden oder Autismus-Spektrum-Störungen waren in diesen historischen Schätzungen noch nicht Bestandteil der klinischen Realität.
Zudem wird die private Einlagerung nicht nur für seltene hämatologische Erkrankungen vorgenommen, sondern als Vorsorgeoption für potenzielle zukünftige regenerative Anwendungen. Ob Eltern diesen potenziellen Nutzen als ausreichend bewerten, ist eine individuelle Entscheidung und nicht allein durch historische Nutzungsstatistiken zu beantworten.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Kind die Stammzellen braucht?

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Aktuell werden Stammzellen aus Nabelschnurblut bereits bei über 80 Erkrankungen eingesetzt, und die medizinischen Möglichkeiten entwickeln sich stetig weiter. Gerade im Bereich der Regenerativen Medizin sollen in Zukunft Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzschäden behandelt werden, für die im Alter das Risiko daran zu erkranken steigt. Bei einer privaten Einlagerung stehen die Stammzellen im Bedarfsfall unmittelbar zur Verfügung, ohne dass zunächst ein passender Spender gesucht werden muss. Viele Eltern entscheiden sich daher für die Einlagerung als vorausschauende Gesundheitsvorsorge – mit dem Ziel, ihrem Kind im Bedarfsfall zusätzliche Optionen zu sichern. Wissenswertes zu den Anwendungsfällen

Was kostet die Einlagerung von Stammzellen insgesamt?

+

Die Kosten setzen sich in der Regel aus einer einmaligen Gebühr für Entnahme und Aufbereitung sowie einer Gebühr für die langfristige Einlagerung zusammen. Bei Vita 34 gibt es verschiedene Pakete und flexible Zahlungsmodelle, sodass du die Lösung wählen kannst, die am besten zu dir passt. Zur Produkt- und Preisübersicht

Warum ist die Einlagerung so teuer?

+
Nabelschnurblut wird nicht einfach entnommen und „eingefroren“. Vom Kreißsaal bis zum Kryotank steckt ein streng kontrollierter Prozess dahinter. ​Was steckt eigentlich hinter dem Preis?
Vorbereitung & Entnahmepaket
Schon vor der Geburt werden die notwendigen medizinischen Unterlagen geprüft und ein spezielles Entnahmepaket bereitgestellt.
Geschultes medizinisches Fachpersonal
Die Entnahme erfolgt durch speziell geschultes Klinikpersonal und unter entsprechenden medizinischen und behördlichen Voraussetzungen.
Sicherer Transport ins Labor
Nach der Entnahme wird das wertvolle Material sicher und schnell zur weiteren Verarbeitung ins Labor transportiert.
Verarbeitung
In unserem GMP-Reinraumlabor wird das Nabelschnurblut unter pharmazeutischen Standards verarbeitet und für die Kryokonservierung vorbereitet.
Kryokonservierung bei rund −180 °C
Anschließend wird das aufbereitete Material in zertifizierten Kryotanks in der Gasphase über flüssigem Stickstoff langfristig gelagert.
​Qualitätskontrollen
Kleine Proben vom Nabelschnurblut und Proben mütterlichen Blutes werden entsprechend der behördlichen Vorgaben auf verschiedene Parameter geprüft und so die Qualität des Nabelschnurblutes eingestuft​
Kurz gesagt: Du bezahlst nicht einfach fürs „Einfrieren“, sondern für einen professionellen Gesamtprozess – von der medizinischen Entnahme über Transport, Labor und Qualitätskontrolle bis zur sicheren Kryokonservierung.

Ist die Entnahme von Stammzellen sicher für Mutter und Kind?

+

Ja. Die Entnahme des Nabelschnurbluts erfolgt direkt nach der Geburt und ist für Mutter und Kind völlig schmerzfrei und risikofrei. Sie hat keinen Einfluss auf den Geburtsverlauf. Mehr zur Entnahme

Was passiert, wenn die Stammzellen tatsächlich benötigt werden?

+

Im Bedarfsfall stehen privat eingelagerte Stammzellen unmittelbar zur Verfügung. Sie werden schnell und kontrolliert bereitgestellt und an die behandelnde medizinische Einrichtung überführt. Vita 34 begleitet den gesamten Prozess und arbeitet eng mit Ärzten und Kliniken zusammen.

Mehr zu den Anwendungen

Warum Vita 34 statt Spende oder anderer Anbieter für Stammzelleneinlagerung?

+

Im Unterschied zur öffentlichen Spende stehen die Stammzellen bei einer privaten Einlagerung exklusiv deinem Kind und deiner Familie zur Verfügung – und sind im Bedarfsfall sofort verfügbar. Vita 34 verfügt über langjährige Erfahrung, hohe Qualitätsstandards und umfassende medizinische Expertise im Bereich der Stammzelllagerung. Zudem können hier individuelle Vorsorge und Spende miteinander kombiniert werden. Mehr zu Vita 34

Kann ich die Entnahme von Nabelschnurblut in meiner Klinik durchführen lassen?

+

In den meisten Kliniken ist die Entnahme problemlos möglich. Vita 34 arbeitet mit einem großen Netzwerk zusammen, sodass die Einlagerung in der Regel unabhängig vom Geburtsort umgesetzt werden kann. Finde deine Klinik

Ist eine Nabelschnurblutentnahme bei einer Wassergeburt möglich?

+

Ja, eine Nabelschnurblutentnahme ist grundsätzlich auch bei einer Wassergeburt möglich – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Für die Entnahme muss die Nabelschnur zum Zeitpunkt der Desinfektion und Blutabnahme vollständig trocken sein. Das bedeutet in der Praxis: Spätestens nach dem Abnabeln muss die Geburtswanne verlassen werden, damit die Entnahme hygienisch korrekt durchgeführt werden kann.

Ob dies umsetzbar ist, hängt stark von den räumlichen und organisatorischen Bedingungen der jeweiligen Klinik ab. Nicht alle Geburtskliniken sind so ausgestattet, dass ein schneller Wechsel von der Geburtswanne zur Entnahmesituation problemlos möglich ist.

Wichtig zu wissen:
Eine Wassergeburt in der Eröffnungs- oder Entspannungsphase ist in der Regel unproblematisch und beeinflusst die spätere Nabelschnurblutentnahme nicht direkt. Allerdings zeigen Erfahrungen von Hebammen und Ärzten, dass die Entnahme nach einer Geburt im Wasser häufig erschwert ist.

Unsere Empfehlung:
Klären Sie frühzeitig mit Ihrer Geburtsklinik, ob und unter welchen Bedingungen eine Nabelschnurblutentnahme nach einer Wassergeburt möglich ist. Finde deine Klinik

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Die Zukunft liegt in Leipzig. Als Stammzellbank mit rund 100 Mitarbeitern erbringen wir Leistungen von der Entnahme über die Aubereitung und Konservierung bis zur fachgerechten Abgabe. Mehr als 230.000 Kunden aus mehr als 20 Ländern haben bereits mit einem Zelldepot bei Vita 34 für die Gesundheit ihrer Kinder zusätzlich vorgesorgt.
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