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Lebensmittelunverträglichkeiten auf der Spur
Glutenintoleranz (Getreidemehl-Unverträglichkeit)
Gluten ist ein Klebereiweiß, das in der Schale von Getreide vorkommt. In den letzten Jahren tritt immer häufiger eine Intoleranz (Unverträglichkeit) gegen dieses Protein auf, die bei Kindern Zöliakie, bei Erwachsenen Sprue genannt wird. Sie äußert sich häufig in Verdauungsbeschwerden.
Die Entstehungsmechanismen der Zöliakie sind noch nicht vollständig geklärt. Man weiß allerdings, dass 95 % aller Betroffenen eine bestimmte genetische Konstellation aufweisen. Da diese Konstellation auch bei gesunden Personen vorkommt, sagt das Vorhandensein nicht zwangsläufig den Ausbruch einer Zöliakie vorher. Ist diese genetische Konstellation jedoch bekannt, kann Ihr Kinderarzt beim Auftreten von Beschwerden schneller weiterführende Untersuchungen veranlassen und ggf. die Umstellung auf glutenfreie Nahrung empfehlen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Entstehungsmechanismen der Zöliakie sind noch nicht vollständig geklärt. Man weiß allerdings, dass 95 % aller Betroffenen eine bestimmte genetische Konstellation aufweisen. Da diese Konstellation auch bei gesunden Personen vorkommt, sagt das Vorhandensein nicht zwangsläufig den Ausbruch einer Zöliakie vorher. Ist diese genetische Konstellation jedoch bekannt, kann Ihr Kinderarzt beim Auftreten von Beschwerden schneller weiterführende Untersuchungen veranlassen und ggf. die Umstellung auf glutenfreie Nahrung empfehlen.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit)
Die Auswirkungen sind sehr individuell und können von Verdauungsproblemen über Bauchschmerzen bis hin zu Durchfall oder Erbrechen reichen. Hat Ihr Kind ein Risiko für Laktoseintoleranz, kann Ihr Arzt beim Auftreten von Symptomen entsprechende Ernährungshinweise geben oder Präventionsmaßnahmen empfehlen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

