Zusätzlich zum Nabelschnurblut bietet das Gewebe der Nabelschnur die Möglichkeit, wichtige Stammzellen zu gewinnen. Im Nabelschnurgewebe findet sich der Typ der mesenchymalen Stammzellen (MSC) in besonders großer Menge. Die Nabelschnur birgt damit einen Schatz an jungen, vitalen Stammzellen, die z.B. neues Bindegewebe, Knorpel sowie Knochen entstehen lassen können.

Vita 34 erschließt diese wichtige Stammzellquelle: Als einzige Stammzellbank erfüllt Vita 34 die hohen behördlichen Anforderungen in Deutschland, Nabelschnurgewebe für die Herstellung von Arzneimittelpräparaten dauerhaft verfügbar zu machen. Sichern Sie Ihrem Kind diese Stammzellen und damit das vielversprechende Potenzial für die Regenerative Medizin.

Die Einlagerung von Nabelschnurgewebe ist schon in zahlreichen Kliniken verfügbar.

Der Schatz in der Nabelschnur: Gewebestammzellen

  • Es sind junge, unbeschädigte und unbelastete Zellen.
  • Sie sind entwicklungsfähig in eine Vielzahl von Zelltypen.
  • Sie zu vermehren ist einfach möglich, so stehen später einmal genug Stammzellen für eine wirkungsvolle Therapie zur Verfügung.
  • Das Potenzial für Ihren Einsatz ist vielfältig - insbesondere für die Züchtung und Regeneration von geschädigtem Gewebe.

So wird die Nabelschnur zum Stammzelldepot

Wenn das Baby abgenabelt ist, sichert die Hebamme das Nabelschnurblut. Dann wird die Nabelschnur nahe der Plazenta abgeschnitten und in einen sterilen Behälter gegeben. Beides wird im Vita 34 Entnahmepaket verstaut, in unser Labor gesandt und hier kontrolliert, aufbereitet und kryokonserviert. So kann Ihr Kind ein Leben lang auf seine Blut- und Gewebestammzellen aus der Nabelschnur zurückgreifen.

Nur einmal im Leben können so junge und entwicklungsfähige Gewebestammzellen gesichert werden: Zur Geburt!

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