Im Blutkreislauf Ihres Babys befinden sich Millionen Stammzellen. Nach der Abnabelung bleibt ein Rest dieses stammzellreichen Blutes in der Nabelschnur zurück. Bewahren Sie Ihrem Kind das Nabelschnurblut in seinem eigenen Stammzelldepot auf. Dann wissen Sie, dass die Stammzellen da sind, wenn Ihr Kind sie benötigt.

Die einmalige Chance zur Vorsorge: Die Nabelschnurblut-Stammzellen sind  die jüngsten und vitalsten körpereigenen Stammzellen und gänzlich frei von Viren. Nur zur Geburt können Stammzellen aus Nabelschnurblut gesichert und eingelagert werden. Nutzen Sie diese Chance. Beauftragen Sie Vita 34 für die Sicherung dieser Stammzellen.

So wird das Nabelschnurblut zum Stammzelldepot

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Warum Nabelschnurblut und nicht Knochenmark?

Der Behandlungserfolg mit Stammzellen hängt entscheidend vom Alter der Zellen ab. Stammzellen altern mit uns und können durch Krankheiten und Umwelteinflüsse Schaden nehmen. Je jünger sie sind, desto mehr können sie. Neueste Untersuchungen zeigen, dass bestimmte Alterserkrankungen wie Arteriosklerose erst auftreten, wenn die Stammzellen zu alt geworden sind, um den Schaden selbst zu reparieren. Weil das so ist, werden Knochenmarkspender bis 45 Jahre bevorzugt genommen, denn unsere Selbstheilungskräfte nehmen ab, je älter wir werden.

Warum Vollblut?

Alle Nabelschnurblut-Präparate werden bei Vita 34 als Vollblut eingelagert. So wird vermieden, dass wertvolle Stammzellen oder heute noch nicht genutzte Bestandteile des Nabelschnurbluts verworfen werden. Zudem stellt Vita 34 damit sicher, dass jedem Kind die maximale Anzahl an Stammzellen zur Verfügung steht.

Nabelschnurblut im Einsatz

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut wurden unter anderem bereits bei Blutkrebs, kindlichen Hirnschäden oder Blutbildungsstörungen eingesetzt. Außerdem finden die Alleskönner Einsatz bei der Korrektur und Regeneration des Immunsystems und der Anregung der Blutbildung nach Chemotherapien.

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